wird geladen

Stuttgarts sechste Pleite in Folge

VfB taumelt - Jobgarantie für Schneider

SID
Samstag, 15.02.2014 | 20:28 Uhr
Trainer Thomas Schneider (3. v. l.) suchte nach der Partie die Nähe zu seinen Spielern
© Getty
Advertisement
Scottish Premiership
Sa13:00
Rangers - Celtic: Das 409. Old Firm steht an!
CSL
Guoan -
Shanghai SIPG
Ligue 1
Nizza -
Angers
Ligue 1
Lille -
Monaco
Primeira Liga
Porto -
Portimonense
J1 League
Kashima -
Gamba Osaka
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Atletico Madrid -
Sevilla
Premiership
Rangers -
Celtic
Premier League
West Ham -
Tottenham
CSL
Tianjin Teda -
Tianjin Quanjian
Serie A
AS Rom -
Udinese
Premier League
Man City -
Crystal Palace
Championship
Derby -
Birmingham
Primera División
Alaves -
Real Madrid
Ligue 1
Montpellier -
PSG
Serie A
SPAL -
Neapel
Premier League
Leicester -
Liverpool
Primera División
Malaga -
Bilbao
Championship
Aston Villa -
Nottingham
Ligue 1
Bordeaux -
Guingamp
Ligue 1
Caen -
Amiens
Ligue 1
Lyon -
Dijon
Ligue 1
Metz -
Troyes
Premier League
Stoke -
Chelsea (Delayed)
Primera División
Girona -
Barcelona
Serie A
Juventus -
FC Turin
Primeira Liga
Benfica -
Ferreira
Premier League
Everton -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Swansea -
Watford (Delayed)
Premier League
Burnley -
Huddersfield (Delayed)
Premier League
Southampton -
Man United (Delayed)
Serie A
Flamengo -
Avaí
Primera División
Espanyol -
La Coruna
Eredivisie
Utrecht -
PSV
Serie A
Sampdoria -
AC Mailand
Premiership
Motherwell -
Aberdeen
Championship
Sheffield Wed -
Sheffield Utd
Eredivisie
Ajax -
Vitesse
Ligue 1
Saint-Etienne -
Rennes
Serie A
Cagliari -
Chievo Verona
Serie A
Crotone -
Benevento
Serie A
Hellas Verona -
Lazio
Serie A
Inter Mailand -
Genua
Premier League
Rostow -
Lok Moskau
Primera División
Getafe -
Villarreal
Ligue 1
Straßburg -
Nantes
Premier League
Brighton -
Newcastle
First Division A
Charleroi -
Club Brugge
Serie A
Sassuolo -
Bologna
Primera División
Las Palmas -
Leganes
Primera División
Eibar -
Celta Vigo
1. HNL
Hajduk Split -
Lokomotiva Zagreb
Super Liga
Rad -
Partizan
Primera División
Real Sociedad -
Valencia
Serie A
Florenz -
Atalanta
Ligue 1
Marseille -
Toulouse
Ligue 2
Clermont -
Lens
Premier League
Arsenal -
West Brom
Primera División
Real Betis -
Levante
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille
WC Qualification South America
Bolivien -
Brasilien
WC Qualification South America
Venezuela -
Uruguay
WC Qualification South America
Kolumbien -
Paraguay
WC Qualification South America
Chile -
Ecuador
WC Qualification South America
Argentinien -
Peru

Der VfB Stuttgart hat beim 1:4 bei 1899 Hoffenheim die sechste Niederlage in Folge kassiert und erhebliche Schwächen offenbart. Trainer Thomas Schneider darf dennoch weiterarbeiten.

Der schwäbische Patient ist nach Ansicht des Trainers offenbar bereits klinisch tot und benötigt ganz dringend eine Wiederbelebung. "Jetzt gilt es, die Mannschaft zu reanimieren", sagte der tief deprimierte Trainer Thomas Schneider nach dem "absolut enttäuschenden" 1:4 (0:1) des VfB Stuttgart im baden-württembergischen Derby bei 1899 Hoffenheim.

Die alarmierende Wortwahl Schneiders ("Jetzt hat auch der Letzte kapiert, dass es eine enge Kiste bis zum letzten Tag wird") kam nicht von ungefähr. Schließlich kassierte der abstiegsbedrohte Traditionsverein am 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga die sechste Pleite in Folge. Damit ist der VfB nur noch eine Niederlage von seinem Negativrekord aus der Saison 1986/87 entfernt.

Die Problemzonen des VfB Stuttgart

Keine Trainer-Diskussion

Um die Einstellung dieser "Bestmarke" zu verhindern, ist Schneider gefordert. Der Coach, der im Hinspiel sein Debüt und den höchsten Einstands-Sieg eines VfB-Trainers (6:2) gefeiert hatte, erhielt von seinem Sportdirektor eine Jobgarantie.

"Der Trainer wird nicht zur Diskussion gestellt", sagte Fredi Bobic, dessen Klub erst magere 19 Punkte auf dem Konto hat, im Anschluss an die erste VfB-Pleite in Sinsheim. "Wir müssen nicht das nachmachen, was uns andere vormachen. Jetzt beginnt das große Treiben und das große Hetzen, wer schmeißt wen raus. Aber man muss cool bleiben im Abstiegskampf. Wer nicht die Ruhe bewahrt, der zerfleischt sich selbst."

Bobic voller Hoffnung

Wenn es nach Bobic geht, dann sollten die Spieler wie auch der Trainer die Kritik von außen an sich abprallen lassen und ihre Linie durchziehen.

"Wir müssen ganz normal weiterarbeiten. Es gibt keine Durchhalteparolen. Wir werden nicht auf Bäume klettern, damit es jemandem gefällt", äußerte der Europameister von 1996: "Wenn ich nicht hoffnungsvoll wäre, dann könnte ich jetzt ins Auto steigen und sagen, dass es das war. Aber ich bin voller Hoffnung."

Bobic verteidigt Team

Dass die Profis von den mitgereisten Anhängern nach dem Schlusspfiff ausgepfiffen und zum Teil beschimpft ("Wir haben die Schnauze voll") wurden, ist für Bobic nicht mehr als eine Momentaufnahme.

"Dass die Fans zum Schluss enttäuscht waren, ist doch verständlich. Aber wir werden sie wieder mit ins Boot holen", sagte der Sportvorstand, der dem Team trotz der herben Niederlage zu Recht keine Einstellungsdefizite vorwarf: "Die Jungs waren vielleicht ab und zu ein bisschen kopflos und haben zu viele einfache Fehler gemacht. Aber sie haben alles gegeben, sie haben alles reingehauen."

Dennoch war es bei Dauerregen und einem extrem schwer bespielbaren Boden nicht genug für die Schwaben, bei denen der gesperrte Ex-Hoffenheimer Vedad Ibisevic und der verletzte Kapitän Christian Gentner fehlten.

Leitner sieht Gelb-Rot

Der Ex-Stuttgarter Sven Schipplock (12. und 66.), Kevin Volland (49.) sowie Roberto Firmino per Foulelfmeter (90.+2) trafen unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw für Hoffenheim.

Lediglich Antonio Rüdiger war vor 29.847 Zuschauern in der Rhein-Neckar-Arena für Stuttgart erfolgreich (78.). Kurz darauf sah der Stuttgarter Moritz Leitner wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte (80.).

Während bei den Stuttgartern schlechte Stimmung herrschte, feierten die Kraichgauer (25 Punkte) lautstark mit Mäzen Dietmar Hopp in der Kabine. Trainer Markus Gisdol, der seinen Profis zur Belohnung zwei Tage frei gab, wusste warum: "Das war ein großer Schritt in Richtung einer sorgenfreien Saison."

Hoffenheim - Stuttgart: Die Statistik zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung