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Bundesliga - 33. Spieltag

Berlin muss weiter zittern

SID
In Berlin trafen sich die Eintracht und die Hertha zu einem unterdurchschnittlichen Bundesliga-Spiel
© Getty
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Hertha BSC muss um den Klassenerhalt in der Bundesliga weiter zittern. Die Berliner kamen in einem äußert schwachen Spiel gegen Eintracht Frankfurt nur zu einem 0:0 und verpassten die vorzeitige Rettung.

Die 60.168 Zuschauern im Olympiastadion sahen in der ersten Halbzeit eine äußert schwache Begegnung. Beide Teams entwickelten kaum Druck nach vorne und waren zunächst darauf bedacht, stabil in der Defensive zu stehen. Viel Mittelfeldgeplänkel, dazu Fehler auf beiden Seiten im Passspiel nach vorne: Vor allem den Berlinern war nicht anzumerken, im Kampf um den Klassenerhalt gegen das auswärtsschwächste Team der Liga mit allen Mitteln auf den so wichtigen Sieg zu drängen.

Erst nach 25 Minuten gab es erstmals Torgefahr: Nach einem Ballgewinn von Fabian Lustenberger setzte sich Salomon Kalou stark gegen gleich mehrere Frankfurter durch. Sein Schuss wurde vom ehemaligen Herthaner Alexander Madlung aber zur Ecke geklärt.
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Es sollte die letzte ernsthafte Chance in der ersten Halbzeit bleiben. Ein Freistoß des Frankfurters Marc Stendera und erneut Kalou verfehlten das Tor. Ansonsten spielte sich das Geschehen weiterhin fast ausnahmslos außerhalb der Strafräume ab. Hertha wurde zwar aktiver, ernsthaft in Bedrängnis brachten sie die Hessen aber nicht.

Gästefans hinterlassen negativen Eindruck

Vor Wiederanpfiff sorgten die Gästefans dann wieder einmal für unschöne Szenen. Im Gästeblock wurden Pyrotechnik und Feuerwerkskörper gezündet. Nach wenigen Minuten verzogen sich zwar die Rauchschwaden, die schwache Leistung auf dem Feld blieb.

Bezeichnend dafür war auch die bis dato größte Chance des Spiels. Kalou spitzelte Aleksandar Ignjovski den Ball vom Fuß und lief alleine auf Kevin Trapp zu - doch der Ivorer vergab die Möglichkeit mit einem Heber fast schon kläglich (54.).

Die Frankfurter blieben dagegen vor allem offensiv fast alles schuldig. Ideenlos und ohne Tempo trugen sie ihre Angriffe vor. Doch auch die Berliner schlugen aus den Schwächen des Gegners kein Kapital. Kalou war meist auf sich alleine gestellt.

Hertha - Eintracht Frankfurt: Daten zum Spiel

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