Champions League

Ribery bleibt fürs Endspiel gesperrt

SID
Mittwoch, 05.05.2010 | 22:03 Uhr
Franck Ribery (M.) wechselte 2007 von Olympique Marseille nach München
© Getty
Advertisement
Bundesliga
FrJetzt
Bayern-Wolfsburg: Die Highlights vom Freitag
Scottish Premiership
Sa13:00
Rangers-Celtic: Das Old Firm in Glasgow steht an!
J1 League
Kashima -
Gamba Osaka
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Atletico Madrid -
Sevilla
Premiership
Rangers -
Celtic
Premier League
West Ham -
Tottenham
CSL
Tianjin Teda -
Tianjin Quanjian
Serie A
AS Rom -
Udinese
Premier League
Man City -
Crystal Palace
Championship
Derby County -
Birmingham
Primera División
Alaves -
Real Madrid
Ligue 1
Montpellier -
PSG
Serie A
SPAL -
Neapel
Premier League
Leicester -
Liverpool
Primera División
Malaga -
Bilbao
Championship
Aston Villa -
Nottingham
Ligue 1
Bordeaux -
Guingamp
Ligue 1
Caen -
Amiens
Ligue 1
Lyon -
Dijon
Ligue 1
Metz -
Troyes
Premier League
Stoke -
Chelsea (Delayed)
Primera División
Girona -
Barcelona
Serie A
Juventus -
FC Turin
Primeira Liga
Benfica -
Pacos Ferreira
Premier League
Everton -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Swansea -
Watford (Delayed)
Premier League
Burnley -
Huddersfield (Delayed)
Premier League
Southampton -
Man United (Delayed)
Serie A
Flamengo -
Avai
Primera División
Espanyol -
La Coruna
Eredivisie
Utrecht -
PSV
Serie A
Sampdoria -
AC Mailand
Premiership
Motherwell -
Aberdeen
Championship
Sheffield Wed -
Sheffield Utd
Eredivisie
Ajax -
Vitesse
Ligue 1
St. Etienne -
Rennes
Serie A
Cagliari -
Chievo Verona
Serie A
Crotone -
Benevento
Serie A
Hellas Verona -
Lazio
Serie A
Inter Mailand -
Genua
Premier League
Rostow -
Lok Moskau
Primera División
Getafe -
Villarreal
Ligue 1
Straßburg -
Nantes
Premier League
Brighton -
Newcastle
First Division A
Charleroi -
Brügge
Serie A
Sassuolo -
Bologna
Primera División
Las Palmas -
Leganes
Primera División
Eibar -
Celta Vigo
1. HNL
Hajduk Split -
Lokomotiva Zagreb
Super Liga
Rad -
Partizan
Primera División
Real Sociedad -
Valencia
Serie A
Florenz -
Atalanta
Ligue 1
Marseille -
Toulouse
Ligue 2
Clermont -
Lens
Premier League
Arsenal -
West Brom
Primera División
Real Betis -
Levante
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille
WC Qualification South America
Bolivien -
Brasilien
WC Qualification South America
Venezuela -
Uruguay
WC Qualification South America
Kolumbien -
Paraguay
WC Qualification South America
Chile -
Ecuador
WC Qualification South America
Argentinien -
Peru
WC Qualification Europe
Georgien -
Wales
WC Qualification Europe
Italien -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Liechtenstein -
Israel
WC Qualification Europe
Spanien -
Albanien
WC Qualification Europe
Kroatien -
Finnland
WC Qualification Europe
Kosovo -
Ukraine

Der Einspruch der Bayern im Fall Franck Ribery blieb erfolglos. Die Kontroll- und Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union bestätigte das Urteil von drei Spielen Sperre.

Die UEFA zeigt kein Pardon mit Franck Ribery: Der Mittelfeld-Star von Bayern München bleibt für das Finale der Champions League gegen Inter Mailand am 22. Mai in Madrid gesperrt. Die Kontroll- und Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) bestätigte am Mittwoch in einer Berufungsverhandlung ihr Urteil von drei Spielen Sperre.

Das erklärte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am UEFA-Sitz in Nyon und kündigte gleich weitere juritische Schritte an. "Wir werden weiterkämpfen", sagte Rummenigge und erklärte, dass die Münchner möglicherweise in der kommenden Woche den Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne anrufen werden.

Nach dem aktuellen Stand wird Ribery, der selbst nach der Verhandlung zunächst keinen Kommentar abgab, aber am 22. Mai in Madrid gegen Inter Mailand nicht zur Verfügung stehen.

Lopez entlastete Ribery

Die UEFA hatte Ribery nach dessen Roter Karte im Hinspiel des Halbfinales gegen Olympique Lyon am 21. April wegen einer Tätlichkeit verurteilt. Die Münchner hatten dagegen Berufung eingelegt und darauf verwiesen, es habe sich um ein grobes Foulspiel gegen Lisandro Lopez gehandelt. Lopez selbst hatte den 27 Jahre alten Franzosen entlastet.

Dieser Auffasung schloss sich das dreiköpfige Berufungsgericht unter Vorsitz des 53 Jahre alten Schweizers Michel Wuilleret aber nicht an. "Im Prinzip wurde die Entscheidung der ersten Instanz aufrechterhalten, das ist die Sperre für drei Spiele", sagte Rummernigge, der zusammen mit Ribery nach Nyon gefahren war.

Wie Rummenigge auf der Bayern-Webseite erklärte, habe das UEFA-Gremium "diesen Fall selbst als Grenzfall bewertet. Trotzdem ist der dreiköpfige Senat leider nicht dem Plädoyer des FC Bayern gefolgt."

Saisonende mit Berlin-Doppelpack

Schon vor der Verhandlung hatte Rummenigge sich für Ribery ins Zeug gelegt. "Jeder, der schon mal Fußball gespielt hat, hat akzeptiert, dass das alles war, nur keine Tätlichkeit. Auch der gefoulte Spieler Lisandro Lopez hat das erklärt. Das ist sicherlich hilfreich", hatte er gesagt. Lopez hatte betont: "Er hatte keine böse Absicht. Wir sind beide auf den Ball gegangen. Ich war nur vor ihm da."

Für Ribery würde die Saison im Bayern-Trikot damit nach dem so gut wie sicheren Triumph in der Meisterschaft und der für das Wochenende nach dem Spiel gegen Absteiger Hertha BSC Berlin geplanten Meisterfeier mit dem Pokalfinale gegen Werder Bremen am 15. Mai im Berliner Olympiastadion zu Ende gehen.

Auf europäischer Ebene würde Ribery neben dem Champions-Leage-Endspiel auch das nächste offizielle Spiel verpassen. Im Falle eines Erfolges gegen Inter wäre das der europäische Supercup gegen den Sieger der Europa League, also den FC Fulham oder Atletico Madrid, die sich am 12. Mai im Finale in Hamburg gegenüberstehen. Sollten die Bayern gegen Inter verlieren, müsste Ribery im ersten Spiel der Königsklasse in der kommenden Saison zuschauen.

Rummenigge bei Ribery-Aussage dabei

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung