Sonntag, 24.04.2016
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Bundesliga - 31. Spieltag

Gladbach einen Punkt an Hertha dran

Borussia Mönchengladbach hat am 31. Spieltag der Bundesliga einen großen Schritt in Richtung Europa gemacht und sich eine vielversprechende Ausgangslage im Kampf um den Champions-League-Qualifikationsplatz erarbeitet. Gegen die TSG Hoffenheim siegten die Fohlen 3:1 (2:0).

Kevin Volland gewann in der ersten Hälfte nur 20 Prozent seiner Zweikämpfe
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Kevin Volland gewann in der ersten Hälfte nur 20 Prozent seiner Zweikämpfe

Vor 53.144 Zuschauern im Borussia-Park ging Gladbach bereits in der 7. Minute durch ein Eigentor von Jeremy Toljan in Führung. Für Gladbach war es das früheste Tor seit dem Hinspiel gegen Hoffenheim - damals traf Johnson in der 5. Minute.

Mit dem Halbzeitpfiff gelang den Gastgebern durch Mahmoud Dahoud nach einer strittigen Szene die vermeintliche Vorentscheidung (45.). Nach der Pause schoss Andreij Kramaric die TSG aber wieder ran (54.). Damit kassierten die Fohlen nach 447 Bundesliga-Minuten zu Hause wieder ein Gegentor.

Die TSG-Hoffnungen zerstörte jedoch Andre Hahn, der in der 61. Minute zum 3:1 traf. Mit dem Sieg hat sich die Borussia eine vielversprechende Ausgangslage im Kampf um den Champions-League-Qualifikationsplatz erarbeitet. Der Rückstand auf Hertha beträgt nur noch einen Punkt.

Die Reaktionen:

Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Wir haben heute viele Dinge besser gemacht als zuletzt. Ich finde es gut, wenn wir uns immer kurzfristige Ziele setzen. Wir haben jetzt eine ziemliche Sicherheit in Sachen Europa. Jetzt müssen wir schauen, was möglich ist."

Julian Nagelsmann (Trainer 1899 Hoffenheim): "Das war heute ein verdienter Sieg für Gladbach. Trotzdem haben wir für ein Auswärtsspiel viele Chancen gehabt, aber nur ein Tor geschossen. Vor dem zweiten Tor gab es ein klares Foul an unserem Torwart."

Der Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Schubert nimmt gegenüber dem 0:2 in Hannover drei Änderungen in der Anfangsformation vor. Für Stranzl (Schambeinentzündung), Johnson (Bank) und Stindl, der bei seiner schwangeren Frau in Spanien weilt, rücken Xhaka, Traore und Hahn in die Startelf.

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Bei der TSG ist es im Vergleich zum 2:1-Erfolg gegen die Hertha lediglich eine Änderung: Für Ochs (Bank) darf Nationalspieler Rudy nach abgesessener Gelb-Sperre von Beginn an ran.

7., 1:0, Toljan (ET): Xhaka eröffnet der Borussia durch einen starken Pass auf die linke Seite zu Wendt viel Raum hinter Hoffenheims Viererkette. Wendt (der bei Xhakas Zuspiel jedoch knapp im Abseits stand) bringt die Kugel direkt quer ins Zentrum, wo Hahn zehn Meter vor dem Tor einschussbereit wartet. Toljan will den Abschluss verhindern, grätscht rein und drückt den Ball ins eigene Netz.

21.: Riesenchance aufs 1:1! Elvedi tritt im Vorwärtsgang kapital am Ball vorbei, Volland erkennt das am schnellsten und ist über links durch. Seine Flanke auf den langen Pfosten kann der freistehende Uth nicht über die Linie drücken, Sommer pariert zur Seite weg.

Die besten Bilder des 31. Spieltags
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MÖNCHENGLADBACH - HOFFENHEIM 3:1: Prächtige Stimmung im Borussia-Park. Die Mannschaft sollte zum Angriff auf Platz vier gepeitscht werden
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Kevin Volland und Andres Christensen dürften auch auf dem Parkett eine gute Figur abgeben
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Mo Dahoud war's egal. Der Senkrechtstarter traf aus der Drehung
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Nach dem Tor von Andrej Kramaric hatten die Gäste Hoffnung, allerdings nur kurz
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Die Borussia feuerte aus allen Rohren. Raffael blieb der Treffer allerdings verwehrt
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SCHALKE - LEVERKUSEN 2:3: Schalke startete stark und bekam einen Elfmeter. Huntelaar scheiterte an Leno, der mit einem katzenartigen Reflex den Ball abwehrt
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Königsblau ist das egal. Leroy Sane dreht nach dem 2:0 zum Jubeln ab, während Tin Jedvaj sich beim Rettungsversuch verletzt
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In der zweiten Hälfte ändert sich alles. Die Teams sind wie ausgewechselt und Ralf Fährtmann muss drei mal hinter sich greifen
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Am Ende ist es Schalker Tristess. Königsblau kann die Champions League abschreiben und muss sogar um die Europa League bangen
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Hertha BSC - FC BAYERN MÜNCHEN 0:2: Ex-Bayer Mitchell Weiser war gegen die alten Kollegen besonders motiviert und wollte zeigen, dass es ein Fehler war ihn abzugeben
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Die Berliner versteckten sich den gegen den Tabellenführer keineswegs und versprühten phasenweise mehr Kreativität als die Bayern
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Ab und an musste Manuel Neuer sein ganzes Können unter Beweis stellen
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Arturo Vidal erlöste die Bayern kurz nach Wiederanpfiff, hatte bei seinem Schuss aber Glück, dass dieser einem Abwehrspieler unhaltbar abgelenkt wurde
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Auch wenn die Entscheidung in der Meisterschaft vertagt wurde, probten die Bayern-Spieler schon einmal den Jubel im Berliner Olympiastadion
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VFB STUTTGART - BORUSSIA DORTMUND 0:3: Der VfB versteckte sich gegen die Borussia keinesfalls, kurz vor dem Dortmunder Strafraum war allerdings Schluss
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Shinji Kagawa musste den Ball nach starkem Antritt von Henrikh Mkhitaryan nur noch im leeren Tor unterbringen
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Christian Pulisic erhöhte noch vor der Pause und ist damit jüngste Bundesligaspieler mit zwei Toren auf dem Konto
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Henrikh Mkhitaryan machte den Deckel auf die Partie. Dortmund verschob die Entscheidung in der Meisterschaft um mindestens eine Woche
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1.FC KÖLN - DARMSTADT 98 4:1: Anthony Modeste war ein stetiger Unruheherd und von Darmstadt nicht in den Griff zu bekommen...
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...mit zwei Toren ebnete er dem FC den Weg zum Sieg und damit auch zum Klassenerhalt. Dafür ließ er sich zurecht von Yuya Osako feiern
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...mit zwei Toren ebnete er dem FC den Weg zum Sieg und damit auch zum Klassenerhalt. Dafür ließ er sich zurecht von Yuya Osako feiern
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Jerome Gondorf ließ durch seinen zwischenzeitlichen Ausgleich zwar noch einmal Hoffnung bei Darmstadt aufkeimen...
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Jerome Gondorf ließ durch seinen zwischenzeitlichen Ausgleich zwar noch einmal Hoffnung bei Darmstadt aufkeimen...
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Doppelpacker unter sich: Modeste und Marcel Risse schießen den FC mit ihren Toren zum Klassenerhalt
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Auch wenn Darmstadt nicht immer hundertprozentig fair zu Werke ginge, sollte es nicht für einen Punktgewinn langen
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FC INGOLSTADT - HANNOVER 96 2:2: Die mitgereisten 96-Fans zeigten schon vor Spielbeginn, dass sie ihre Mannschaft auch in schweren Zeiten bedingungslos unterstützen
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Alfredo Morales traf früh für den den FCI und stellte damit die Klassenerhaltsuhr auf grün
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Alfredo Morales traf früh für den den FCI und stellte damit die Klassenerhaltsuhr auf grün
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Bei Hannover lagen die Nerven nach dem 0:2 blank, da man trotz Überzahl das zweite Tor kassierte
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Hannover kämpfte sich mit einem Mann mehr zurück und holte sich so noch einen verdienten Punkt
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HAMBURG - BREMEN 2:1: So gut es letztendlich auf dem Platz läuft, funktioniert die Choreo nicht ganz unfallfrei
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Die frühe Führung für den HSV. Irgendwie kein Bremer so wirklich in Tornähe..
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Den Rothosen ist es egal. Sie feiern den Torschützen Pierre-Michel Lasogga
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Den Rothosen ist es egal. Sie feiern den Torschützen Pierre-Michel Lasogga
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Der schlägt wenig später noch mal zu. Diesmal ist wenigstens ein bisschen Gegenwehr der Bremer zu erkennen
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Der schlägt wenig später noch mal zu. Diesmal ist wenigstens ein bisschen Gegenwehr der Bremer zu erkennen
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Hängende Köpfe, wo man auch schaut bei den Bremern
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Anthony Ujah kann noch einmal verkürzen, am Ende reicht es nicht für Werder Bremen
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Anthony Ujah kann noch einmal verkürzen, am Ende reicht es nicht für Werder Bremen
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41.: Traore flankt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld perfekt auf den Elfmeterpunkt, wo Nordtveit völlig frei zum Kopfball kommt. Dessen Kopfball segelt aber wenige Zentimeter rechts am Kasten vorbei.

42.: Wieder ein schneller Konter der Gastgeber, Hahn ist links frei durch. Anstatt rechts auf den mitgelaufenen Traore zu spielen, entscheidet er sich gegen Süle eigensinnig für den Haken und den Abschluss. Der klatscht an den linken Pfosten.

45., 2:0, Dahoud: Nach Raffaels Abschluss lässt Baumann den Ball nur nach vorne abklatschen, im Nachgreifen hat er die Hand auf dem Ball. Gleichzeitig stochert Hahn dazwischen und trifft sowohl die Kugel als auch den Keeper. Dahoud schnappt sich den Ball und schiebt zur Vorentscheidung ein. Hoffenheim prostestiert lautstark, sehr knifflige Szene.

54., 2:1, Kramaric: Elvedi spielt einen schlampigen Pass genau in die Füße von Volland. Der ist zusammen mit Kramaric alleine durch. Den Querpass verwandelt sein Teamkollege sicher.

61., 3:1, Hahn: Strobl patzt im Hoffenheimer Spielaufbau und ermöglicht Dahoud den Steilpass auf Hahn, der ohne Gegenspieler auf Baumann zulaufen kann und aus 14 Metern einschiebt.

72.: Chaos im Strafraum der Borussia. Sommer muss zwei Mal nachfassen, um Schüsse von Volland zu parieren, tut dies aber am Ende doch souverän.

90.+1: Hahn bedient den eingewechselten Hofmann links, der eigentlich nur quer spielen muss. Er schließt aber selbst ab - und trifft das Außennetz.

Fazit: Gladbachs verdienter Sieg wurde etwas glücklich in die Wege geleitet - Gegner und Schiedsrichter halfen mit. Hoffenheim agierte zu kopflos, um die Chance auf etwas Zählbares (die es gab) wirklich zu nutzen.

Der Star des Spiels: Andre Hahn. Hatte bei allen Gladbacher Treffern entscheidend die Füße im Spiel. Zwang Toljan erst zum Eigentor, stocherte dann entscheidend gegen Baumann und machte mit dem 3:1 selbst den Deckel drauf. Legte drei weitere Torschüsse auf.

Der Flop des Spiels: Tobias Strobl. Brach Hoffenheim das Genick. Kapitaler Bock vor dem 1:3 aus TSG-Sicht, nahm den Gästen damit die Chance, doch noch etwas aus Gladbach mitzunehmen. Zudem immer wieder mit ziellosen langen Bällen, von denen nur 6,3 Prozent beim Mitspieler ankamen. Auch schwach: Nico Elvedi, der zwei katastrophale Ballverluste hatte.

Der Schiedsrichter: Robert Hartmann. Entschied in den einfachen Szenen immer richtig, in den kniffligen jedoch nicht ganz souverän. Lag beim 1:0, das aus einer Abseitsposition entstand, falsch und lieferte auch beim 2:0 Diskussionsstoff, weil Baumann die Hand schon auf dem Ball hatte. Dass er weiterspielen ließ, war aber vertretbar.

Das fiel auf:

  • Die TSG rückte bei eigenem Ballbesitz im 3-1-4-2 mit fast dem gesamten Team auf und versuchte so, rund um den Gladbacher Strafraum Überzahlsituationen zu erreichen. Das funktionierte in den ersten 20 Minuten gut, danach stellte sich Gladbach aber auf die TSG-Formation ein und baute von hinten heraus geduldiger auf.
  • Schalteten die Fohlen nach Ballgewinn ihrerseits aber schnell um, entstanden einige gute Kontermöglichkeiten, da Hoffenheim zu lange brauchte, sich zu sortieren, und zu wenige Blaue rechtzeitig hinter den Ball kamen. Das war die deutlich erkennbare Kehrseite der Offensiv-Medaille.
  • Hatte die TSG Zeit, sich gegen den Ball zu formieren, stellten sich die Gäste im 4-2-3-1 auf, wobei der ballnahe Stürmer die Spitze bildete, der ballferne Angreifer sich ins Zentrum der offensiven Dreierkette fallen ließ. Diese Kompaktheit im Zentrum reichte in der ersten Hälfte lange Zeit aus, um Xhaka und Dahoud am freien Spielaufbau zu hindern.
  • Nach der Pause ging Hoffenheims Zugzwang auf Kosten der Ordnung. Zu viele TSG-Spieler versuchten unnötig früh gleichzeitig, den Weg in die Spitze zu suchen, wodurch die Ketten auseinander gerissen wurden. Das kam Xhaka und Dahoud extrem entgegen, deren öffnende Pässe mit entscheidend waren.
  • Beide Teams wiesen defensiv deutliche Lücken und Stellungsfehler auf. Gladbach, das über sein Quartett Hazard, Hahn, Raffael und Traore schneller und präziser umschaltete, nutzte die Patzer schlussendlich besser.

Gladbach - Hoffenheim: Die Statistik zum Spiel

Benedikt Treuer

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Benedikt Treuer(Redaktion)

Benedikt Treuer, Jahrgang 1992, kam 2014 zu SPOX. Aufgewachsen in Mainz, zog es ihn nach dem Publizistikstudium in die bayerische Landeshauptstadt. Ist seit August 2015 festes Mitglied der Redaktion, hauptsächlich im Fußball-Ressort tätig. Mit der Nationalmannschaft war er 2016 bei der EM in Frankreich vor Ort. Verantwortlich für das DFB-Team, den FC Bayern, den VfL Wolfsburg und Mainz 05. Zudem im Tennis und Golf zuhause.

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