Champions League am Mittwoch

Mertesacker ist für Wenger schon unbezahlbar

SID
Dienstag, 27.09.2011 | 14:54 Uhr
Per Mertesacker zählt schon zu den Stützen von Arsenal
© Getty
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Per Mertesacker hat am vergangenen Wochenende sein bisher bestes Spiel für den FC Arsenal abgeliefert. Nun will der Nationalspieler auch in der Champions League glänzen, um entspannt seinen Geburtstag feiern zu können.

Wer das aktuelle Interview mit Per Mertesacker auf der Internetseite des FC Arsenal sehen möchte, muss 1,72 Euro an den 13-maligen englischen Meister überweisen. Für Arsene Wenger ist der deutsche Nationalverteidiger dagegen schon vier Wochen nach dem Wechsel auf die Insel unbezahlbar.

"Per wird stärker und stärker. Er ist ruhig, intelligent und er zeigt nun immer deutlicher, dass er unsere Abwehr anführen kann", sagte der Teammanager vor dem zweiten Spiel der Gunners in der Champions League am Mittwoch gegen Olympiakos Piräus (20.30 Uhr im LIVE-TICKER und bei Sky).

Mertesacker: "Ich kann noch besser spielen"

Mertesacker, der in seinen 27. Geburtstag am Donnerstag am liebsten mit einem Sieg in der Dortmunder Gruppe F gegen den griechischen Meister reinfeiern würde, freute sich über das Lob seines Trainer. Der neue Abwehrchef versprach gleichzeitig, noch besser zu werden. Das erfährt auch derjenige, der keine 1,72 Euro für das Video-Interview anlegen will und den schriftlichen Auszügen vertraut.

"Wenn der Trainer mich lobt, dann ist das natürlich eine tolle Sache. Aber ich muss dran bleiben, weiter arbeiten. Ich kann noch besser spielen", erklärte der 76-malige Nationalspieler, für den die Londoner rund neun Millionen Euro an Werder Bremen überwiesen haben: "Ich will gute Arbeit abliefern, vor allem in der Defensive - das ist meine Aufgabe."

Piräus bisher nur mit Niederlagen in England

Diese Aufgabe erfüllte Mertesacker am vergangenen Spieltag der Premier League beim 3:0 gegen den Tabellenletzten Bolton Wanderers zum ersten Mal so richtig souverän. Beim 3:4 zuvor bei den Blackburn Rovers hatte das noch anders ausgesehen. "Nach den vier Gegentoren gegen Blackburn haben wir ein wenig unser Selbstvertrauen verloren. Gegen Bolton war das schon wesentlich besser, wir standen enger zusammen. So wollen wir auch künftig verteidigen", sagte der WM-Dritte.

Ob die Griechen eine wirkliche Herausforderung für die Abwehr der Londoner sein werden, darf allerdings bezweifelt werden. Olympiakos hat alle seine bisherigen neun Gastspiele in England mit mindestens zwei Toren Unterschied verloren. Damit scheint Piräus nicht mehr als ein weiterer Aufbaugegner für die Gunners zu sein, die sich nach dem schwächsten Saisonstart seit 58 Jahren wieder ins Tabellen-Mittelfeld der Premier League zurückgekämpft haben.

Viktoria Pilsen nur ein Aufbaugegner für Milan?

Einen vermeintlichen Aufbaugegner wie Viktoria Pilsen hat auch der italienische Meister AC Milan bitter nötig. Die Mailänder zitterten sich am Wochenende zu ihrem ersten Sieg in der Serie A gegen Schlusslicht AC Cesena (1:0). Immerhin lichtete sich am Montag das Lazarett des AC, dem wie Arsenal nur noch ein Treffer zum 200. Tor in der Königsklasse fehlt.

Superstar Zlatan Ibrahimovic kehrte in das Training der Mailänder, die sich zum Auftakt der Champions League ein 2:2 bei Titelverteidiger FC Barcelona erkämpft hatten, zurück. Allerdings fehlen Alexandre Pato, Robinho und der gebürtige Berliner Kevin Boateng weiterhin.

Rückkehr für Mata

Ganz sicher nicht fehlen wird Juan Mata im Aufgebot des FC Chelsea, der beim FC Valencia antreten muss. "Es wird bestimmt ein ganz besonderes Spiel für mich", sagte der spanische Nationalspieler, der erst vor fünf Wochen für 30 Millionen Euro von Valencia nach London gewechselt war.

In der Partie der Leverkusener Gruppe E gilt Chelsea auch deshalb als Favorit, weil Valencia seine zurückliegenden sechs Duelle gegen englische Teams nicht gewonnen hat.

Als klarer Favorit geht auch Barcelona in die Partie bei BATE Borissow. Allerdings hat der weißrussische Meister keines seiner vergangenen neun Europacup-Spiele verloren. Barca-Coach Josep Guardiola mahnt seine Profis deshalb zur Vorsicht: "Wir sind nicht unschlagbar. Auch für uns gilt, dass wir immer alle wichtigen Dinge richtig machen müssen."

Champions League 2011/2012 - der Spielplan

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