Donnerstag, 13.03.2014

Trost für Leverkusen nach Champions-League-Aus

23 Millionen Euro für Bayer

Bayer Leverkusen kann sich über das vorzeitige Ausscheiden im Achtelfinale der Champions League mit rund 23 Millionen Euro hinwegtrösten.

Für Emre Can (l.) und Bayer Leverkusen war gegen Paris nichts zu holen
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Für Emre Can (l.) und Bayer Leverkusen war gegen Paris nichts zu holen

Neben der garantierten Antrittsprämie von 8,6 Millionen Euro und dem fixen Anteil am deutschen Marktpool in Höhe von 5,2 Millionen Euro hat die Werkself in der Vorrunde durch ihre drei Siege und ein Unentschieden 3,5 Millionen an Prämien eingenommen.

Durch das Erreichen des Achtelfinals wurden weitere 3,5 Millionen Euro in die Kasse gespült. Die Zuschauereinnahmen bei insgesamt vier Heimspielen dürften mit 2,2 Millionen zu Buche schlagen.

Leverkusen war am Mittwoch durch ein 1:2 im Achtelfinal-Rückspiel bei Paris St. Germain aus der Königsklasse ausgeschieden. Der K.o. in der Champions League war aber schon zuvor durch das 0:4 im Hinspiel gegen den französischen Meister praktisch besiegelt.

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