Drei Trios und zwei Keller-Helden

Von SPOX
Sonntag, 03.04.2011 | 21:50 Uhr
Dortmund, Schalke und Leverkusen dominieren die SPOX-Top-11 des 28. Spieltags
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Die SPOX-Top-11 des 28. Spieltags wird dominiert von Schalkern, Dortmundern und Leverkusenern. Dazu: Die beiden Helden vom Keller-Clash zwischen Bremen und Stuttgart.

Sven Ulreich (VfB Stuttgart): Auch in Bremen war auf den Youngster Verlass. Rettete dem VfB mit zwei Glanzparaden gegen Borowski und dann in letzter Minute gegen Wagner den einen wichtigen Punkt.

Daniel Schwaab (Bayer Leverkusen): Spielte gegen Lautern wieder in der Innenverteidigung und ließ gegen Lakic nichts anbrennen. Solide in der Spieleröffnung, sowohl in der Luft wie auch am Boden fehlerfrei.

Stefan Reinartz (Bayer Leverkusen): Wie Nebenmann Schwaab mit einer grundsoliden Vorstellung. Sogar noch mit der etwas besseren Zweikampfbilanz und Passquote.

Benedikt Höwedes (FC Schalke 04): Im Unterschied zu seinem Partner Metzelder die Ruhe in Person und absolut fehlerfrei. St. Pauli war sicherlich nicht der ultimative Härtetest, doch in dieser Form bereit für Inter Mailand.

Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund): Viele Ballkontakte, gute Passquote, gute Zweikampfbilanz. Der Jung-Nationalspieler legte Hannovers rechten Flügel lahm und schaltete sich immer wieder stark in die Offensive ein.

Torsten Frings (Werder Bremen): Leitete mit Standardsituationen immer wieder gefährliche Szenen ein, stark in der Balleroberung und in den Zweikämpfen. Schoss den Ausgleich gegen Stuttgart und war insgesamt an zehn Abschlüssen beteiligt.

Jefferson Farfan (FC Schalke 04): Rackerte extrem fleißig nach hinten, war ungemein gefährlich in der Offensive und von den St. Paulianern kaum mit fairen Mitteln zu halten. Bereitete beide Tore mustergültig vor.

Sidney Sam (Bayer Leverkusen): Klasse Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Erzielte nicht nur das goldene Tor auf dem Betzenberg, sondern glänzte auch als Zweikampfungeheuer und zuverlässige Anspielstation.

Mario Götze (Borussia Dortmund): War gegen Hannover lange unauffällig, nahm dann aber nach dem Rückstand sein Glück in beide Hände und sorgte mit einem wilden Sololauf für den Ausgleich. Bereitete dann noch Barrios' Tor zum 3:1 vor.

Raul (FC Schalke 04): Gewann fast 80 Prozent seiner Zweikämpfe, was für einen Angreifer schon fast unmenschlich ist. Gab vier Torschüsse ab und erzielte sein 12. Saisontor.

Lucas Barrios (Borussia Dortmund): Wie alle BVBer lange nicht in meisterlicher Form. Explodierte dann aber in der letzten halben Stunde. Fantastisch seine Kopfballrakete zum 2:1, ein Genuss sein Hackenanspiel auf Großkreutz vor dem 4:1.

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Der 28. Spieltag im Überblick

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