Die SPOX-TOP-11 des 6. Spieltags

HSV-Bollwerk und vier Doppelpacker

Von SPOX
Sonntag, 30.09.2012 | 20:11 Uhr
Rene Adler steht wie drei Dortmunder in der Top 11 des 6. Spieltags
© Getty
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125 Jahre HSV, doch dass die Hanseaten auch gebührend feiern konnten verdankten sie erneut Keeper Rene Adler. Gemeinsam mit einem Mannschaftskollegen bildet er das Gerüst der SPOX-Top-11. Auch Marco Reus und drei weitere Doppelpacker dürfen nicht fehlen.

Michael Mancienne (Hamburger SV): War gegen Hannover an einigen kniffligen Szenen beteiligt und wählte stets die beste Lösung. Am Ende mit einer starken Zweikampfbilanz von 81 Prozent. Wie sein Nebenmann Westermann stabilisierte sich der Brite in den vergangenen Spielen immer mehr.

Timm Klose (1. FC Nürnberg): Neben Cohen der beste Nürnberger. Traf wohl korrekt zum 1:1-Ausgleich, Schiri Meyer entschied jedoch auf Abseits. Ließ in der Defensive nichts anbrennen. Hatte mit 23 gewonnenen Zweikämpfen und 87 Ballkontakten jeweils die meisten aller Spieler auf dem Platz zu bieten. 53 seiner 55 Pässe kamen an. Ganz starke Leistung trotz Niederlage.

Nikolce Noveski (FSV Mainz): Noveski war vor allem in der zweiten Hälfte der Garant für den Mainzer Sieg in Wolfsburg. Ein ums andere Mal köpfte er den Ball aus der Gefahrenzone. Bei einem Schuss von Träsch zu Beginn der ersten Hälfte warf er sich in letzter Sekunde dazwischen und verhinderte so wohl den Einschlag. Insgesamt mit Abstand der Spieler mit den meisten gewonnen Zweikämpfen auf dem Platz.

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Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund): Der Nationalspieler erwischte gegen Gladbach einen guten Tag. Auf der Doppelsechs sehr passsicher, zweikampfstark und stets anspielbar. Dazu erzielte er das 4:0 selbst und leistete zum 5:0 die Vorarbeit. Eine klasse Leistung des Ex-Nürnbergers.

Jakub Blaszczykowski (Borussia Dortmund): Nach einer unauffälligen ersten Halbzeit taute der Pole im zweiten Abschnitt auf. Verdienter Lohn: die Vorarbeit zum 4:0 sowie das 5:0 selbst erzielt. Auch den Assist zum 2:0 durfte sich Kuba gutschreiben. Insgesamt eine tolle Vorstellung in einer klasse Mittelfeldreihe des Meisters.

Sidney Sam (Bayer Leverkusen): War der Mann des Spiels gegen Fürth. Er kam erst in der Halbzeit und schnürrte in Halbzeit zwei seinen Doppelpack. Er bekam vorm Tor den Ball und verwandelte eiskalt. Das war eine überragende Antwort auf das "Skandälchen" um seine Trunkenheitsfahrt, die unter der Woche publik wurde.

Marco Reus (Borussia Dortmund): In Dortmunds schlechterer ersten Hälfte war er zusammen mit Götze der einzige Unruheherd. Er sah die Lücken der Gladbacher Abwehr und ging mit sagenhaftem Tempo direkt aufs Tor. Seine zwei Treffer gegen seinen Ex-Verein waren das Ergebnis der engagierten Partie von Reus. Mit seinem zweiten Tor lieferte er zudem eine Bewerbung für das Tor des Monats ab.

Vergleich gefällig? Hier geht's zur Top-Elf von Sportal

Franck Ribery (Bayern München): Agierte sehr umtriebig und mannschaftsdienlich. War auch ohne eigenen Treffer gefährlichster Spieler beim FC Bayern: Schoss dreimal selbst aufs Tor und legte vier weitere Torschüsse auf. Kurbelte nach deren Einwechslung gemeinsam mit Mandzukic und Shaqiri die Offensive an und hatte großen Anteil am späten Erfolg der Bayern.

Dani Schahin (Fortuna Düsseldorf): Mit seinem zweiten Doppelpack in der Bundesliga rettete er der Fortuna das Remis. Gab trotz der teils undankbaren Partie keinen Ball verloren, steht er sinnbildlich für den großen Kampfgeist der Düsseldorfer. Durch seine vier Saisontore sammelte die Fortuna bereits vier Punkte.

Alex Meier (Eintracht Frankfurt): Hatte der 1,96-Meter-Schlaks vor der Halbzeit mit einem Fallrückzieher noch Pech, zeigte er nach der Pause seine Klasse. Überragend vor allem der erste Treffer, der es wohl in die Tor-des-Monats-Auswahl schaffen wird. Danach mit einem Kopfballtor umjubelter Held beim Sieg gegen Freiburg.

Der 6. Spieltag im Überblick

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