Die Top-11 des 1. Spieltags

Samba-Abwehr und Traum-Mittelfeld

Von SPOX
Sonntag, 26.08.2012 | 22:05 Uhr
Zwei Nürnberger, zwei Münchner und dazu ein bunter Bundesliga-Mix
© spox
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Der erste Spieltag der 50. Bundesliga-Saison liegt hinter uns. Die erste Top-11 der Spielzeit 2012/13 ist ein bunter Mix aus neun unterschiedlichen Teams. Nur Bayern und Nürnberg haben zwei Mann dabei.

Timm Klose (1. FC Nürnberg): Nach unsicherer Anfangsphase mit guter Leistung in der Abwehrzentrale. Gutes Stellungsspiel und vor allem stark in der Luft. Nicht wieder zu erkennen nach dem schwachen Pokal-Spiel.

Naldo (VfL Wolfsburg): Wurde als neuer Abwehrchef verpflichtet und füllte diese Rolle umgehend aus. Gewann knapp 70 Prozent seiner Zweikämpfe und entschärfte mehrere brenzlige Situationen durch gutes Stellungsspiel.

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Dante (FC Bayern München): Ließ in der Innenverteidigung zusammen mit Boateng nicht eine einzige echte Torchance zu. Bei Standards gefährlichster Mann der Bayern. Leitete das 1:0 durch Müller ein.

Arjen Robben (FC Bayern München): War in der besseren zweiten Hälfte auffälligster Mann in der Bayern-Offensive. Beinahe an jedem gefährlichen Angriff beteiligt. Anders als in der letzten Saison präsentierte sich der Niederländer alles andere als egoistisch. Erzwang mit seiner Hereingabe das Eigentor von Kleine zum 3:0.

Lewis Holtby (Schalke 04): War in der starken zweiten Hälfte der Schalker die Schaltstation im Mittelfeld. Leitete den Ausgleich mit einem Pass auf Huntelaar ein und erzielte das 2:1 per Kopf.

Juan Arango (Borussia Mönchengladbach): Entschied das Spiel gegen Hoffenheim eigentlich im Alleingang. Bereitete das 1:0 durch Hanke stark vor und zirkelte zehn Minuten vor Schluss einen direkten Freistoß ins Eck. Wie schon in der CL-Quali Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der Fohlen.

Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen): Er spielte sich durch eine starke Vorbereitung in die erste Bayer-Elf und zeigte in Frankfurt, dass er da zurecht steht. Zwar gelang dem Rechtsfuß längst nicht alles, doch fast immer, wenn es gefährlich wurde, war der Deutsch-Marokkaner beteiligt.

Marco Reus (Borussia Dortmund): Hatte bei seinem Debüt für den BVB einen großen Aktionsradius. War phasenweise schwer zu halten, gönnte sich dazwischen aber auch die eine oder andere Pause. War trotzdem an den meisten gefährlichen BVB-Szenen unmittelbar beteiligt.

Dani Schahin (Fortuna Düsseldorf): Wurde erst 30 Minuten vor Schluss eingewechselt, avancierte dann jedoch mit zwei technisch anspruchsvollen Toren zum Matchwinner. Zuerst traf er per Gewaltschuss von der Strafraumgrenze. Beim zweiten Treffer zeigte er, dass er auch die Qualitäten eines Strafraum-Stürmers hat: Tolle Ballannahme, kompromissloser Abschluss.

Jan Schlaudraff (Hannover 96): War Motor im Hannoveraner Angriffsspiel und ließ bei Einzelaktionen immer wieder seine Klasse aufblitzen. Bereitete das Tor zum 2:2-Ausgleich mustergültig vor.

Der 1. Spieltag im Überblick

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