Sonntag, 18.04.2010

Champions League

Barcelona und Fulham drohen Reisestrapazen

Vor dem Halbfinal-Hinspiel bei Inter Mailand muss der FC Barcelona eine chaotische Anreise in Kauf nehmen. Der Titelverteidiger muss die rund 1000km per Bus zurücklegen. Auch dem FC Fulham droht eine strapaziöse Reise nach Hamburg.

Lionel Messi holte mit Barca am Samstag gegen Espanyol Barcelona nur ein Unentschieden
© Getty
Lionel Messi holte mit Barca am Samstag gegen Espanyol Barcelona nur ein Unentschieden
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Titelverteidiger FC Barcelona droht eine kräftezehrende Anreise zum Halbfinal-Hinspiel der Champions League beim italienischen Meister Inter Mailand. Die ursprünglichen Reisepläne der Katalanen platzten am Sonntag, als Barcelonas Flughafen "El Prat" wegen der Aschewolke des Vulkans auf Island gesperrt wurde.

Der Tabellenführer der Primera Division brach bereits am Sonntag um 15 Uhr auf, um die 970km lange Strecke mit dem Bus zu bewältigen. Nach einer Übernachtung im französischen Cannes soll am Montagmorgen die Weiterfahrt nach Mailand erfolgen.

Barca hatte zuvor bereits entschieden, einen Tag früher nach Mailand zu fliegen als geplant, um vor dem Duell im San Siro am Dienstag (20.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) nicht die Strapazen einer Busreise auf sich nehmen zu müssen. Nun muss der Tabellenführer der Primera Division die rund 1000 km lange Strecke aber doch mit dem Bus oder Zug zurücklegen.

Auch HSV - Fulham gefährdet

Der Vulkanausbruch auf Island gefährdet zudem die Austragung des Halbfinal-Hinspiels der Europa League am Donnerstag (20.50 Uhr im LIVE-TICKER, auf Sat1 und SKY) zwischen dem Hamburger SV und dem FC Fulham.

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will am Montag darüber entscheiden, ob die Partie trotz des Flugverbots über weiten Teilen Europas ausgetragen werden kann.

"Das Beste wäre natürlich, dass sich die Aschewolke bis zum Mittwoch auflöst. Wenn nicht, müssten wir wohl mit Zug und Bus nach Hamburg kommen", sagte Fulhams Teammanager Roy Hodgson nach dem 0:0 des Londoner Klubs in der Premier League gegen die Wolverhampton Wanderers.

Doch kein FCB-Protest gegen Lyon

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