Inter Mailand will aus der Krise

Inter will in Lille für Trendwende sorgen

SID
Montag, 17.10.2011 | 13:48 Uhr
Inter Mailand will in der Champions League gegen den OSC Lille für eine Trendwende sorgen
© Getty
Advertisement
Boxen
So03:00
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Premier League
So17:00
Kracher am Sonntag: Liverpool-Arsenal
Copa do Brasil
Flamengo -
Botafogo
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Gremio
Copa Sudamericana
Nacional -
Estudiantes
UEFA Europa League
Fenerbahce -
Skopje
Primera División
Real Sociedad -
Villarreal
Ligue 1
PSG -
St. Etienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Real Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Primera División
Levante -
La Coruna
Primera División
Girona -
Malaga
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Watford -
Brighton
Premier League
Crystal Palace -
Swansea (DELAYED)
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Eredivisie
Venlo -
Ajax
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Superliga
Nordsjälland -
Kopenhagen
Primera División
Espanyol -
Leganes
Primera División
Eibar -
Bilbao
Premier League
Zenit -
Rostow
Super Liga
Roter Stern -
Partizan
Premier League
Tottenham -
Burnley
Primera División
Getafe -
Sevilla
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Kolumbien
WC Qualification South America
Chile -
Paraguay
WC Qualification South America
Uruguay -
Argentinien
WC Qualification South America
Brasilien -
Ecuador
WC Qualification South America
Peru -
Bolivien
WC Qualification Europe
Dänemark -
Polen
WC Qualification Europe
Slowakei -
Slowenien
WC Qualification Europe
Tschechien -
Deutschland
WC Qualification Europe
Georgien -
Irland
WC Qualification Europe
Serbien -
Moldawien
WC Qualification Europe
Isreal -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Spanien -
Italien
Serie B
Empoli -
Bari
WC Qualification Europe
Färöer Inseln -
Andorra
WC Qualification Europe
Weißrussland -
Schweden
WC Qualification Europe
Estland -
Zypern
WC Qualification Europe
Lettland -
Schweiz
WC Qualification Europe
Griechenland -
Belgien
WC Qualification South America
Bolivien -
Chile
WC Qualification South America
Kolumbien -
Brasilien
WC Qualification South America
Ecuador -
Peru
WC Qualification South America
Paraguay -
Uruguay
WC Qualification South America
Argentina -
Venezuela

Vor dem richtungsweisenden Champions-League-Spiel beim OSC Lille ist die Situation bei Inter Mailand äußerst angespannt. Sportliche Probleme und finanzielle Sorgen plagen den Klub.

Sportlich in der Krise, finanziell am Boden: Die Lage beim italienischen Fußball-Renommierklub Inter Mailand spitzt sich vor dem richtungsweisenden Champions-League-Spiel am Dienstag beim französischen Meister OSC Lille zu. Trotz des neuen Trainers Claudio Ranieri hängt der Champions-League-Sieger von 2010 immer noch tief im Tabellenkeller fest, zudem wird Inter das Geschäftsjahr 2010/11 mit dem höchsten Defizit aller Klubs der Serie A in Höhe von 55 bis 65 Millionen Euro beenden.

Kapitalaufstockung von 40 Millionen Euro

Um die Verbindlichkeiten zu tilgen, muss Inters Vereinspräsident Massimo Moratti am 28. Oktober eine Kapitalaufstockung in Höhe von 40 Millionen Euro in die Wege leiten. Die Finanzspritze stammt von Morattis börsennotierter Erdölgesellschaft Saras. Schon in der Saison 2009/2010 hatte der Großunternehmer 70 Millionen Euro ausgeben müssen, um die Verluste seines Vereins in Grenzen zu halten.

Härter trifft die Fans allerdings der sportliche Absturz auf Platz 17. "Der Vizemeister erlebt einen Albtraum", titelte die Gazzetta dello Sport nach der jüngsten 1:2-Blamage bei Catania Calcio. Moratti nimmt Ranieri, der die Nachfolge des entlassenen Gian Piero Gasperini angetreten hat, in die Pflicht: "Die Mannschaft muss den Neubeginn schaffen. Ich hoffe, dass Coach Ranieri bald die Lage stabilisieren und für eine Trendwende sorgen kann."

Ein Sieg ist Pflicht

Damit will Inter beim Auswärtsspiel in Lille anfangen. Denn bei einer erneuten Niederlage würden die Franzosen an den Mailändern in der Gruppe B vorbeiziehen und die sportliche Krise weiter verschärfen.

"Es ist für uns eine Pflicht, bei diesem Spiel gut abzuschneiden. Ein Erfolg würde uns auch den Neuanfang in der Meisterschaft erleichtern", sagte Moratti und fügte an: "Ich hoffe, dass sich die Lage normalisieren wird, sobald Ranieri die Mannschaft wirklich im Griff hat."

Die Klub-Verantwortlichen stehen bei den Fans besonders wegen des Verkaufs von Kameruns Stürmer-Star Samuel Eto'o an den russischen Erstligisten Anschi Machatschkala in der Kritik. Eto'o hatte in der vergangenen Woche sogar seine Absicht erklärt, in der zweimonatigen Winterpause in Russland seinem Ex-Klub zu helfen, doch Anschi Machatschkala legte sein Veto ein.

CL: Die Gruppe B in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung