Champions League

Arsenal fehlen fünf Stammkräfte

SID
Dienstag, 16.02.2010 | 17:28 Uhr
Arsene Wenger, seit 1996 Trainer bei den Gunners, muss umdisponieren
© Getty
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Im Achtelfinale der Champions League muss der FC Arsenal auf fünf Stammkräfte verzichten. Prominentester Ausfall bei den Gunners ist Angreifer Andrej Arschawin.

Den FC Arsenal plagen vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Mittwoch beim FC Porto (ab 20.30 im LIVE-TICKER und bei Sky) große Verletzungssorgen.

Nach den bereits feststehenden Ausfällen des russischen Superstars Andrej Arschawin sowie von Alex Song muss Trainer Arsene Wenger nun auch auf Manuel Almunia, William Gallas und Eduardo verzichten.

Wenger vorsichtig optimistisch

Der spanische Stammkeeper Almunia leidet an einer Handverletzung, während Innenverteidiger Gallas wegen Rückenproblemen die Reise nach Porto nicht mitmachte. Der kroatische Angreifer Eduardo kann im Spiel gegen den Tabellendritten der portugiesischen Liga wegen Knieproblemen nicht eingesetzt werden.

Teammanager Arsene Wenger ist aber angesichts des jüngsten 1:0-Sieges in der Liga gegen Rekordmeister FC Liverpool vorsichtig optimistisch. "Es wäre für uns schwierig gewesen, mit einem guten Gefühl nach Porto zu fahren, wenn wir gegen Liverpool verloren hätten", sagte der Franzose. Vor dem Sieg hatte Arsenal durch Niederlagen gegen Meister Manchester United (1:3) und bei Spitzenreiter FC Chelsea (0:2) den Anschluss an die Spitze verloren.

"Immer für eine Überraschung gut"

Dennoch zeigt Arsene Wenger gehörigen Respekt vor den Qualitäten des FC Porto. "Porto ist ein hartes Los. Sie sehen nicht wie ein prestigeträchtiges Team aus. Aber sie sind jedes Jahr dabei und immer für eine Überraschung gut", sagte Wenger. So war es 1987 im Finale des einstigen Europapokals der Landesmeister beim 2:1-Sieg gegen Bayern München und auch mit dem Champions-League-Erfolg 2004 unter dem damaligen Shootingstar unter den Trainern, Jose Mourinho.

Die jüngsten Erfahrungen mit Arsenal liegen Porto allerdings noch schwer im Magen. In der Gruppenphase der vergangenen Champions-League-Saison ging man in London 0:4 unter. "Arsenal ist das englische Team, das uns am meisten Schwierigkeiten bereiten kann. Wenn sie gut drauf sind, spielen sie Fußball, dem man nur schwer etwas entgegensetzen kann", sagte Portos Coach Jesualdo Ferreira.

Porto belegt in der laufenden Saison in Portugal bisher nur den dritten Tabellenplatz, neun Punkte hinter Spitzenreiter und Rekordmeister Benfica Lissabon.

Arsenal ohne Arshawin gegen Porto

 

 

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