Kolumne: Reif fürs Web

Luxus und Tristesse

Von Marcel Reif
Freitag, 28.11.2008 | 16:42 Uhr
Marcel Reif, Kolumne, Premiere
© Getty
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Die Bayern stehen im Achtelfinale und spielen zum Abschluss der Vorrunde in Lyon um den Gruppensieg. Werder Bremen hingegen ist aus der Champions League ausgeschieden und kann im "Abschiedsspiel" gegen Inter höchstens noch den UEFA Cup erreichen, wenn auch nicht aus eigener Kraft.

Letzteres ist traurig genug. In einer der unbestritten leichtesten Gruppen der Königsklasse, wenn nicht gar der leichtesten, schaffen die Bremer, wenn sie Pech haben, nicht einmal Platz drei.

Das ist gewogen, und international wieder einmal für zu leicht befunden. Während ein Team wie Famagusta aus seinen Mitteln das Beste herausgeholt hat, haben die Hanseaten lange, lange Zeit nicht einmal probiert, das Glück mit ihren eigenen Händen zu packen.

Erst gegen Ende der Partie aufgewacht

Sie sagen selbst, dass sie erst gegen Ende der Partie auf Zypern aufgewacht sind. Das war natürlich viel zu spät, und nun bleibt Werder nur, weiter zu träumen.

Doch ob sie nächstes Jahr überhaupt in der Champions League antreten dürfen, steht in den Sternen. Denn in der Bundesliga sieht es für Bremen ja ebenfalls sehr durchwachsen aus.

Attraktiv und erfolgreich

Anders bei den Bayern. Die kommen langsam in allen Wettbewerben in Fahrt und in Lyon erwartet sie ein Luxusspiel.

Natürlich wollen sie Gruppenerster werden, aber Druck müssen sie keinen verspüren. Sie haben ihr Achtelfinalticket in der Tasche und können ganz entspannt nach Frankreich reisen. Olympique Lyon ist keine Übermannschaft, die Münchner selbst sind stärker, gefestigter als noch beim 1:1 im ersten Duell.

Auch wenn es zuletzt nur Bukarest war, ich fand den jüngsten Champions-League-Auftritt der Bayern durchaus ansehnlich. Sie kommen ihrem Wunsch, attraktiv und erfolgreich zu spielen, immer näher.

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Ich glaube, bei den Bayern passt einiges ganz ordentlich zusammen.

Ob das allerdings wirklich nachhaltig ist, wird sich erst in den K.-o.-Runden ab Februar erweisen.

Ich bin gespannt, aber große Sorgen mache ich mir um den FC Bayern derzeit nicht.

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