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Frankfurt setzt zum Höhenflug an

SID
Dienstag, 20.09.2016 | 21:55 Uhr
Bastian Oczipka traf per Distanzhammer
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Mit einer taktisch disziplinierten Leistung hat sicht Eintracht Frankfurt den dritten Saisonsieg im vierten Spiel erkämpft. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac holte durch ein verdientes 2:0 (1:0) beim zu biederen FC Ingolstadt erstmals auch auswärts drei Punkte und rückte als Tabellenvierter vorübergehend sogar zu den Champions-League-Rängen auf.

In einem relativ ausgeglichenen Spiel auf mäßigem Niveau brachte Verteidiger David Abraham (45.+2) die Eintracht nach einer Ecke per Kopf in die Siegesspur. Bastian Oczipka (50.) erhöhte ebenfalls nach einem Eckstoß mit einem satten Distanzschuss auf 2:0. Nach den etwas überraschenden Heimerfolgen gegen Leverkusen und Schalke zeigten sich die Hessen in der Offensive sehr effizient und vor allem bei Standards gefährlich.

Frankfurt gewann vor 14.259 Zuschauern im Audi-Sportpark mit zunehmender Spieldauer spürbar an Sicherheit, während die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski nur in der Anfangsphase wirklich überzeugte. Der Schwung aus dem couragierten Auftritt beim Rekordmeister Bayern München (1:3) am vergangenen Samstag ging relativ schnell verloren. Den Schanzern fehlten trotz erkennbaren Engagements unter dem Strich Präzision und Durchschlagskraft. Zudem reagierte Eintracht-Torwart Lukas Hradecky bei einer Chance von Lukas Hinterseer (60.) glänzend.

Zwei Neue in der Startelf

Ingolstadts Coach hatte auf Risiko gesetzt und von Beginn an vier gelernte Stürmer auf den Rasen geschickt. Der pfeilschnelle Mathew Leckie über den rechten Flügel, Hinterseer über links und dazu Dario Lezcano sowie Moritz Hartmann in der Offensivzentrale sollten die Eintracht sofort beschäftigen.

Der Plan ging zunächst auf, schon in den ersten fünf Minuten kam die Defensive der Hessen gehörig ins Schwitzen. Bei einem abgefälschten Schuss von Ingolstadts Pascal Groß (1.) brauchte die Eintracht auch etwas Glück, um einen Rückstand zu vermeiden. Das Tempo hielt der FCI allerdings nicht aufrecht.

Kovac hatte am zuletzt gegen Leverkusen erfolgreichen Konzept festgehalten, brachte in der Startelf aber zwei Neue. Omar Mascarell und Ante Rebic sollten im Mittelfeld Impulse geben. Rebic musste jedoch schon nach einer knappen Viertelstunde verletzt vom Platz. Die erste Eintracht-Möglichkeit besaß nach einer Ecke Kapitän Alexander Meier (6.), köpfte aber drüber.

Vor der Pause neutralisierten sich beide Teams dann weitgehend, bis Abraham alleingelassen wurde. Und obwohl Ingolstadt auch nach dem zweiten Gegentreffer nicht aufsteckte, geriet die Kovac-Elf nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis.

Ingolstadt - Eintracht Frankfurt: Daten zum Spiel

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