ManU stellt Heimrekord ein

Barcelona feiert und weint

SID
Mittwoch, 05.03.2008 | 14:12 Uhr
Messi, Barca, Celtic
© Getty
Advertisement
Premier League
Sa18:30
Meister vs. Tabellenführer: Chelsea - ManCity
Championship
Cardiff -
Leeds (DELAYED)
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Primera División
Real Sociedad -
Real Betis
Eredivisie
Alkmaar -
Feyenoord
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Eredivisie
Heerenveen -
Ajax
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Burnley
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Premier League
Newcastle -
Liverpool
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille
WC Qualification South America
Bolivien -
Brasilien
WC Qualification South America
Venezuela -
Uruguay
WC Qualification South America
Kolumbien -
Paraguay
WC Qualification South America
Chile -
Ecuador
WC Qualification South America
Argentinien -
Peru

Hamburg - Zu einem Albtraum und Fest zugleich wurde für den FC Barcelona der souveräne Einzug ins Viertelfinale.

Beim 1:0 gegen Celtic Glasgow, den Xavi (3. Minute) sicherstellte, verletzte sich Dribbelkünstler Lionel Messi abermals schwer.

Wie schon Mitte Dezember zog sich der 20-Jährige einen schweren Muskelfaserriss im Oberschenkel zu, der in der 38. Spielminute unter Tränen vom Platz humpelte.

Vier bis sechs Wochen Pause lautet die Prognose für Barca, das der spanischen Presse eine Mitschuld an Messis Verletzung gab. Die Zeitungen hätten Trainer Frank Rijkaard unter Druck gesetzt und den Einsatz des Argentiniers verlangt, sagte Kapitän Carles Puyol vor Journalisten. "Da habt Ihr, was Ihr wolltet!"

Armee in Bermuda-Shorts

Vom Depp zum Matchwinner wurde beim "historischen Sieg" ("Aksam") von Fenerbahce Istanbul Torhüter Volkan. Bei zwei frühen Gegentoren des FC Sevilla sah er schlecht aus, doch im siebten Penalty-Schießen der Champions-League-Geschichte wurde er zum Supermann und hielt gleich drei Elfmeter.

Die spanische Zeitung "As" stellte fest: "Mit seiner Konzeptlosigkeit in der Defensive wirke der FC Sevilla wie eine Armee, die mit Bermuda-Shorts und Badelatschen in die Schützengräben zieht." Die türkische Tageszeitung "Hürriyet" titelte: "Fenerbahce schreibt Geschichte." Und Club-Präsident Aziz Yildirim meinte: "Wir haben gesagt, dass wir ein Gigant sein wollen."

ManU stellt Juves Heimrekord ein

Dank der Heimstärke darf Manchester United weiter vom zweiten Titel nach dem denkwürdigen Finalsieg gegen Bayern München 1999 träumen. Die Red Devils setzten sich mit 1:0 gegen Olympique Lyon durch und feierten zudem einen besonderen Rekord.

Zum 10. Mal in Serie gewann ManU daheim, was bisher nur Juventus Turin zwischen 1996 und 1998 gelungen war. Für den Unterschied sorgte einmal mehr Cristiano Ronaldo, der kurz vor der Pause den einzigen Treffer markierte und nach dem 1:1 im Hinspiel das Weiterkommen sicherte.

Fabregas überflügelt Kaka

Jens Lehmann musste den 2:0 Sieg von Arsenal London über den AC Mailand durch Tore von Cesc Fabregas (84. Minute) und Emmanuel Adebayor (92.) vor 81.879 Zuschauern von der Bank mitansehen. Almunia stand wieder im Tor und blieb weitestgehend ohne Beschäftigung.

"Man sah schon am Anfang der zweiten Halbzeit, dass Milan das Tempo nicht mithalten konnte. Am Ende haben wir sicher verdient gewonnen", sagte Lehmann im Premiere-Interview. Der 38- Jährige hofft weiter auf Einsätze und meinte in Richtung seines Trainers: "Bei Arsene Wenger weiß man nie."

Die "Sun" feierte Torschütze Fabregas nach seinem Supertor aus 30 Metern: "Er überflügelte sogar den majestätischen Kaka mit einem Auftritt, nach dem Real Madrid und Barcelona wieder an Arsenals Tür klopfen dürften." Während Wenger im "Mirror" seine "Wunderkinder" lobte und der "Daily Telegraph" schwärmte, "noch nie hat Arsenal im Ausland so gut gespielt; noch nie wurde Mailand so zerstört in ihrer Festung San Siro zurückgelassen", sagte Fabregas: "Es ist ein Traum."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung