wird geladen

Ancelottis FC Bayern funktioniert

Montag, 10.04.2017 | 07:52 Uhr
Carlo Ancelotti hat beim FC Bayern alles im Griff
Advertisement
League Cup
So25.02.
Bohnen-Alarm! Rocket Beans kommentieren das Finale
Six Nations
Sa24.02.
Nur was für richtig harte Kerle: Six Nations auf DAZN
J1 League
Tosu -
Kobe
Ligue 1
Straßburg -
Montpellier
Championship
Hull -
Sheffield Utd
Primera División
La Coruna -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Eibar
Premier League
Leicester -
Stoke
Premier League
Liverpool -
West Ham
Championship
Preston -
Ipswich
Primera División
Real Madrid -
Alaves
Ligue 1
Toulouse -
Monaco
Serie A
Bologna -
CFC Genua
Premier League
Watford -
Everton
Primera División
Leganes -
Las Palmas
Championship
Fulham -
Wolverhampton
Ligue 1
Dijon -
Caen
Ligue 1
Guingamp -
Metz
Ligue 1
Lille -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Amiens
Ligue 1
Rennes -
Troyes
Premier League
West Bromwich -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
FC Barcelona -
Girona
Serie A
Inter Mailand -
Benevento
Primeira Liga
Pacos Ferreira -
Benfica
Premier League
Bournemouth -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Brighton -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Southampton (DELAYED)
J2 League
Fukuoka -
Gifu
A-League
FC Sydney -
Sydney Wanderers
Primera División
Villarreal -
Getafe
Eredivisie
Ajax -
Den Haag
Serie A
Crotone -
SPAL
Premier League
Crystal Palace -
Tottenham
Eredivisie
Feyenoord -
PSV
Premiership
Aberdeen -
Celtic
Super Liga
Partizan -
Zemun
Ligue 1
Bordeaux -
Nizza
Serie A
Florenz -
Chievo Verona
Serie A
Sassuolo -
Lazio
Serie A
Hellas Verona -
FC Turin
Serie A
Sampdoria -
Udinese
Premier League
Man United -
Chelsea
Primera División
Bilbao -
Malaga
1. HNL
Rijeka -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Lyon -
St. Etienne
League Cup
Arsenal -
Man City
League Cup
Arsenal -
Man City (Rocket Beans)
First Division A
Lüttich -
Brügge
Serie A
Juventus -
Atalanta
Superliga
Kopenhagen -
Odense
Primera División
Valencia -
Real Sociedad
Primera División
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Serie A
AS Rom -
AC Mailand
Ligue 1
PSG -
Marseille
Primeira Liga
Portimonense -
FC Porto
Superliga
Union SF -
Colon
Serie A
Cagliari -
Neapel
Primera División
Levante -
Real Betis
Cup
Akhisar -
Galatasaray
Cup
Akhisar -
Galatasaray (Türkischer Kommentar)
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Coupe de France
Les Herbiers -
Lens
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Copa Libertadores
Montevideo -
Gremio
Super Liga
Radnicki Nis -
Partizan
Coppa Italia
Juventus -
Atalanta
Coupe de France
Chambly -
Straßburg
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Coppa Italia
Lazio -
AC Mailand
Coupe de France
PSG -
Marseille
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Indian Super League
Bengaluru -
Kerala
Cup
Besiktas -
Fenerbahce
Cup
Besiktas -
Fenerbahce (Türkischer Kommentar)
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Superliga
Midtylland -
Bröndby
Premier League
Arsenal -
Man City
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Coupe de France
Caen -
Lyon
Primera División
Alaves -
Levante
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
CSL
Guangzhou Evergrande -
Guangzhou R&F
Ligue 1
Nizza -
Lille
Ligue 1
Monaco -
Bordeaux
Championship
Dundee United -
St. Mirren
Championship
Middlesbrough -
Leeds
Primeira Liga
FC Porto -
Sporting
A-League
Newcastle -
FC Sydney
J1 League
Kobe -
Shimizu
Primera División
Villarreal -
Girona
Premier League
Burnley -
Everton
Serie A
SPAL -
Bologna
Championship
Nottingham -
Birmingham
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Ligue 1
Troyes -
PSG
Serie A
Lazio -
Juventus
Eredivisie
PSV -
Utrecht
Premier League
Liverpool -
Newcastle
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Championship
Wolverhampton -
Reading
First Division A
FC Brügge -
Kortrijk
Ligue 1
Amiens -
Rennes
Ligue 1
Angers -
Guingamp
Ligue 1
Metz -
Toulouse
Ligue 1
St. Etienne -
Dijon
Premier League
Tottenham -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
Real Madrid -
Getafe
Serie A
Neapel -
AS Rom
Premier League
Leicester -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Stoke (Delayed)
Premier League
Watford -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Swansea -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Levante -
Espanyol
Serie A
CFC Genua -
Cagliari
League One
Blackburn -
Wigan
Super Liga
Partizan Belgrad -
Rad
Premier League
Lok Moskau -
Spartak Moskau
Eredivisie
Vitesse -
Ajax
Premier League
Brighton -
Arsenal
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Slaven Belupo
Ligue 1
Caen -
Straßburg
Serie A
FC Turin -
Crotone
Serie A
Benevento -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Sampdoria
Serie A
Chievo Verona -
Sassuolo
Primera División
FC Barcelona -
Atletico Madrid
Primera División
Valencia -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Inter Mailand
Ligue 1
Marseille -
Nantes
Premier League
Crystal Palace -
Man United
Primera División
Celta Vigo -
Las Palmas

Der FC Bayern beeindruckte bei der Generalprobe für das Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid mit dem 4:1-Sieg über Borussia Dortmund einmal mehr. In den Topspielen sind die Münchner voll da. Carlo Ancelotti hatte nie Zweifel daran, schließlich ist genau das seine Handschrift.

Spielerisch werde er gar nicht viel an der Mannschaft verändern müssen, sagte Carlo Ancelotti. Sein Vorgänger habe Großes geleistet und ein funktionierendes Team geschaffen. Hier und da werde er seine Ideen einbringen, das sei völlig normal. Aber er müsse eben nicht viel umschmeißen.

Diese Ankündigung machte Bayerns Trainer bei seinem Dienstantritt im vergangenen Sommer.

In den darauffolgenden Monaten veränderte sich im Bayern-Spiel dann aber doch mehr als erwartet. Nicht nur die taktische Grundformation, sondern generell auch die Fixpunkte im FCB-Spiel.

Das hatte zur Folge, dass sich der Meister in der Hinrunde durchaus schwer tat, was den eigenen Spielaufbau betraf. Das Bayern-Spiel wirkte nicht flüssig, die Spieler schienen sich nicht so schnell an den neuen Trainer und dessen Ideen zu gewöhnen. Das Gefühl tat sich auf, irgendetwas passe nicht.

Ancelotti blieb unaufgeregt. Fast schon gleichgültig.

In den Top-Spielen auf höherem Niveau

Diese Ruhe hat Ancelotti auch jetzt noch. Was sich verändert hat, ist die Wahrnehmung seiner Mannschaft in der Öffentlichkeit. Die wichtigen Partien der letzten Wochen haben die Bayern allesamt in beeindruckender Manier gewonnen: Leipzig, zweimal Arsenal, Schalke im Pokal und nun gegen den BVB.

Natürlich hatte jedes der vermeintlichen Top-Teams auch seine Schwächen und war im Moment des Duells mit den Bayern entsprechend anfällig. Leipzig und dem BVB fehlten die Abgeklärtheit mangels Erfahrung. Bei Arsenal kamen noch viel mehr Faktoren zusammen. Und Schalke hat einfach nicht die Klasse, um Bayern Paroli zu bieten.

Es braucht aber auch ein sehr hohes Niveau, um diese Makel der Gegner auch so abzustrafen, wie es die Bayern taten. Das Dortmund-Spiel ist das beste Beispiel.

"Das ist absolut höchstes Niveau"

Das merkten auch die Beteiligten am Samstag an. "Wir haben ein richtig gutes und intensives Spiel gemacht. Wir haben das Tempo hochgehalten. Jetzt kommt der schöne Monat. Da müssen wir da sein und das waren wir. Wir haben dem Gegner keine Chance gelassen", sagte Arjen Robben.

Seine Worte beschreiben das Feuerwerk, das die Bayern in den ersten 20 Minuten abbrannten, ganz gut. Der ganzen Mannschaft war der extreme Siegeswille anzumerken. Allen voran die Offensivreihe um Ribery, Robben und Lewandowski ging vorne voll drauf und suchte auf direktem Weg Abschlusssituationen.

Die Aggressivität der Bayern überforderte eine junge BVB-Truppe, die "eindeutig Lehrgeld" zahlte, wie Marcel Schmelzer befand. "Alles andere als diese Dominanz und dieses Ergebnis hätte mich überrascht. Das ist absolut höchstes Niveau, was die Bayern aufbieten. Wir hatten in der Summe heute keine Chance, Bayern auf diesem Niveau Paroli zu bieten", verneigte sich Thomas Tuchel vor dem Gegner. Nach dem Hinspiel hatte das noch ganz anders geklungen.

Nicht zehn Monate lang voll durchpowern

Ancelotti definiert seine Mannschaften als Rückrunden-Teams, das ist das, was ihn auszeichnet. Die erste Kampfansage war dahingehend die Körperspannung seiner Elf beim 3:0 gegen Leipzig im Dezember. Weitere folgten zuletzt.

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Mit der Methode Ancelotti sind die Bayern bisher ganz gut gefahren, auch die Leistungsträger sind in der entscheidenden Phase der Saison fit und und in Form. Im Moment scheint es so, als wären die Münchner voll da, fokussiert und heiß, wenn es drauf ankommt.

Ancelotti hat schnell verstanden, dass die Konkurrenz nicht konstant genug ist, um seine Mannschaft über 34 Spieltage hinweg ernsthaft im Meisterschaftsrennen zu gefährden. Entsprechend durfte sich der FC Bayern in der Liga auch mal Durchhänger in der Leistung leisten, die Ergebnisse haben meistens trotzdem gestimmt. Die nächste Prüfung für Ancelottis Prinzip folgt im Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid.

Es ist dieser Führungsstil Ancelottis, mit dem er die Profis für die großen Spiele bei der Stange hält. "Es ist erlaubt, Fehler im ersten Teil der Saison zu machen. Aber du darfst keine Fehler im zweiten Teil der Saison machen." Das hat Ancelotti zum Auftakt des Trainingslagers in Katar gesagt. Seine Mannschaft hat verstanden. Deswegen brauchte der Mister am Samstagabend auch gar nicht viel mehr sagen als: "Wir sind bereit."

Bayern - Dortmund: Daten zum Spiel

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung