Power-Ranking zum Champions-League-Start

Angriff auf die Super-Bayern

Von SPOX
Montag, 16.09.2013 | 00:54 Uhr
Wer hat in dieser Saison die besten Chancen auf den Champions-League-Pokal?
© getty
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Am Dienstag startet die Champions-League-Saison 2013/14 (20.45 Uhr im LIVE-TICKER). Was hat sich bei den teilnehmenden Klubs getan, wie sind die Teams bisher drauf und wie stehen ihre Chancen auf den Triumph in Lissabon? Das Power-Ranking vor dem 1. Spieltag der Gruppenphase.

32. FC Kopenhagen

Die letzten drei Ergebnisse: Esbjerg fB (1:1), Viborg FF (4:1), FC Vestsjaelland (1:1)

Nachdem sich der FC Kopenhagen 2011/2012 mit dem zweiten Platz hinter dem FC Nordsjaelland zufrieden geben musste, sicherten sich die Hauptstädter in der Vorsaison den vierten Meistertitel der letzten fünf Jahre.

Nach dem Abgang des Top-Torschützen Andreas Cornelius, der den FCK für rund neun Millionen Euro in Richtung Cardiff verließ, misslang der diesjährige Saisonstart völlig, sodass sich Kopenhagen nach nur zwei Punkten aus den ersten fünf Spielen von Trainer Ariel Jacobs trennte.

Die Wende soll nun Rückkehrer Stale Solbakken schaffen, der nach seiner ersten erfolgreichen Zeit in Kopenhagen sein Glück in Köln suchte und dort scheiterte. In den ersten beiden Spielen war ein Aufwärtstrend zu erkennen, aber Solbakken hat noch viel Arbeit vor sich. Ein Hoffnungsschimmer könnte Neuzugang Fanendo Adi sein, der in seinen zwei Spielen bisher jeweils einmal treffen konnte.

Voting Stellt Euer eigenes Power-Ranking zusammen!

31. Austria Wien

Die letzten drei Ergebnisse: SV Grödig (2:3), Wacker Innsburck (1:1), Dinamo Zabgreb (2:3)

Der erste Meistertitel nach sieben Jahren und eine geglückte CL-Quali gegen Dinamo Zagreb - trotzdem ist Austria Wien in seiner Gruppe mit Atletico Madrid, dem FC Porto und Zenit St. Petersburg klarer Außenseiter. Meistertrainer Peter Stöger wechselte zum 1. FC Köln, unter Nenad Bjelica präsentiert sich Wien noch äußerst inkonstant.

Philipp Hosiner und Marko Stankovic bilden derzeit ein gefährliches Offensivduo, Katastrophenleistungen wie beim 1:5 gegen Red Bull Salzburg sind aber immer genau so im Bereich des Möglichen wie Kantersiege wie das 5:0 über den SC Wiener Neustadt.

30. RSC Anderlecht

Die letzten drei Ergebnisse: KV Mechelen (5:0), Zulte-Waregem (3:4), 5Charleroi (5:2)

Mit 26 Treffern in sieben Partien fegt der RSC Anderlecht derzeit nur so durch die belgische Jupiler League. Gleich vier Spieler haben bereits drei oder mehr Saisontore erzielen können. Besonders der Argentinier Matias Suarez präsentierte sich mit sechs Treffern und sechs Torvorlagen in absoluter Topform.

Zwei vermeidbare Niederlagen gegen Lokeren (2:3) und Zulte-Waregem (3:4) trüben allerdings den Saisonstart des RSC. Trainer John van den Brom kann zwar auf eine hochtalentierte Mannschaft zurückgreifen (Durchschnittsalter von 22,5 Jahren beim 5:0 über Mechelen), noch lässt Anderlecht aber häufiger Cleverness und Erfahrung vermissen. Trotzdem peilen die Belgier in der verhältnismäßig leichten Gruppe mehr als die fünf Punkte aus der vergangenen Spielzeit an.

29. Steaua Bukarest

Die letzten drei Ergebnisse: Sageata Navodari (5:0), Legia Warschau (2:2), Gaz Metan Medias (2:2)

Die Titelverteidigung in Rumänien ist nach dem ungefährdeten Meistertitel mit 16 Punkten Vorsprung in diesem Jahr Pflicht. Der Start ist mit 13 Punkten aus fünf Spielen auch geglückt, die CL-Qualifikation gelang durch zwei Unentschieden gegen Warschau aufgrund der Auswärtstorregel knapp.

Die Abgänge von Raul Rusescu und Vlad Chiriches, der für 9,5 Millionen Euro nach Tottenham wechselte, sollen durch Nicolae Stanciu aus Galati und Fernando Varela vom FC Vaslui kompensiert werden. Die Neuzugänge Pantelis Kapetanos (Cluj) und Federico Piovaccari (Samdoria) sollen für die Tore sorgen.

28. Viktoria Pilsen

Die letzten drei Ergebnisse: Slovan Liberec (1:1), Sigma Olmütz (3:2), NK Maribor (1:0)

Die Tschechen sind zu Beginn der Saison schon richtig heiß gelaufen. In der Liga führt der Titelverteidiger nach acht Spieltagen mit 20 Punkten die Tabelle an und auch in der CL-Quali wurden alle sechs Spiele in den drei Qualifikationsrunden gewonnen.

Trotzdem mussten die Tschechen nach dem geschafften Einzug in die CL ihren Spitzenspieler Vadim Darida an den SC Freiburg verkaufen. Dass Pilsen auch international mithalten kann, zeigte die letzte Europa-League-Saison. Nachdem man den SSC Neapel ausschalten konnte, scheiterte Pilsen nur knapp an Fenerbahce. Die Gruppe mit Bayern und ManCity ist für die Tschechen aber mindestens eine Nummer zu groß.

27. Celtic Glasgow

Die letzten drei Ergebnisse: Heart of Midlothian (3:1), Dundee United (1:0), Schachtjor Karaganda (3:0)

Nach der "Jackpot-Saison" 2012/2013 inklusive ungefährdetem Double-Gewinn und CL-Achtelfinaleinzug muss Neil Lennon in diesem Jahr die Abgänge von Vincent Wanyama und Stürmer Gary Hooper kompensieren. Gelingen soll das mit Teemu Pukki (Schalke) und Virgil van Dijk (Groningen). Wichtig war der Verbleib von Torhüter Fraser Forster.

In der Liga sind die Bhoys seit dem Zwangsabstieg der Rangers konkurrenzlos. Die Qualifikation für die Champions League gestaltete sich dagegen holpriger. Gegen Elfsborg mauerte man sich nach dem 1:0 im Hinspiel zu einem 0:0, in der Playoffrunde setzten sich die Schotten nach einem schwachen Hinspiel (0:2) erst in der 92. Minute durch den 3:0-Treffer von James Forrest gegen den kasachischen Vertreter Schachtjor Karaganda durch.

Der große Vorteil von Celtic ist die Heimstärke mit dem fantastischen Publikum im Rücken.

26. FC Basel

Die letzten drei Ergebnisse: FC Münsingen (1:0), Youngs Boys (2:1), Ludogorets Razgrad (2:0)

Ähnlich wie im letzten Jahr verlief der Saisonstart in der Super League nicht optimal. Nach dem siebten Spieltag liegt man aktuell nur auf Rang drei der Liga und hinkt den eigenen Ansprüchen hinterher. Während es national noch holprig läuft, setzte man sich in der CL-Qualifikation jedoch letztlich souverän gegen Tel Aviv und Ludogorez Rasgrad durch. Noch 2012/2013 war der FC Basel in der Quali gegen Cluj gescheitert und schaffte in der EL anschließend den Einzug ins Halbfinale - Vereinsrekord.

Einer der Hauptverantwortlichen für den Erfolg ist Trainer Murat Yakin. Der Ex-Bundesligaprofi übernahm das Team in der letzten Saison von Heiko Vogel und legte mit einer beeindruckenden Serie von 12 Heimspielen ohne Gegentor den Grundstein für die vierte Meisterschaft in Folge. Mit Yann Sommer und Valentin Stocker hat der Meistertrainer weiterhin junge Talente in seinen Reihen, Markus Steinhöfer (Real Betis), Aleksander Dragovic (Dynamo Kiew) und Alexander Frei (Karriereende), allesamt zentrale Stützen der letzten Jahre, haben den Verein jedoch verlassen.

25. Ajax Amsterdam

Die letzten drei Ergebnisse: PEC Zwolle (2:1), FC Groningen (1:1), SC Heerenveen (3:3)

In der ausgeglichenen niederländischen Eredivisie tut sich Ajax zum Saisonstart schwer. Nach dem Sieg über Tabellenführer PEC Zwolle liegt man mit elf Punkten aus sechs Spielen aber immerhin wieder auf dem dritten Platz. Kopfzerbrechen bereitet derzeit die Verteidigung. Bisher konnte Kenneth Vermeer erst einmal zu Null spielen.

Die Abgänge von Toby Alderweireld und Christian Eriksen wiegen schwer, mit Mike van den Hoorn, Lerin Duarte und Bojan Krkic konnten aber auch durchaus qualifizierte Neuzugänge vorgestellt werden. Zusammen mit Siem de Jong und Viktor Fischer könnten die letzten beiden eine gefährliche Offensive bilden, zumal Trainer Frank de Boer hofft, dass der Isländer Kolbeinn Sigthorsson sich in diesem Jahr zu einem echten Torjäger entwickelt.

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