Derby-Sieger und Tabellenführer

Von SPOX
Sonntag, 19.09.2010 | 22:08 Uhr
Tabellenführer, Comebacker, Derby-Helden. Die bunte SPOX-Elf des vierten Spieltags.
© Getty
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Ein Schützenfest-Verursacher und ein Schützenfest-Verhinderer stehen in der SPOX-Elf des 4. Spieltags. Außerdem: Teile der Mainzer Rockband und der Japaner mit den hellseherischen Fähigkeiten. Die Jugend dominiert die SPOX-Elf.

Manuel Neuer (FC Schalke 04): Der einzige Lichtblick bei Königsblau im Derby. Ohne seine großartigen Paraden hätte das Ergebnis wohl Gladbach-Verhältnisse angekommen. Er war der einzige, der sich bei den hoffnungslos unterlegenen Schalkern gegen die Niederlage stemmte.

Markus Thorandt (FC St. Pauli): Der Innenverteidiger lieferte sich mit Ruud van Nistelrooy das mit Abstand interessanteste und intensivste Duell beim Hamburger Stadtderby. Thorandt behielt dabei oftmals die Oberhand und half zudem seinen Kollegen, wenn es irgendwo brenzlig wurde. Beim Gegentor war Thorandt schuldlos.

Miso Brecko (1. FC Köln): Lieferte eine ganz starke Partie gegen Ribery und Contento auf seiner rechten Seite ab und bestätigte seinen Trainer: Gegen die Tempodribbler der Liga (Elia, Ribery) hat Brecko seine Stärken. Außerdem bewies er auch Zug nach vorne: Der Slowene hatte eine der beiden besten Kölner Chancen nach einer starker Einzelaktion gegen van Buyten.

Matthieu Delpierre (VfB Stuttgart): Die Gladbacher Borussia war auch dank des Abwehrchefs so harmlos. Delpierre bewies bei seinem Comeback ein super Stellungsspiel und war stark in der Spieleröffnung (74 Pässe, 88 Prozent kamen an). Das Tor krönte seine Leistung.

Welcher Manager hatte das beste Näschen? Hier geht's zur FUXX-Top-11!

Lewis Holtby (Mainz 05): Holtby legte an seinem 20. Geburtstag einen ganz starken Auftritt aufs Parkett. Er war in Bremen an beinahe jedem Mainzer Angriff beteiligt und war in Tuchels Tannenbaumsystem der Dreh- und Angelpunkt. Felix Magath dürfte es noch heute ärgern, ihn abgegeben zu haben.

Marcel Risse (Mainz 05): Erstes Spiel für Mainz, erster Treffer - und was für einer. Aus vollem Lauf mit rechts in den linken Winkel - so kann man debütieren.

Shinji Kagawa (Borussia Dortmund): Er hat sein Versprechen gehalten und zwei Buden gemacht. Die Schalker haben den Japaner zu keinem Zeitpunkt unter Kontrolle bekommen. Kagawa war sehr agil und lauffreudig und wirbelte die Königsblauen durcheinander.

Nuri Sahin (Borussia Dortmund): Zeigte sich von seiner besten Seite und war ein klasse Ballverteiler im Mittelfeld. Immer wieder mit guten Pässen, hätte seine starke Leistung fast gekrönt, als er einen Schuss an die Latte hämmerte.

Luiz Gustavo: (1899 Hoffenheim): Ackerte wie immer fleißig im Mittelfeld und hielt damit der Hoffenheimer Offensivabteilung den Rücken frei. Gewann neun seiner elf Zweikämpfe und erzielte als Sahnehäubchen im 86. Ligaspiel sein erstes Tor.

Pavel Pogrebnyak (VfB Stuttgart): Der Russe erzielte beim Stuttgarter Schützenfest drei Treffer und leistete darüber hinaus viel Laufarbeit. War immer wieder am schönen VfB-Kombinationsspiel beteiligt.

Erwin Hoffer (1. FC Kaiserslautern): Harmonierte in der Sturmspitze prächtig mit Lakic und bewies im 16er sein Näschen. Der Österreicher nutzte zwei seiner drei Möglichkeiten eiskalt und traf damit zu seiner Torpremiere in der Bundesliga gleich doppelt.

Die Torjägerliste der Bundesliga

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