Champions League: Die Form der deutschen Gegner

Die Torfabrik steht still

Von Haruka Gruber
Montag, 03.11.2008 | 12:13 Uhr
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Zum Siegen verdammt: Werder Bremen steht nach drei Remis in drei Champions-League-Partien gegen Panathinaikos Athen (Di., 20.30 Uhr im SPOX-TICKER und Internet TV) unter Zugzwang, um den bisherigen Zweitplatzierten Anorthosis Famagusta, der Inter Mailand empfängt, zu verdrängen.

Deutlich entspannter die Situation beim FC Bayern, der mit einem Sieg beim AC Florenz (Mi., 20.30 Uhr im SPOX-TICKER und Internet TV) sogar schon am vierten Spieltag den Achtelfinal-Einzug besiegeln könnte. Zweite Voraussetzung: Olympique Lyon spielt gegen Steaua Bukarest mindestens Unentschieden.

Daher die Frage: Wie sind die deutschen Gruppengegner in Schuss? SPOX schaute sich bei den Teams um:

 

Bremens Gegner in der Gruppe B (Ergebnisse und Tabelle)

Panathinaikos Athen

Letzter Spieltag: 2:1 bei Panionios Athen. Doch der Erfolg kam höchst glücklich zustande. "Panathinaikos spielte nach Gelb-Rot für Bryce Moon über eine halbe Stunde in Unterzahl und war praktisch chancenlos", erzählt Panionios-Trainer Ewald Lienen bei SPOX.

"Aber dann kommt der Goumas aus dem Nichts und erzielt nach einem Standard das 2:1."

Formkurve: Leicht steigend. Das 2:1 gegen Panionios war immerhin der erste Liga-Erfolg nach drei sieglosen Spielen.

"Der Kader ist für griechische Verhältnisse überragend besetzt, aber die Mannschaft setzt sich zu sehr unter Druck und Trainer Henk ten Cate wird von den Medien zu Unrecht hart kritisiert", so Lienen. "Wenn Panathinaikos gegen uns verloren hätte, wäre vor dem Bremen-Spiel wohl vieles im Verein zusammengebrochen."

Inter Mailand

Letzter Spieltag: 3:2 bei Reggina Calcio. Das war knapp, Mr. Special One. Trainer Jose Mourinho setzte ganz untypisch auf ein ultraoffensives 4-2-4 mit Ibrahimovic, Balotelli, Quaresma sowie Mancini - und hätte sich fast verpokert. Zwar ging Inter schnell mit 2:0 in Front, doch die Ganz-oder-gar-nicht-Taktik hatte einen Haken: Die Verteidigung war ultraentblößt, so dass Reggina schnell zum 2:2 ausglich. Erst Cordobas Tor in der Schlussminute sicherte Inter den Sieg.

Formkurve: Leicht steigend. Nach dem doppelten 0:0 in der Liga gelang es den Nerazurri immerhin wieder das Tor zu treffen. Aber vom ansehnlichen Fußball der ersten Saisonwochen ist nicht mehr viel übrig geblieben, zwei der drei Treffer gegen Reggina entsprangen Standards. Die Offensive ist auf Ibrahimovic zugeschnitten - und daher zu sehr von ihm abhängig. Da hilft es auch nicht, dass Quaresma seit seinem Wechsel reichlich uninspiriert agiert und Adriano weiterhin suspendiert ist.

Anorthosis Famagusta

Letzter Spieltag: 2:0 gegen APOP Kinyras. Ab der 45. Minute, nach der Roten Karte für Kinyras' Marcio Ferreira, spielte Anorthosis in Überzahl. Doch die beiden Treffer gelangen erst in der 88. und 90. Minute. Beide Mal traf der Grieche Nikos Frousos.

Formkurve: Wie bei Panathinaikos und Inter: leicht steigend. Dem Dreier gegen Kinyras ging ein 0:0 gegen Paphos, ein 0:2 bei Inter und eine 0:4-Klatsche bei Omonia Nikosia voraus. Die Folgen der Doppelbelastung?

 

Bayerns Gegner in der Gruppe F (Ergebnisse und Tabelle)

AC Florenz

Letzter Spieltag: 0:1 in Siena. Im toskanischen Derby war die Fiorentina mit dem 0:1 gut bedient. Nur ein herausragender Keeper Frey verhinderte Schlimmeres. Montolivo und Kuzmanovic wurden geschont, Gilardino saß seine Sperre wegen Handspiels ab.

Formkurve: Fallend. In drei der letzten vier Pflichtspiele gelang der vermeintlichen Torfabrik Florenz kein Treffer. Plausibelste Erklärung dafür: Gilardinos Zwei-Spiele-Sperre in der Serie A und Mutus malades Knie.

Nicht hilfreich, dass Abwehrchef Gamberini und Mittelfeld-Motor Montolivo derzeit schwächeln.

Olympique Lyon

Letzter Spieltag: 2:0 gegen Le Mans. Souveräne Vorstellung des französischen Meisters. Herauszuheben war das 1:0 nach Benzemas herrlichem Solo. Den Endstand besorgte Juninho. "Wir haben Le Mans nie zur Entfaltung kommen lassen. Wir konnten so Kräfte für die Champions League sparen", sagte Trainer Claude Puel.

Formkurve: Steigend. Die Oktober-Krise mit drei sieglosen Ligapartien in Serie scheint überwunden, in den letzten drei Spielen ließ die vormals so wackelige Abwehr keinen Gegentreffer zu. In bestechender Form: Benzema, mit acht Toren Führender der französischen Torschützenliste.

Steaua Bukarest

Letzter Spieltag: 1:1 bei Dinamo Bukarest. Beim Debüt des neuen Trainers Dorinel Munteanu (früher aktiv in Köln und Wolfsburg) verpasste Steaua den Big Point im Titelrennen, so dass der Rückstand auf Tabellenführer Dinamo weiter sechs Punkte beträgt.

Besonders ärgerlich: Nach Kapetanos' Führung sah Steaua wie der sichere Sieger aus, bis Crstia in der 84. Minute für Dinamo doch noch der Ausgleich gelang.

Formkurve: Fallend. Steauas Bilanz seit dem 30. September: Null Siege in zwei Champions-League-Partien, null Siege in fünf Liga-Partien, Pokal-K.o gegen ein Team namens Sportul Studentesc, eine Trainerentlassung.

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