Vor dem Achtelfinale-Hinspiel gegen Bayern

Markus Steinhöfer warnt den FC Bayern

SID
Montag, 20.02.2012 | 12:27 Uhr
Markus Steinhöfer (l.) und sein FCB brachten in der Vorrunde schon ManUnited zur Verzweiflung
© Getty
Advertisement
Bundesliga
Di23:00
Die Highlights der Dienstagsspiele
Scottish Premiership
Sa13:00
Rangers - Celtic: Das 409. Old Firm steht an!
League Cup
Live
Burnley -
Leeds
Serie A
Live
Bologna -
Inter Mailand
League Cup
Live
Leicester -
Liverpool
League Cup
Live
Reading -
Swansea
Primera División
Live
Barcelona -
Eibar
Copa Sudamericana
Estudiantes -
Nacional
Super Liga
Borac -
Roter Stern
Serie A
Benevento -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Atletico Madrid
Primera División
Leganes -
Girona
League Cup
Arsenal -
Doncaster
League Cup
Chelsea -
Nottingham
Serie A
Atalanta -
Crotone
Serie A
Cagliari -
Sassuolo
Serie A
Genua -
Chievo Verona
Serie A
Hellas Verona -
Sampdoria
Serie A
Juventus -
Florenz
Serie A
Lazio -
Neapel
Serie A
AC Mailand -
SPAL
Serie A
Udinese -
FC Turin
League Cup
Man United -
Burton
Primera División
La Coruna -
Alaves
League Cup
West Bromwich -
Man City
Primera División
Sevilla -
Las Palmas
Primera División
Real Madrid -
Real Betis
Copa Sudamericana
Flamengo -
Chapecoense
Copa Libertadores
Santos -
Barcelona SC
Copa Libertadores
Gremio -
Botafogo
Primera División
Villarreal -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Getafe
Primera División
Levante -
Real Sociedad
Copa Libertadores
River Plate -
Jorge Wilstermann
Copa Libertadores
Lanus -
San Lorenzo
Ligue 1
Nizza -
Angers
Ligue 1
Lille -
Monaco
J1 League
Kashima -
Gamba Osaka
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Atletico Madrid -
Sevilla
Premiership
Rangers -
Celtic
Premier League
West Ham -
Tottenham
Serie A
AS Rom -
Udinese
Premier League
Man City -
Crystal Palace
Championship
Derby -
Birmingham
Primera División
Alaves -
Real Madrid
Ligue 1
Montpellier -
PSG
Serie A
SPAL -
Neapel
Premier League
Leicester -
Liverpool
Primera División
Malaga -
Bilbao
Championship
Aston Villa -
Nottingham
Ligue 1
Bordeaux -
Guingamp
Ligue 1
Caen -
Amiens
Ligue 1
Lyon -
Dijon
Ligue 1
Metz -
Troyes
Premier League
Stoke -
Chelsea (Delayed)
Primera División
Girona -
Barcelona
Serie A
Juventus -
FC Turin
Premier League
Everton -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Swansea -
Watford (Delayed)
Premier League
Burnley -
Huddersfield (Delayed)
Premier League
Southampton -
Man United (Delayed)
Serie A
Flamengo -
Avaí
Primera División
Espanyol -
La Coruna
Eredivisie
Utrecht -
PSV
Serie A
Sampdoria -
AC Mailand
Premiership
Motherwell -
Aberdeen
Championship
Sheff Wed -
Sheff Utd
Eredivisie
Ajax -
Vitesse
Ligue 1
Saint-Etienne -
Rennes
Serie A
Cagliari -
Chievo Verona
Serie A
Crotone -
Benevento
Serie A
Hellas Verona -
Lazio
Serie A
Inter Mailand -
Genua
Premier League
Rostow -
Lok Moskau
Primera División
Getafe -
Villarreal
Ligue 1
Straßburg -
Nantes
Premier League
Brighton -
Newcastle
First Division A
Charleroi -
Club Brugge
Serie A
Sassuolo -
Bologna
Primera División
Las Palmas -
Leganes
Primera División
Eibar -
Celta Vigo
1. HNL
Hajduk -
Lokomotiva
Super Liga
Rad -
Partizan
Primera División
Real Sociedad -
Valencia
Serie A
Florenz -
Atalanta
Ligue 1
Marseille -
Toulouse
Ligue 2
Clermont -
Lens
Premier League
Arsenal -
West Brom
Primera División
Real Betis -
Levante
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Serie A
Neapel -
Cagliari
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Ligue 1
Angers -
Lyon
Ligue 1
Nizza -
Marseille

Eigentlich ist die Defensive das Revier von Markus Steinhöfer. Verbal geht er vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Bayern München aber in die Offensive: "Bayern kann sich auf einen heißen Fight gefasst machen, wir werden voll ackern und sie permanent attackieren", sagt der 25-Jährige vom FC Basel.

Er spielte früher bei den Junioren und Amateuren des FC Bayern, schaffte aber nie den Sprung zu den Profis. Der Deutsche, der seit Januar 2011 in Basel unter Vertrag steht, hat mit den Bayern noch eine persönliche Rechnung offen. Dass er dort nicht Fuß fassen konnte, hat "Steini" noch nicht richtig überwunden.

Über die Stationen Salzburg, Frankfurt, Kaiserslautern und wiederum Frankfurt landete der ehemalige U21-Nationalspieler beim Meister der Schweiz. Dort etablierte er sich sofort als Stammspieler. Mit acht Vorlagen ist er der beste Vorlagengeber der Super League der Eidgenossen.

In der Champions League half er mit, dass die Basler für einen Paukenschlag sorgten, als Manchester United durch ein 2:1 aus dem Wettbewerb geworfen wurde. Das soll es noch nicht gewesen sein, Steinhöfer will mehr. "Wenn wir unser Spiel durchziehen, bekommt jeder Gegner Probleme. Unsere Philosophie ist ein technisch anspruchsvoller Offensiv-Fußball mit hohem Ballbesitz und schnellen Angriffen über die Außen."

Die Schweiz war vor 13 Monaten für Steinhöfer ein Neuanfang. Von der U15 bis zur U21 spielte der Außenverteidiger als einer der besten Münchner Nachwuchskräfte stets in den deutschen Junioren-Auswahlteams. Er wurde Stammspieler bei Red Bull Salzburg und Eintracht Frankfurt.

Unter Skibbe in Frankfurt aussortiert

Doch in der Saison 2009/2010 begann dort mit der Verpflichtung von Trainer Michael Skibbe sein Abstieg. Warum er ausgemustert wurde, weiß Steinhöfer bis heute nicht. "Ich habe immer versucht, mich zu zeigen und aufzudrängen. Aber manchmal steht eben ein Trainer nicht auf dich", sagt der gebürtige Franke.

Beim FC Basel sieht er seine Zukunft. Dort spiele er jedes Jahr um die Meisterschaft mit und bekomme die Chance, sich in der Champions League zu präsentieren. "Basel ist ein topp geführter Klub mit tollen Fans", sagt Steinhöfer. "Auch wenn die Schweiz nicht als erste Adresse gilt, ist das Niveau in der Liga hoch.Ich habe meinen Wechsel zu keiner Sekunde bereut."

Geholt wurde er noch von Ex-Coach Thorsten Fink. Mit ihm verbindet ihn eine besondere Beziehung. Bei den Bayern-Amateuren spielten die beiden noch zusammen. In Salzburg war Fink der Co-Trainer von Steinhöfer, danach in Basel sein Chef.

Kampfansage an seinen Ex-Klub

Folgt nun bald ein Wechsel zum Hamburger SV? Steinhöfer kann darüber nur schmunzeln. "Ich bin nicht der Typ für Spekulationen. Ich konzentriere mich auf den Ist-Zustand. Und der heißt Basel. Wir wollen wieder Meister werden, den Cup gewinnen und in der Champions League die Großen ärgern." Als erstes den FC Bayern.

Die Duelle gegen seinen Ex-Klub sieht Steinhöfer nicht als Revanche in eigener Sache. "Die Spiele haben natürlich eine persönliche Note. Aber es geht nicht um die Person Markus Steinhöfer, sondern rein um den FC Basel."

Eine offensive Kampfansage an seinen Ex-Klub schickt er dennoch nach München: "Wir sind perfekt vorbereitet. Der Druck liegt ganz klar beim FC Bayern. Wir dagegen können befreit aufspielen. Die Bayern müssen sich warm anziehen."

Markus Steinhöfer im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung