wird geladen

HSV verlässt Abstiegsplätze

SID
Sonntag, 07.12.2014 | 17:26 Uhr
Cleber Reis erzielte seinen ersten Bundesligatreffer
© Getty
Advertisement
NFL Draft
Fr27.04.
Wo landet der deutsche Wide Receiver?
Serie A
CFC Genua -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Newcastle
Primera División
Bilbao -
Levante
Primeira Liga
FC Porto -
Setubal
Championship
Derby County -
Cardiff
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
Ligue 1
Caen -
Toulouse
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ Chile
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
Tokyo
1. HNL
Slaven Belupo -
Dinamo Zagreb
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Eibar
Premier League
Stoke -
Crystal Palace
CSL
Guangzhou R&F -
Shanghai Shenhua
Premier League
Lok Moskau -
Zenit
Primera División
Bilbao -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Southampton
Primera División
Celta Vigo -
La Coruna
Premier League
Leicester -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Villarreal -
Valencia
Serie A
Juventus -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Swansea (Delayed)
Premier League
Watford -
Newcastle (Delayed)
J1 League
Hiroshima -
Kobe
Serie A
Udinese -
Inter Mailand
Premier League
Man City -
Huddersfield
Serie A
Lazio -
Atalanta
Serie A
Chievo Verona -
Crotone
Serie A
CFC Genua -
Florenz
Serie A
Neapel -
FC Turin
Premier League
Chelsea -
Liverpool
Premier League
Arsenal -
Burnley
Primera División
FC Barcelona -
Real Madrid
Primeira Liga
FC Porto -
Feirense

Der Hamburger SV kann sich im Abstiegskampf der Bundesliga auf seine neue Heimstärke verlassen. Die Mannschaft von Trainer Joe Zinnbauer besiegte den FSV Mainz 05 nach einer couragierten Vorstellung mit 2:1 (1:0) und feierte den dritten Erfolg in der heimischen Arena in Serie. Damit verließen die Hanseaten die Abstiegsränge und stellten nach langer Zeit wieder den Kontakt zum Tabellen-Mittelfeld her.

Der brasilianische Verteidiger Cléber erzielte mit einem wuchtigen Rechtsschuss nach einem Eckball die Hamburger Führung (32.). Kurz nach der Pause sorgte dann Kapitän Rafael van der Vaart mit einem Handelfmeter (54.) für die Vorentscheidung in einem einseitigen Duell.

Die Erleichterung bei den HSV-Fans unter den 45.968 Zuschauern war deutlich zu spüren, nach dem Anschlusstor von Shinji Okazaki (89.) mussten sie aber nochmal kurzzeitig zittern.

Mainz wartet dagegen weiter auf ein Erfolgserlebnis. Das Team von Coach Kasper Hjulmand gewann keines seiner letzten sechs Ligaspiele (zwei Punkte) und liegt in der Tabelle inzwischen nur noch einen Zähler vor den Hamburgern. Nach einer erschreckend schwachen Vorstellung müssen die Rheinhessen ihren Blick langsam ins untere Drittel richten.

Gefahr nach Standards

Kampf, Mut, Leidenschaft - der HSV wollte den vierten Saisonerfolg regelrecht erzwingen. Nach der Achterbahnfahrt der vergangenen Wochen (zwei Siege, zwei Niederlagen) drückte die Zinnbauer-Elf von Beginn an aufs Gas, erspielte sich aus dem Spiel heraus zunächst jedoch kaum Torchancen und blieb vor dem Mainzer Tor lange harmlos.

In der ersten halben Stunde sorgten lediglich ein abgefälschter Freistoß von Startelf-Rückkehrer Pierre-Michel Lasogga (15.) und ein Standard von Rafael van der Vaart, den Cléber um Zentimeter verpasste (22.), für einen Hauch von Gefahr.

Nach dem ersten HSV-Treffer Clébers, der den verletzten Heiko Westermann (Innenbandanriss) bestens vertrat, änderte sich das Bild. Mainz traute sich allmählich aus der Deckung, was den Hamburgern mehr Raum für Offensivaktionen ermöglichte. Davon profitierte vor allem der agile Ex-Mainzer Nicolai Müller.

Hamburg dominant

Zunächst hatte er FSV-Keeper Loris Karius nach einem Konter schon umkurvt, wurde aber im letzten Moment noch abgedrängt (31.). Dann verzog der Flügelflitzer, der drei Jahre beim FSV gespielt hatte, kurz vor der Pause aus aussichtsreicher Position (40./41.).

Auch im zweiten Spielabschnitt diktierten die Gastgeber das Spielgeschehen. Während FSV-Torjäger Okazaki in der Mainzer Offensive lange Zeit völlig in der Luft hing, spielte der HSV weiter munter nach vorne. Zunächst landete ein Lasogga-Kopfball noch auf dem Tornetz (51.), dann sorgte Spielmacher van der Vaart, der in ungewohnter Rolle auf der Sechser-Position überzeugte, kurze Zeit später für das 2:0.

In der Folge verpassten die Norddeutschen einen höheren Sieg. Erst scheiterte Artjoms Rudnevs freistehend (56.), dann köpfte Johan Djourou nicht platziert genug (71.). Doch kurz vor Schluss drehte Mainz plötzlich auf: Okazaki traf zum 1:2 und köpfte in der vierten Minute der Nachspielzeit um Zentimeter vorbei.

Hamburg - Mainz: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung