Bayerns Gegner Bukarest steckt in der Krise

Von SPOX
Sonntag, 23.11.2008 | 14:02 Uhr
Lukas Podolski kämpft mit den Steaua-Spielern George Ogararu und Florian Lovin (rechts) um den Ball
© Getty
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Während der FC Bayern immer besser ins Rollen kommt, rutscht der kommende Champions-League-Gegner Steaua Bukarest (Di., 20.30 Uhr im LIVE-TICKER & Internet-TV) immer tiefer in der Krise. Die Rumänen reisen mit elf sieglosen Spielen in Folge in die Allianz Arena. Deutlich spannender wird es beim Showdown in der Gruppe 3: Bremen muss beim zyprischen Tabellenführer Famagusta gewinnen.

Seit dem 21. September hat Steaua in der Divizia Nationala A keinen Sieg mehr eingefahren. Auch am vergangenen Freitag kam das Team von Trainer Dorinel Munteanu beim Vierten Universitatea Craiova nicht über ein torloses Unentschieden hinaus.

Bukarest noch ohne CL-Sieg

Auch am fünften Spieltag der Champions League ist Steaua Bukarest in der Gruppe F krasser Außenseiter gegen den bislang unbesiegten FC Bayern, dem lediglich ein Punkt aus den beiden letzten Begegnungen reicht, um in die nächste Runde einzuziehen.

In der laufenden CL-Gruppenphase gelang den Rumänen bislang noch kein Dreier, zudem reiste der Klub insgesamt sechsmal nach Deutschland und kehrte jeweils ohne Sieg nach Hause.

Werder muss gewinnen

Bayerns Ligarivale Werder Bremen befindet sich trotz der 1:2-Niederlage gegen Hamburg wieder im Aufwärtstrend, dennoch ist der Druck vor dem alles entscheidenden Champions-League-Spiel gegen Anorthosis Famagusta riesig.

Für die Norddeutschen ist es die letzte Chance - mit einer Niederlage wäre der derzeit Gruppenletzte vorzeitig aus der Königsklasse ausgeschieden.

Famagusta selbstbewußt

Wie stark die Zyprioten zu Hause sind, zeigten sie beim vergangenen Heimspiel gegen Inter Mailand. Zweimal lagen sie gegen den italienischen Meister zurück und kamen dennoch zu einem 3:3-Unentschieden.

Dementsprechend selbstbewußt geht Famagusta in die Partie gegen Bremen. "Unsere bisherigen Ergebnisse sind kein Zufall. Wir sind Zweiter nach vier Spielen und ich glaube, das ist die beste Ausgangsposition, um vielleicht auch am Ende diesen Platz zu belegen", sagt Famagustas Coach Temuri Ketsbaia.

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