SPOX-Top-11 des 15. Spieltags

Neuer und Co.: Die glorreichen Elf

Von SPOX
Sonntag, 05.12.2010 | 19:27 Uhr
Zweimal Schalke, zweimal Freiburg, dazu ein frisch gebackener Herbstmeister vom BVB
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Nach den überragenden Leistungen von Manuel Neuer und Benedikt Höwedes gegen die Bayern ist es keine Überraschung, dass sich beide in der Top-Elf des 15. Bundesliga-Spieltags wiederfinden. Hinzu kommen St. Paulis Dauerrenner Moritz Volz, Eintrachts Traumtorschütze Marco Russ und der Kölner Mann für alles, Luks Podolski.

Manuel Neuer (FC Schalke 04): Weltklasse. Anders lässt sich die Leistung des Schalke-Torwarts beim 2:0-Sieg gegen Bayern München nicht beschreiben. Vor allem in der ersten Hälfte, als Bayern eine Großchance nach der anderen hatte, hielt Neuer sein Team im Spiel und entschärfte dabei mehrere hundertprozentige Chancen. Leitete außerdem das 1:0 mit einem weiten Abschlag ein.

Moritz Volz (FC St. Pauli): Volz lief auf der ungewohnten linken Seite unermüdlich rauf und runter, setzte dabei offensiv immer wieder Akzente. In der Defensive hatte er die Flügelzange der Kaiserslauterer Ilicevic/Rivic jederzeit im Griff.

Oliver Barth (SC Freiburg): Der Freiburger Verteidiger war als Manndecker für Hamburgs Ruud van Nistelrooy eingeteilt und machte einen guten Job. Er nahm den Niederländer komplett aus dem Spiel und gewann zehn seiner zwölf Zweikämpfe.

Marco Russ (Eintracht Frankfurt): Der Innenverteidiger war in einer starken Frankfurter Defensive bester Mann. Die Mainzer Spitzen Schürrle, Szalai und später Allagui kamen kaum zum Zug. Außerdem erzielte er den spektakulären Treffer zum 1:0, den er sich zuvor selbst aufgelegt hatte.

Benedikt Höwedes (FC Schalke 04): Neben Manuel Neuer war Höwedes der beste Mann im Samstag-Abend-Spiel. Die zahlreichen Bayern-Chancen in Hälfte eins waren nicht seine Schuld, der Innenverteidiger gewann jeden Zweikampf. Höwedes zeigte außerdem nicht nur defensiv eine überzeugende Leistung, sondern erzielte auch das 2:0.

Tranquillo Barnetta (Bayer 04 Leverkusen): Der Schweizer war im Leverkusener Mittelfeld ein ständiger Aktivposten und beschäftigte Gegenspieler Miso Brecko über die vollen 90 Minuten. Bei seinem Treffer zum 2:1 blieb er vor dem Kölner Tor eiskalt.

Christian Träsch (VfB Stuttgart): Der Allrounder spielte eine starke Partie und sorgte insbesondere in der ersten Halbzeit für viel Schwung. Dabei schaltete er sich immer wieder in die Offensive ein und sorgte mit Distanzschüssen für Torgefahr.

Julian Schuster (SC Freiburg): Barths Kollege bereitete in der dritten Minute mit seinem Freistoß das 1:0 von Papiss Cisse vor. In der zweiten Hälfte scheiterte Schuster mit einem weiteren Freistoß an HSV-Keeper Frank Rost. Zudem bereitete er zwei weitere Chancen für Cisse vor, die der Torjäger aber nicht verwerten konnte.

Nuri Sahin (Borussia Dortmund): Der frisch gekürte Herbstmeister zeigte einmal mehr im BVB-Mittelfeld eine starke Leistung und war vor allem bei Freistößen brandgefährlich. In der 23. Minute fand er mit einem Freistoß von der Mittellinie punktgenau Kollege Mats Hummels, der per Kopf einnetzte.

Didier Ya Konan (Hannover 96): Immer quirlig, immer gefährlich, kaum vom Ball zu trennen. Der Ivorer bereitete zunächst mit einem Lupferpass Mike Hankes Ausgleichstreffer vor. Nur zwei Minuten später verwertete er die Vorarbeit durch Manuel Schmiedebach dann zum Siegtreffer.

Lukas Podolski (1. FC Köln): Poldi war der Mann für alles beim 1. FC Köln. Einwurf auf links, Zweikampf in der eigenen Hälfte - der Stürmer erledigte eine Menge Drecksarbeit und sorgte für die meisten kreativen Momente beim FC. Das erste Kölner Tor bereitete er mit einer Flanke vor, beim zweiten setzte er Lanig stark in Szene.

Zum Vergleich: Die notenbeste Elf des FUXX-Bundesligamanagers. Jetzt mitspielen!

Die Torjägerliste der Bundesliga

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung