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Bundesliga - 21. Spieltag

Aubameyang schießt Frankfurt ab

Pierre-Emerick Aubameyang wird für Eintracht Frankfurt zum Albtraum. Vier Tage nach seinem Siegtor zum 1:0 im Pokal-Viertelfinale legte der Gabuner mit einem Doppelpack im Bundesliga-Duell den Grundstein zum verdienten 4:0 (2:0)-Erfolg des deutschen Vizemeisters Borussia Dortmund gegen die Hessen. Es waren die Saisontore Nummer 12 und 13 (10. und 21.) für den 24-Jährigen.

Pierre-Emerick Aubameyang entwickelt sich zum Alptraum von Eintracht Braunschweig
© Getty
Pierre-Emerick Aubameyang entwickelt sich zum Alptraum von Eintracht Braunschweig
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Der BVB, für den außerdem Robert Lewandowski (47., Foulelfmeter) mit seinem 14. Treffer der laufenden Spielzeit erfolgreich war, beendete vor 80.100 Zuschauern mit einer überzeugenden Vorstellung seine Negativserie nach zuvor vier Spielen ohne Sieg im heimischen Stadion. Die Eintracht muss weiter um den Klassenerhalt zittern.

Für ein Kuriosum sorgte der erst vor zwei Wochen von Partizan Belgrad verpflichtete Milos Jojic. Gerade eingewechselt markierte der Serbe bei seinem Debüt schon nach wenigen Sekunden mit dem ersten Ballkontakt das 4:0 (67.).

Die Frankfurter begannen überraschend offensiv, doch das Srohfeuer loderte nur etwa fünf Minuten. Danach übernahm der BVB eindeutig das Regiment und kam durch Henrich Mkhitaryan (9.) zur ersten großen Chance, als Frankfurts Constant Djakpa unmittelbar vor der Linie klären konnte.

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Umschaltspiel der Schlüssel zum Sieg

Eine Minute später hatte Aubameyang jedoch keine Mühe, einen präzisen Pass von Mkhitaryan aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz zu befördern.

Wie schon am vergangenen Dienstag fanden die Hessen kein wirkungsvolles Mittel gegen das schnelle Umschaltspiel des BVB - und vor allem gegen Aubameyang.


Der 24-Jährige stand auch nach einem Eckball von Mkhitaryan und dem Abwehrversuch von Frankfurts Torhüter Kevin Trapp goldrichtig und schob den Ball zum 2:0 über die Linie.

Zambrano und Rode geschont

Nach dem Pokalspiel hatte Frankfurts Trainer Armin Veh seine Mannschaft umformiert. So verzichtete er unter anderem auf die Stammspieler Carlos Zambrano, der sich vier Tage zuvor äußerst hitzige Duelle mit Lewandowski geliefert hatte, und Sebastian Rode.

Nur sporadisch tauchten die Gäste in der Dortmunder Hälfte auf. Die größte Chance der ersten 45 Minuten resultierte aus einem Freistoß von Djakpa, den Nationaltorhüter Roman Weidenfeller jedoch problemlos parierte. Wesentlich angespannter war die Situation vor Eintracht-Torhüter Trapp, wo sich Lewandowski und Sokratis weitere Möglichkeiten boten.

Ergebnis noch schmeichelhaft

Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff ahndete Referee Peter Sippel (München) ein Foul von Djakpa an Lewandowski. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Pole selbst zum vorentscheidenden 3:0.

Mit ein wenig mehr Glück und Konsequenz hätten die Westfalen das Ergebnis auch nach dem Tor von Jojic durchaus deutlicher gestalten können.

Dortmund - Eintracht Frankfurt: Die Statistik zum Spiel

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