Samstag, 09.11.2013
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Bundesliga - 12. Spieltag

Wolfsburg ringt platten BVB nieder

Borussia Dortmund hat am 12. Spieltag der Bundesliga einen Rückschlag im Fernduell mit dem FC Bayern hinnehmen müssen. Beim VfL Wolfsburg unterlag der BVB mit 1:2 (1:0).

Wolfsburg und Dortmund lieferten sich eine Partie mit vielen Zweikämpfen
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Wolfsburg und Dortmund lieferten sich eine Partie mit vielen Zweikämpfen

Die 30.000 Zuschauer in der Volkswagen Arena sahen eine Partie, die vor allem von Zweikämpfen geprägt war. Dortmund kassierte drei Tage nach der Niederlage gegen Arsenal auch die zweite Pleite in der Bundesliga.

Selbst die Führung durch einen starken Freistoß von Marco Reus konnte der BVB nicht nutzen (45.+2). Ricardo Rodriguez (56.) und Ivica Olic drehten die Partie nach der Pause (69.).

Dortmund geht damit mit vier Punkten Rückstand ins Spitzenspiel am kommenden Spieltag (23. November) gegen den FC Bayern, der den FC Augsburg 3:0 schlug. Zu allem Überfluss musste der Dortmunder Neven Subotic kurz vor der Halbzeit verletzt ausgewechselt werden, nachdem er sich das Knie verdreht hatte.

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Die Reaktionen:

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir haben in der ersten Halbzeit zwei, drei dicke Dinger, und mit etwas Glück gehen wir da in Führung. Wir haben mit hohem läuferischen Aufwand gegen die Qualität von Borussia Dortmund agiert, haben versucht, die Räume zuzulaufen und den Gegner in Zweikämpfe zu verwickeln. Es war kein unverdienter Sieg, weil wir viel investiert haben, und weil wir uns den Sieg hart und kompakt erarbeitet haben."

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Wir hätten in unserer besten Phase nach der Halbzeit das zweite Tor machen können. Das zweite Tor [für Wolfsburg] ist ambitioniert für das Tor des Monats. Wir haben dann alles getan, um noch etwas zu machen. In engen Situationen ist irgendwie alles gegen uns gelaufen. Das war dementsprechend ein gebrauchter Tag."

Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg): "Wir genießen den Moment heute. Wir haben Dortmund drei Punkte gestohlen. Wir haben heute alles erreicht. Wir haben drei Mal hintereinander gewonnen, das bringt eine breite Brust."

Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund): "Wenn wir eine Chance nach der Halbzeit nutzen, dann ist das Spiel zu unseren Gunsten gelaufen. Man muss aber auch ganz klar sagen, dass wir Wolfsburg dazu eingeladen haben, uns heute zu schlagen. Wir haben viel zu viele Freistöße und Ecken produziert und etwas fahrlässig gespielt."

SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Ein Änderung beim VfL Wolfsburg: Caligiuri ersetzt den verletzten Diego auf der rechten Außenbahn. Beim BVB kehrt Hummels für Sokratis in die Startelf zurück. Aubameyang ersetzt Blaszczykowski auf dem rechten Flügel. Kehl sitzt nach seiner Sprunggelenksverletzung erstmals wieder auf der Bank.


6.: Freistoß von rechts. Aubameyang verlängert am Strafraum auf den langen Pfosten und Hummels köpft den Ball aus fünf Metern in leichter Rücklage drüber.

22.: Ochs mit einer starken Flanke von rechts. Perisic überspringt Großkreutz und setzt den Kopfball aus acht Metern als Aufsetzer knapp am rechten Winkel vorbei.

31.: Ochs hinterläuft Arnold auf rechts und bekommt den Ball im richtigen Moment. Schöne Flanke aus dem Lauf. Medojevic steht am Elfer völlig frei, seine Direktabnahme geht einen halben Meter am rechten Pfosten vorbei.

34.: Mkhitaryan will 30 Meter vor dem eigenen Tor Arnold tunneln und verliert dabei den Ball. Arnold bedient Ochs, der frei Bahn zum Tor hat, aber schon aus 20 Metern abschließt. Zentral aufs Tor, Weidenfeller mit einer Faust über die Latte.

44.: Subotic stützt sich im Kopfballduell gegen Olic auf und verletzt sich dabei am rechten Knie. Sokratis kommt.

45+2., 0:1, Reus: Ochs legt Mkhitaryan 18 Meter vor dem Tor, halbrechte Position. Reus tritt an und legt den Ball herrlich über die Mauer ins Eck. Danach ist Halbzeit.

54.: Konter des BVB über Lewandowski, der Medojevic aussteigen lässt und mit Tempo Richtung Strafraum zieht. Querpass auf Mkhitaryan, der ablegt auf Aubameyang. Dessen schwacher Abschluss aus 13 Meter geht links am Tor vorbei.

56., 1:1, Rodriguez: Der Schweizer bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld mit Zug Richtung Tor. Im Strafraum springen alle unter dem Ball durch und im langen Eck schlägt der Aufsetzer ein.

69., 2:1, Olic: Starker Angriff des VfL. Ochs bedient Caligiuri, der Olic auf rechts schickt. Der Kroate zieht über das Strafraumeck nach innen, Schmelzer bleibt passiv und Olic schlenzt den Ball mit Wucht ins lange Eck. Vom Innenpfosten springt der Ball ins Tor.

72.: Wieder Freistoß, wieder Reus. Dieses Mal setzt er den Ball aus 18 Metern ans linke Lattenkreuz.

Fazit: Verdienter Sieg des VfL, der mehr Aufwand betrieb und sich mit zwei Toren in der zweiten Hälfte belohnte.

Der Star des Spiels: Patrick Ochs. Ständiger Antreiber auf der starken rechten Seite der Wolfsburger. Schlug sehr starke Flanken und leitete auch den Siegtreffer von Olic ein. Der Kroate hatte ebenfalls entscheidenden Anteil am Sieg. Holte den Freistoß vor dem 1:1 heraus und traf per Traumtor zum Sieg.

Der Flop des Spiels: Pierre-Emerick Aubameyang. Kam zwar durch seine Schnelligkeit in zwei gute Abschlussposition, vergab diese Chancen aber kläglich. Ansonsten wenig Bindung zum Spiel. Bis zu seiner Auswechslung nur 23 Ballkontakte - die wenigsten aller Dortmunder. Gewann nur einen seiner zehn Zweikämpfe. Ebenfalls schwach: Sahin und Mkhitaryan.

Der Schiedsrichter: Dr. Jochen Drees. Sehr unsouveräner Auftritt. Manchmal kleinlich, manchmal großzügig und mit einigen Fehlern in der Zweikampfbewertung. Verteilte in den ersten 25 Minuten drei Gelbe Karten, die allesamt überzogen waren. Richtig, die beiden Aktionen von Rodriguez gegen Lewandowski nicht mit Elfmeter zu ahnden.

Die besten Bilder des 12. Spieltags
BAYERN MÜNCHEN - FC AUGSBURG 3:0 Die Bayern benötigten in der Allianz-Arena keine lange Anlaufzeit. Jerome Boateng brachte den Rekordmeister nach nicht mal zehn Minuten in Front
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Von schlechter Stimmung nach dem Treffer zumindest nichts zu sehen. Selbst Reservist Thomas Müller ist aus dem Häuschen
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Marwin Hitz, der von Trainer Markus Weinzierl den Vorzug vor Alexander Manninger erhielt, musste von Anfang an hellwach sein und war gleich mehrfach auf der Linie gefordert
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Allen Bemühungen zum Trotz legte Franck Ribery noch vor der Pause nach. Wieder eine Standard-Situation, diesmal versenkt der Franzose den Freistoß direkt
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1. FSV MAINZ 05 - EINTRACHT FRANKFURT 1:0: Die Partie in der Coface Arena begann relativ zerfahren. Beide Teams gingen entschlossen zu Werke und waren nicht gewillt dem Gegner freiwillig Raum zu überlassen
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1. FSV MAINZ 05 - EINTRACHT FRANKFURT 1:0: Die Partie in der Coface Arena begann relativ zerfahren. Beide Teams gingen entschlossen zu Werke und waren nicht gewillt dem Gegner freiwillig Raum zu überlassen
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Die Mainzer kamen allerdings zu ein paar guten Möglichkeiten. Die beste vergab Shinji Okazaki nach einem Konter im Eins-gegen-eins mit dem Frankfurter Keeper Kevin Trapp
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Die Mainzer kamen allerdings zu ein paar guten Möglichkeiten. Die beste vergab Shinji Okazaki nach einem Konter im Eins-gegen-eins mit dem Frankfurter Keeper Kevin Trapp
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Mit dem Beginn seines Teams im zweiten Durchgang konnte Thomas Tuchel dagegen weniger zufrieden sein. Ersatztorwart Loris Karius war in dieser Phase gleich mehrfach gefordert
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Mit dem Beginn seines Teams im zweiten Durchgang konnte Thomas Tuchel dagegen weniger zufrieden sein. Ersatztorwart Loris Karius war in dieser Phase gleich mehrfach gefordert
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Kampf, Einsatz und Leidenschaft - dies blieb das Motto des Spiels. Tore wollten bis kurz vor Spielende allerdings nicht fallen
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Dann aber schlug Eric-Maxim Choupo-Moting zu und schenkte der Frankfurter Eintracht mal wieder ein spätes Gegentor ein
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BAYER LEVERKUSEN - HAMBURGER SV 5:3: Es war der Tag des Heung-Min Son. Gegen seinen Ex-Klub erzielte der Südkoreaner früh die ersten beiden Treffer
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BAYER LEVERKUSEN - HAMBURGER SV 5:3: Es war der Tag des Heung-Min Son. Gegen seinen Ex-Klub erzielte der Südkoreaner früh die ersten beiden Treffer
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Stefan Kießling freut sich, auch wenn er's nicht selbst gemacht hat. Nach gerade mal einer Viertelstunde standen die Zeichen bei Bayer schon auf Sieg
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Doch die Hamburger bewiesen Kampfgeist. Erst Beister, dann Lasogga und schon sah die Welt wieder ganz anders aus
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Doch "nur" zwei Tore genügten Son leider nicht. Erst erzielte er Tor Nummer drei, dann bereitete er den ersten Treffer des Tages durch Stefan Kießling auch noch vor
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Doch "nur" zwei Tore genügten Son leider nicht. Erst erzielte er Tor Nummer drei, dann bereitete er den ersten Treffer des Tages durch Stefan Kießling auch noch vor
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VFL WOLFSBURG - BORUSSIA DORTMUND 2:1: Nach drei Siegen in Folge hatten sich die Wölfe viel gegen den Tabellenzweiten vorgenommen. Von Anfang an hielten Naldo und Co. dagegen
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Erst kurz vor der Pause konnte Marco Reus die Borussen in Führung bringen. Ein direkter Freistoß war dafür nötig gewesen. Nuri Sahin freut's trotzdem
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Erst kurz vor der Pause konnte Marco Reus die Borussen in Führung bringen. Ein direkter Freistoß war dafür nötig gewesen. Nuri Sahin freut's trotzdem
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Was du kannst, das kann ich schon lange, denkt sich Ricardo Rodriguez und gleich in der zweiten Hälfte aus der Distanz aus
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Und es kam noch dicker für den BVB: Nur Minuten später gibt Ivica Olic seine Bewerbung für das Tor der Woche ab und nagelt den Ball zum 2:1 in die Maschen
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Und es kam noch dicker für den BVB: Nur Minuten später gibt Ivica Olic seine Bewerbung für das Tor der Woche ab und nagelt den Ball zum 2:1 in die Maschen
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SCHALKE 04 - WERDER BREMEN 1:3 Der Schalker Trainer Jens Keller konnte mit dem Beginn seiner Mannschaft gegen Bremen nicht zufrieden sein
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SCHALKE 04 - WERDER BREMEN 1:3 Der Schalker Trainer Jens Keller konnte mit dem Beginn seiner Mannschaft gegen Bremen nicht zufrieden sein
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Die Königsblauen erarbeiteten sich kaum Torchancen und fanden einfach nicht so recht in die Partie
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Die Königsblauen erarbeiteten sich kaum Torchancen und fanden einfach nicht so recht in die Partie
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Die Führung durch Felix Kroos fiel somit nicht unverdient. An Matip und Höwedes vorbei traf der Mittelfeldspieler zum 1:0
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Die Führung durch Felix Kroos fiel somit nicht unverdient. An Matip und Höwedes vorbei traf der Mittelfeldspieler zum 1:0
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Am Ende war jedoch er der Matchwinner: Kevin-Prince Boateng stellte mal wieder seine Klasse unter Beweis und traf in der zweiten Hälfte gleich doppelt
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Am Ende war jedoch er der Matchwinner: Kevin-Prince Boateng stellte mal wieder seine Klasse unter Beweis und traf in der zweiten Hälfte gleich doppelt
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1899 HOFFENHEIM - HERTHA BSC 2:3 In Sinsheim begann die Partie zerfahren und umkämpft. Richtige Kombinationen gelangen kaum. Hajime Hosogai versteht's nicht
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22/30
1899 HOFFENHEIM - HERTHA BSC 2:3 In Sinsheim begann die Partie zerfahren und umkämpft. Richtige Kombinationen gelangen kaum. Hajime Hosogai versteht's nicht
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Irgendwann war es dann aber soweit: Änis Ben-Hatira erzielt nach feiner Vorarbeit von Adrian Ramos den Führungstreffer der Hertha
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Irgendwann war es dann aber soweit: Änis Ben-Hatira erzielt nach feiner Vorarbeit von Adrian Ramos den Führungstreffer der Hertha
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Dann die mehr als streitbare Szene: Vestergaard legt Ramos im Strafraum und der Kolumbianer verwandelt kaltschnäuzig zur 2:0-Führung. Einen weiteren Treffer ließ er auch noch folgen
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24/30
Dann die mehr als streitbare Szene: Vestergaard legt Ramos im Strafraum und der Kolumbianer verwandelt kaltschnäuzig zur 2:0-Führung. Einen weiteren Treffer ließ er auch noch folgen
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Doch wir alle wissen es: Hoffenheim wäre nicht Hoffenheim, wenn sie keine Tore erzielen würden. Salihovic erst per Elfmeter, dann per Freistoß, glich aus. Ramos besorgte allerdings per 3:2 den Endstand
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Doch wir alle wissen es: Hoffenheim wäre nicht Hoffenheim, wenn sie keine Tore erzielen würden. Salihovic erst per Elfmeter, dann per Freistoß, glich aus. Ramos besorgte allerdings per 3:2 den Endstand
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HANNOVER 96 - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:0: Vor dem Niedersachsen-Derby kam es wie erwartet zu Krawallen. Die Fans von Braunschweig machten mit Pyrotechnik auf sich aufmerksam
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HANNOVER 96 - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:0: Vor dem Niedersachsen-Derby kam es wie erwartet zu Krawallen. Die Fans von Braunschweig machten mit Pyrotechnik auf sich aufmerksam
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Spielfluss Fehlanzeige. Das musste auch Mame Diouf einsehen, der einige Chancen vergab
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Spielfluss Fehlanzeige. Das musste auch Mame Diouf einsehen, der einige Chancen vergab
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Keines der Teams konnte an diesem trostlosen Abend überzeugen
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Keines der Teams konnte an diesem trostlosen Abend überzeugen
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Braunschweig gab durch den Punktgewinn die rote Laterne an Nürnberg ab
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Braunschweig gab durch den Punktgewinn die rote Laterne an Nürnberg ab
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Mirko Slomka kann mit dem Unentschieden nicht zufrieden sein. Im Kampf um die Qualifikation für die Europa League waren drei Punkte eingeplant
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Mirko Slomka kann mit dem Unentschieden nicht zufrieden sein. Im Kampf um die Qualifikation für die Europa League waren drei Punkte eingeplant
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Das fiel auf:

  • Beide Teams agierten sehr aggressiv im Mittelfeld und ließen so kein geordnetes Aufbauspiel des Gegners zu bzw.: Keine der Mannschaften konnte von hinten heraus das gegnerische Pressing kontrolliert überspielen, wobei Wolfsburg noch die besseren Ansätze zeigte.
  • Die Folge waren sehr viele lange, hohe Bälle, wenig Spielfluss und viele Zweikämpfe. Der Ball war eine gefühlte Ewigkeit in der Luft und nur selten am Boden. Die Passquoten beider Teams zur Pause entsprechend schwach. Wolfsburg brachte nur 67,5 Prozent (am Ende 69,4 Prozent) seiner Bälle zum Mann, Dortmund auch nur 75,2 Prozent (a, Ende 73,3 Prozent).
  • Überraschend klar dominierte Wolfsburg die Zweikämpfe im Mittelfeld und erstickte damit auch das Dortmunder Spiel. Sahin (36 Prozent gewonnene Zweikämpfe) und Bender (14 Prozent) hatten im Zentrum mächtig Probleme.
  • Wolfsburg investierte deutlich mehr in die Partie, Dortmund wirkte nicht hundertprozentig spritzig. Erst nach dem Rückstand erhöhte der BVB den Aufwand. Aber nach zehn starken BVB-Minuten bekamen die Wolfsburger das Spiel wieder in den Griff.
  • Dortmunds Schwäche bei Standards setzt sich fort. 6 von 11 Gegentoren kassierte der BVB aus ruhenden Bällen.

Wolfsburg - Dortmund: Die Statistik zum Spiel

Andreas Lehner

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Andreas Lehner(Ressortleiter Fußball)

Andreas Lehner, Jahrgang 1984, ist als Head of Football verantwortlich für Inhalte und Abläufe im Fußball-Ressort. Der gebürtige Niederbayer kam 2007 nach dem Abschluss seines Studiums der Medien- und Kommunikationswissenschaften zu SPOX. Verantwortete zwei Jahre lang ran.de und berichtet u.a. vom FC Bayern und der Nationalmannschaft. War auch bei der WM 2014 als Reporter in Brasilien im Einsatz.

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