wird geladen

Werner rettet VfB einen Punkt

SID
Samstag, 03.10.2015 | 17:24 Uhr
Für den VfB mit Daniel Didavi (l.) gab es das erste Unentschieden dieser Saison
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)
Allsvenskan
Göteborg -
Kalmar

Der VfB Stuttgart hat einen Schritt aus der Krise gemacht. Nach sechs Pleiten in sieben Spielen holten die stark ersatzgeschwächten Schwaben am 8. Spieltag der Bundesliga ein 2:2 (0:1) bei 1899 Hoffenheim. Timo Werner (90.) rettete den Punkt.

Kevin Volland (33., Foulelfmeter und 77.) traf doppelt für die Hoffenheimer (acht Zähler). Das 1:1 für den VfB hatte Jan Kliment (64.) erzielt.

Die Fußballwelt im Netz auf einen Blick - Jetzt auf LigaInsider checken!

Wenige Stunden vor dem Anpfiff mussten die Stuttgarter eine Schocknachricht verkraften. Stürmer Daniel Ginczek wird voraussichtlich bis zum Jahresende fehlen. "Er hat eine Verletzung im Halswirbelbereich. Das bedeutet wahrscheinlich, dass er bis zum Ende der Hinrunde ausfallen wird", sagte Zorniger.

Vor 30.000 Zuschauern in der Rhein-Neckar-Arena hatten die Gäste, die neben Ginczek auf Kapitän Christian Gentner und Filip Kostic verzichten mussten, schon in der 4. Minute großes Glück. Nach einer Ecke traf TSG-Innenverteidiger Ermin Bicakcic aus kurzer Distanz den Pfosten.

Hoffenheim zu Beginn stärker

Die Hoffenheimer, bei denen sieben Profis schon beim VfB unter Vertrag standen, bestimmten auch in der Folge das Geschehen. Große Torchancen konnten sich die Kraichgauer zunächst aber nicht mehr erarbeiten.

Nach knapp 20 Minuten kamen die Stuttgarter besser ins Spiel, Martin Harnik vergab in dieser Phase die erste gute Möglichkeit der Schwaben (27.).

Sechs Minuten später lag der VfB in Rückstand. Nach einem Foul des Bosniers Toni Sunjic an TSG-Kapitän Pirmin Schwegler entschied Deniz Aytekin auf Strafstoß.

Volland verwandelte sicher, es war das vierte Saisontor des Nationalstürmers. Kurz darauf hätte Eduardo Vargas die Führung fast ausgebaut. Den Heber des Chilenen lenkte VfB-Torwart Przemyslaw Tyton gerade noch an den Pfosten (39.).

Dreifachwechsel von Zorniger

Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel brannte es erneut im Stuttgarter Strafraum. Volland, Jonathan Schmid und Vargas konnten ihre Chancen innerhalb weniger Sekunden aber nicht nutzen. Auf der Gegenseite vergab Timo Werner kurz darauf die große Möglichkeit zum Ausgleich (52.). Fünf Minuten später machte es Daniel Didavi auch nicht besser.

In 63. Minute setzte Zorniger alles auf eine Karte und brachte drei neue Spieler. Dieser Mut wurde umgehend belohnt. Der eingewechselte Tscheche Kliment traf bei seiner ersten Aktion nach einer Ecke per Kopf. Es war das erste Bundesligator des Neuzugangs.

Danach wollte der VfB zu viel. Volland brachte die TSG nach einem Konter wieder in Führung.

Hoffenheim - Stuttgart: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung