VfB Stuttgart - Hannover 96 1:1: Füllkrug köpft H96 in der Nachspielzeit zum Unentschieden

Von Dominik Geißler
Samstag, 14.04.2018 | 17:26 Uhr
Mario Gomez kehrte im Winter vom VfL Wolfsburg zum VfB Stuttgart zurück.
© Getty
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Der VfB Stuttgart hat am 30. Spieltag einen Heimsieg verpasst und gegen Hannover 96 1:1-Unentschieden (0:0) gespielt. Der Ausgleich der Gäste fiel erst in der Nachspielzeit.

Die Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena bekamen in der ersten Halbzeit eine allenfalls mäßige Partie zu sehen. Beide Mannschaften gingen wenig bis kein Risiko und zeigten auch nur selten Spielfreude.

Zwar hatten die Stuttgarter über weite Strecken mehr Spielanteile, zwingend wurde es aber kaum einmal. Die VfB-Offensive, die versuchte, das Spiel breit zu machen, ließ die Kugel zu langsam laufen und fand nur selten einen Abnehmer im Zentrum. Somit entstanden die ersten Torchancen auch nach Standardsituationen.

Die beste Torchance hatte bis dahin Gomez nach gut 20 Minuten: Nach einem schnell gespielten Steilpass kam der Nationalstürmer aus wenigen Metern zum Abschluss, scheiterte aber an Tschauner.

Hannover fand nur phasenweise den Weg in den gegnerischen Gefahrenbereich. Wenn es nach vorne ging, versuchten es die Gäste zumeist mit flachen Hereingaben - das einmal fast erfolgreich, Harnik verpasste bei der Rückkehr zu seinem Ex-Verein aber um wenige Zentimeter.

Im zweiten Durchgang kamen zwar die 96er zum ersten Abschluss, in Führung ging jedoch der VfB dank eines Traumtors von Thommy, der aus rund 17 Metern in den Winkel traf.

Anschließend wurde das Spiel wilder und weniger geordnet. Echte Torchancen waren aber Mangelware. Erst in der Nachspielzeit wurde es nochmal heiß: Füllkrug stieg zu einem Kopfball in die Luft und düpierte Zieler, der zu weit vor seinem Kasten stand.

VfB Stuttgart - Hannover 96: Die Highlights im Video

Die Daten des Spiels VfB Stuttgart - Hannover 96

Tore: 1:0 Thommy (53.), 1:1 Füllkrug (90.+1)

  • Mario Gomez hat seit seiner Rückkehr zum VfB nur auswärts getroffen. Auch heute blieb der Nationalstürmer erfolglos.
  • Thommy allein gab genauso viele Torschüsse ab wie Hannover in der ersten Halbzeit (4).
  • Die Schwaben kommen jetzt auf 27 Saisontore. Nur der HSV (23 Tore) und Freiburg (26) erzielten weniger Treffer in dieser Spielzeit.

Der Star des Spiels: Erik Thommy (VfB Stuttgart)

In einer sonst eher mäßig aktiven Offensive war der kleine Angreifer der größte Aktivposten. Immer wieder brachte er sich in gefährliche Abschlusssituationen, ehe er in seinem fünften Versuch erfolgreich war.

Der Flop des Spiels: Felix Klaus (Hannover 96)

Hatte neben Füllkrug die wenigsten Ballaktionen, enttäuschte aber zusätzlich mit einer Zweikampfquote von null (!) Prozent. Holte sich zudem eine unnötige Gelbe Karte für das Verhindern eines Freistoßes ab und fehlt nun gesperrt im Spiel gegen Bayern. Wenig überraschend wurde Klaus nach 65 Minuten ausgewechselt.

Der Schiedsrichter: Sven Jablonski

In einer fairen Partie hatte der 28-Jährige keine Schwierigkeiten. Ließ kurz vor der Halbzeitpause richtigerweise weiterlaufen, als Thommy in einem Zweikampf im Strafraum zu leicht zu Boden fiel. Ansonsten hatte Jablonski keine heiklen Situationen zu entscheiden.

Die Reaktionen zu VfB Stuttgart - Hannover 96

Tayfun Korkut (Trainer VfB Stuttgart): "Es war ein bitteres Ende mit dem letzten Ball in den Strafraum rein. Wir haben in der zweiten Halbzeit nicht viel zugelassen, nur das zweite Tor hat uns gefehlt. Die Mannschaft hat alles versucht, um über die Ziellinie zu gehen und es rechnerisch klar zu machen. Das haben wir nicht geschafft, nichtsdestotrotz hatten wir sehr gute letzte Wochen. Das dürfen wir nicht vergessen. Wir haben jetzt 39 Punkte, sind ganz, ganz nah dran."

Andre Breitenreiter (Trainer Hannover 96): "Der Punkt ist glücklich, aber nicht ganz unverdient. Wir liegen durch einen Sonntagsschuss hinten, der nicht zu halten war, haben aber Moral gezeigt. Das zeichnet die Jungs aus. Ein Ausgleich in der Nachspielzeit ist immer glücklich, aber wir hatten viele Spiele, in denen uns das auch passiert ist. Deshalb brauchen wir uns dafür nicht zu schämen."

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