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Hoffenheim fast gerettet dank Amiri

SID
Samstag, 30.04.2016 | 17:26 Uhr
Nadiem Amiri erzielte kurz vor Schluss das Siegtor für die TSG 1899 Hoffenheim
© getty
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Die Rettungsmission von Trainer Julian Nagelsmann steht kurz vor dem erfolgreichen Ende: 1899 Hoffenheim setzte sich am drittletzten Spieltag 2:1 (1:1) gegen den FC Ingolstadt durch und hat damit einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht.

Mark Uth (37.) und Nadiem Amiri (84.) trafen für die Kraichgauer, die unter der Regie Nagelsmanns kein Heimspiele verloren haben und dabei 16 von 18 möglichen Punkten holten. Der FCI, der in fünf Pflichtspielen noch keinen Sieg gegen die TSG gefeiert hat, bleibt damit weiter seit dem 19. September 2015 ohne Auswärts-Dreier.

Einen höheren Sieg vergab Andrej Kramaric, der per Foulelfmeter am überragenden Gäste-Torwart Örjan Nyland scheiterte (53.). Das Tor für die Schanzer erzielte Stefan Lex (17.).

Vor der Partie hatte Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl seinen Wechselwunsch mit der Suche nach einer neuen Herausforderung begründet. Der FCI hatte unter der Woche bekannt gegeben, dass Hasenhüttl den Aufsteiger trotz eines Vertrags bis 2017 nach der laufenden Saison verlassen wolle. Nach SID-Informationen hat der designierte Aufsteiger RB Leipzig offiziell Interesse an einer Verpflichtung Hasenhüttls bekundet. Gespräche über eine Ablösesumme stehen noch aus.

Ingolstadt eröffnet

Ebenfalls vor dem Anpfiff konnte Hoffenheim mit Blick auf die Verletzung von Steven Zuber Entwarnung geben. Dem 24 Jahre alten Mittelfeldspieler, der im Training bei einem Zusammenprall mit seinem Schweizer Landsmann Fabian Schär (Gehirnerschütterung) einen Schädelbasisbruch und eine Schultereckgelenksprengung erlitten hatte, geht es den Umständen entsprechend gut. Zuber wurde bereits aus dem Krankenhaus entlassen.

Die 26.561 Zuschauer in Rhein-Neckar-Arena sahen eine hektische Anfangsphase mit vielen Fouls auf beiden Seite. Die erste große Chance hatte der Ingolstädter Dario Lezcano (11.). Der Paraguayer scheiterte an TSG-Torwart Oliver Baumann. Bei ihrer Führung durch Lex (zweites Saisontor) profitierten die Gäste von der kurzzeitigen Unterzahl der Hoffenheimer. Innenverteidiger Ermin Bicakcic wurde aufgrund einer Platzwunde am Kopf gerade außerhalb des Spielfelds behandelte.

Kramaric scheitert vom Punkt

Die Gastgeber, deren Nationalspieler Kevin Volland (23) nach Saisonende angeblich weg will, fanden zunächst kein Rezept gegen die körperbetonte Spielweise der Schanzer. Auch nach einer halben Stunde blieb es im Offensivspiel der Hoffenheimer nur bei Ansätzen, echte Möglichkeiten gab es keine. Nagelsmann war sichtlich sauer. Erst gegen Ende der ersten Hälfte machte die TSG mehr Druck und wurde durch den siebten Saisontreffer von Uth belohnt.

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Nach dem Seitenwechsel ging es hoch her. Zunächst scheiterte der Kroate Kramaric an Nyland (51.), nur wenige Sekunden danach wurde Volland von Robert Bauer im Strafraum gefoult. Kramaric konnte Nyland beim fälligen Stafstoß nicht überwinden.

Auf der anderen Seite scheiterte Moritz Hartmann aus kurzer Distanz an Baumann (54.). Nur wenige Minuten später machte Nyland eine Großchance von Uth zunichte (58.). Das galt auch für Baumann in den Duellen mit Pascal Groß (70.) und Alfredo Morales (73.). Nyland glänzte wiederum bei einem Volland-Freistoß (79.).

Hoffenheim - Ingolstadt: Daten zum Spiel

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