Nach 40-Millionen-Abenteuer

Superstar zu S04: Warum nicht!

Von Für SPOX.com in Barcelona: Haruka Gruber
Donnerstag, 10.04.2008 | 13:06 Uhr
Schalke, Müller, Barcelona, Champions League, Fußball, International, Gelsenkirchen, Camp Nou, Knappen, Königsblau, Blaugrana
© Getty
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Barcelona - Dagobert Duck würde sich seine Hände reiben. Da geizen die Schalker die Champions-League-Saison über mit Toren - und sahnen dennoch richtig ab.

40 Millionen Euro, so jubelte Präsident Josef Schnusenberg, spült das Vordringen in das Viertelfinale in die Vereinskasse, anders als Onkel Dagobert will Königsblau das frisch erarbeitete Vermögen aber gleich ausgeben. Zumindest zum Teil.

Denn das Ausscheiden gegen Barcelona hat eines endgültig offenbart, was im Prinzip schon jeder weiß: Der Angriff ist eines europäischen Spitzenteams nicht würdig. "Man merkt doch, dass auf diesem Niveau die Luft dünn ist", so Manager Andreas Müller wohlwollend.

Was er aber meinte: Wir brauchen schlicht bessere Offensivspieler.

20 bis 45 Millionen für einen Topmann

Vor zwei Wochen erklärte er, dass der Verein bereit sei, sich für zwei Neuzugänge - dem Vernehmen nach ein Stürmer und ein Spielmacher - finanziell "bis an die Decke zu strecken". Einen Transfer in der Kategorie eines 25-Millionen-Manns wie Franck Ribery schloss er jedoch aus.

Nach der neuerlichen Nullnummer des Schalker Sturms in Barcelona hat jedoch offenbar ein Umdenken eingesetzt: "Wenn man sich umhört, was ein Spieler in der Kategorie kostet, der aus wenigen Möglichkeiten ein Tor macht, kann man bei 20 Millionen anfangen und bei 45 Millionen aufhören. So etwas muss man sich genau überlegen", sagt Müller.

Er fügt jedoch vielsagend an: "Wir sind ein Verein, der in der Vergangenheit häufiger ein gewisses Risiko eingegangen ist. Und wir haben sicherlich eine gute Ausgangsposition, um unseren Kader weiter zu optimieren."

Bloß nicht mit Gewalt

Und damit es auch der Letzte versteht: "Wir haben uns auf einem gewissen Niveau stabilisiert, jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu gehen. Wir werden alles versuchen, nächste Saison eine Mannschaft beisammen zu haben, die in der Champions League mithalten kann."

Das Viertelfinale der Königsklasse soll demnach die Regel und nicht die Ausnahme sein. Oder anders: Das äußerst ambitionierte Schalke schließt einen äußerst ambitionierten Transfer nicht aus. Ein Weltklasse-Mann wie Ribery bald in Gelsenkirchen? Offenbar nicht ganz abwegig - dennoch müsse zuallererst das Preis-Leistungs-Verhältnis passen.

Müller: "Es tut dem Verein nicht gut, wenn wir mit aller Gewalt etwas erzwingen würden."

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