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Sebastian Rode im Interview

"Man fühlt sich mehr wert"

Von Aufgezeichnet von David Kreisl
Sonntag, 07.12.2014 | 09:24 Uhr
Sebastian Rode gewann gegen Bayer Leverkusen 90,9 Prozent seiner Zweikämpfe
© getty
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Er kam, sah und rettete. Sebastian Rode war bei Bayern Münchens 1:0 gegen Bayer Leverkusen der beste Münchner auf dem Platz, obwohl er erst nach der Pause in das Spielgeschehen eingriff. Im Interview spricht der Neuzugang über seine Rolle, die Bitte von Pep Guardiola und bricht eine Lanze für den nächsten Gegner FC Augsburg.

Frage: Herr Rode, fühlen Sie sich als Matchwinner?

Sebastian Rode: Nein, aber es freut mich, dass ich gewissermaßen am Siegtor beteiligt bin, weil ich vorher die Ecke heraushole. Es war ein schweres Spiel und es ist schön, da einen Betrag zum Erfolg geleistet zu haben.

Frage: War es ihr bestes Spiel für den FC Bayern?

Rode: Es hat mich gefreut, eine Dreiviertelstunde spielen zu dürfen. Man fühlt sich mehr wert, wenn man auf dem Feld steht und dann auch zum Sieg beiträgt.

Frage: Was hat der Trainer verlangt, als Sie reinkamen?

Rode: Er hat gesagt, dass ich mich so reinhauen soll wie immer. Ich übernahm die Position, die Franck in der ersten Hälfte begleitet hat und ich sollte Druck ausüben.

Frage: Bayern hatte gerade vor der Halbzeit Probleme, als Leverkusen im Mittelfeld Übergewicht hatte. Dann kamen Sie und das Übergewicht hatte plötzlich der FC Bayern.

Rode: Wir haben ein bisschen umgestellt, die Taktik ist aber gleich geblieben. Die Leverkusener haben in der ersten Halbzeit ein enormes Pressing gespielt, aber dass sie das nicht 90 Minuten durchziehen können, war klar. Dann hatten wir auch unsere Räume.

Nächster Bayern-Sieg: Die falschen Elf

Frage: Wie muss man denn gegen den FC Bayern spielen, um 90 Minuten zu bestehen?

Rode: Das interessiert mich weniger (lacht).

Frage: Sie wurden von Karim Bellarabi übel gefoult. Welche Karte hätten Sie gezogen?

Rode: Eine andere.

Frage: Jetzt geht es zum FC Augsburg. Plötzlich ist das Derby auch ein Spitzenspiel.

Rode: Der FC Augsburg macht hervorragende Arbeit. Sie haben einen sehr guten Trainer, die Mannschaft setzt es sehr gut um, was er verlangt und von daher wird das auch ein schwieriges Spiel für uns.

Sebastian Rodes Statistiken gegen Leverkusen

Frage: In der Woche verabschiedete die Bundesliga die Einführung der Torlinientechnik. Ihre Meinung als direkter Beteiligter?

Rode: In der Bundesliga wird so viel Geld investiert. Da kann man hier sicher auch noch etwas investieren. Es wird natürlich alles etwas technischer in diesem Geschäft. Der Fußball lebt von Emotionen, Tatsachenentscheidungen und auch Fehlentscheidungen. Die bleiben damit quasi komplett weg.

Frage: Der Videobeweis könnte ja auch noch kommen...

Rode: Das wäre übertrieben und würde das Spiel mehr unterbrechen als helfen.

Bayern - Leverkusen: Daten zum Spiel

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