Samstag, 02.11.2013
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Bundesliga - 11. Spieltag

Schalke erkämpft Sieg in Berlin

Am 11. Spieltag feierte der FC Schalke 04 einen ganz wichtigen 2:0-Auswärtssieg gegen Hertha BSC und verbessert sich dadurch auf den 5. Tabellenplatz. Die Elf von Jos Luhukay rutscht nach der zweiten unglücklichen Niederlage in Folge auf Rang sechs ab.

Am 11. Spieltag verlor die Hertha zu Hause gegen defensiv konzentrierte Schalker
© Getty
Am 11. Spieltag verlor die Hertha zu Hause gegen defensiv konzentrierte Schalker

Vor 70.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion brachte Adam Szalai die Gäste nach einer Ecke in Führung (26.). Kurz vor dem Schlusspfiff brachte Julian Draxlers 1. Saisontor die Entscheidung.

Zwar war die Hertha spielerisch überlegen, vor dem Tor aber letztlich nicht zwingend genug. Damit verlor Berlin sein zweites Heimspiel in dieser Saison.

Schalke setzte vor allem auf einen sehr defensiven Matchplan, überzeugte wenigstens kämpferisch und spielte erstmals seit dem 5. Spieltag wieder zu null.

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Jos Luhukay sieht keinen Grund für Änderungen im Vergleich zur Vorwoche und schickt die gleiche Elf aufs Feld. Cigerci bleibt also im Team, Allagui muss wieder auf der Bank Platz nehmen.


Beim FC Schalke gibt es nach der bitteren Derby-Niederlage eine Umstellung. Max Meyer rückt für den angeschlagenen Kolasinac in die erste Elf. Aogo bleibt auf der Sechs, Fuchs verteidigt hinten links.

12.: Erste gute Chance für die Hertha. Schulz setzt sich clever auf links durch, Schalke zu weit aufgerückt. Ben-Hatira wird auf rechts freigespielt, zieht in die Mitte und schließt ab. Den Flachschuss kratzt Hildebrand aus dem linken Eck.

17.: Wieder Schulz auf Ben-Hatira. Diesmal bringt Schulz eine Flanke von links auf den zweiten Pfosten. Ben-Hatira geht volles Risiko und nimmt das Ding volley - ans Außennetz!

25.: Endlich mal die Schalker. Draxler reicht's und so nimmt sich der Youngster ein Herz und zieht aus 25 Metern ab. Kraft lenkt den Aufsetzer zur Ecke.

26., 0:1, Szalai: Und aus der fällt das 1:0. Ecke von rechts an den Fünfmeterraum. Kraft kommt völlig unnötig raus, Szalai nickt ein. Wieder ein Patzer des Hertha-Keepers.

51.: Freistoß vom rechten Strafraumeck. Cigerci zieht ihn ins Torwarteck, aber Hildebrand lenkt ihn über die Latte. Nach der anschließenden Ecke steht Ramos völlig frei, aber wieder lenkt Hildebrand die Kugel an die Latte.

64.: Wahnsinns-Ding von Meyer. Der 18-Jährige wuselt sich in den Strafraum, sucht mit links den Abschluss und jagt das Ding an die Latte.

65.: Jetzt geht es hin und her. Van den Bergh setzt sich links durch und zieht in die Mitte, wo er den eingewechselten Ronny bedient. Der schiebt den Ball mit seinem ersten Ballkontakt vom Strafraum aufs Tor, aber Hildebrand ist da und wehrt den Ball ab.

90.+4, 0:2, Draxler: Schalke fährt den Konter über Jones und Szalai. Der Ungar legt dann auf Draxler ab, der sich den Ball auf links legt und flach ins kurze Eck abschließt. Das 1. Saisontor des Nationalspielers.

Fazit: Ein ganz, ganz wichtiger Sieg für Schalke und Jens Keller. Spielerisch war man der Hertha unterlegen. Aufgrund der starken Defensivleistung der gesamten Mannschaft aber kein unverdienter Sieg.

Star des Spiels: Benedikt Höwedes war Sinnbild für Schalkes Spiel. Defensiv sehr konzentriert und ohne Fehler. Weder in der Luft noch am Boden zu bezwingen. Überragend sein Tackling gegen Ben-Hatira, als dieser fast durch gewesen wäre. Bärenstarker Auftritt des Kapitäns. Auch stark: Hildebrand.

Flop des Spiels: Wie schon im letzten Spiel war Thomas Kraft der entscheidende Faktor im Hertha-Spiel. Gegen die Bayern bei zwei Gegentoren schon unglücklich, patzte er auch gegen Schalke und kostete so den Berlinern mindestens einen Punkt.

Der Schiedsrichter: Günter Perl hatte mit der Partie wenig Probleme. Pfiff relativ kleinlich, zerstörte dadurch aber nicht den Spielfluss. Hatte in einem wenig emotionalen Spiel allerdings auch Kniffliges zu lösen. Einzig die Aktion von Lustenberger an Szalai im Strafraum war diskussionswürdig - im Endeffekt aber richtig, bei der Szene nicht auf Elfmeter zu entscheiden.

Das fiel auf:

  • Bei gegnerischem Ballbesitz zog sich Schalke anfangs weit zurück und empfing die Hertha erst auf Höhe der Mittellinie. So hatten die Berliner klar mehr vom Spiel und wirkten spielfreudiger. Königsblau verteidigte kompakt und wollte schnell umschalten - was allerdings nie gelang.
  • Die besten Bilder des 11. Spieltags
    SV WERDER BREMEN - HANNOVER 96 3:2: Gleich von Anfang an ging es ruppig zu. Beide Teams schenkten sich nichts und hielten ordentlich dagegen
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    SV WERDER BREMEN - HANNOVER 96 3:2: Gleich von Anfang an ging es ruppig zu. Beide Teams schenkten sich nichts und hielten ordentlich dagegen
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    Erst der Kapitän selbst brachte richtig Bewegung ins Spiel. Fritz legte einen Hannoveraner, Huszti verwandelte den fälligen Elfmeter zum ersten Auswärtstor der 96er
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    Erst der Kapitän selbst brachte richtig Bewegung ins Spiel. Fritz legte einen Hannoveraner, Huszti verwandelte den fälligen Elfmeter zum ersten Auswärtstor der 96er
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    Doch die Werderaner ließen nicht lange auf sich warten und kamen durch Treffer von Aaron Hunt und Cedrick Makiadi wieder zurück in die Partie
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    Doch die Werderaner ließen nicht lange auf sich warten und kamen durch Treffer von Aaron Hunt und Cedrick Makiadi wieder zurück in die Partie
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    Sakai machte es mit seinem 25-Meter-Kracher zum zwischenzeitlichen Ausgleich aber wieder spannend
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    Sakai machte es mit seinem 25-Meter-Kracher zum zwischenzeitlichen Ausgleich aber wieder spannend
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    Dennoch blieben die Punkte letztendlich in Bremen. Garcia machte mit seinem ersten Bundesligator den späten Führungstreffer und sicherte seiner Mannschaft den Dreier
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    Dennoch blieben die Punkte letztendlich in Bremen. Garcia machte mit seinem ersten Bundesligator den späten Führungstreffer und sicherte seiner Mannschaft den Dreier
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    FC AUGSBURG - 1. FSV MAINZ 05 2:1: Die Gastgeber begannen das Spiel konzentriert und waren in der ersten Halbzeit klar die bessere Mannschaft
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    FC AUGSBURG - 1. FSV MAINZ 05 2:1: Die Gastgeber begannen das Spiel konzentriert und waren in der ersten Halbzeit klar die bessere Mannschaft
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    Die Führung nach Vorlage von Daniel Baier und Andre Hahn war so mehr als verdient, die Mainzer hatten bis dahin kaum etwas entgegengesetzt
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    Die Führung nach Vorlage von Daniel Baier und Andre Hahn war so mehr als verdient, die Mainzer hatten bis dahin kaum etwas entgegengesetzt
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    Die Mannschaft von Markus Weinzierl kam auch besser aus der Pause. Tobias Werner schickte Andre Hahn, der seinen Doppelpack vervollständigte
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    Die Mannschaft von Markus Weinzierl kam auch besser aus der Pause. Tobias Werner schickte Andre Hahn, der seinen Doppelpack vervollständigte
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    Doch die Mainzer kamen fortan etwas besser ins Spiel und konnten durch Maxim Choupo-Moting per Elfmeter den Ausgleich erzielen
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    Doch die Mainzer kamen fortan etwas besser ins Spiel und konnten durch Maxim Choupo-Moting per Elfmeter den Ausgleich erzielen
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    Fortan drückte Mainz mehr und mehr, auch weil Augsburg das vorentscheidende Tor verpasste. Gegen Ende wurde es noch einmal chaotisch, als Christian Wetklo mit Rot vom Platz musste
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    Fortan drückte Mainz mehr und mehr, auch weil Augsburg das vorentscheidende Tor verpasste. Gegen Ende wurde es noch einmal chaotisch, als Christian Wetklo mit Rot vom Platz musste
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    EINTRACHT FRANKFUR - VFL WOLFSBURG 1:2: In Frankfurt ging es gleich hoch her. Innenverteidiger Anderson eröffnete das Spiel mit einem Eigentor zum 0:1 für die Wölfe
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    EINTRACHT FRANKFUR - VFL WOLFSBURG 1:2: In Frankfurt ging es gleich hoch her. Innenverteidiger Anderson eröffnete das Spiel mit einem Eigentor zum 0:1 für die Wölfe
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    Doch die Gäste verpassten es im Anschluss, die Führung weiter auszubauen. Wirkliche Chancen gab es auf beiden Seitem kaum
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    Doch die Gäste verpassten es im Anschluss, die Führung weiter auszubauen. Wirkliche Chancen gab es auf beiden Seitem kaum
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    Nach etwas mehr als einer halben Stunde traf Alex Meier per direkt verwandeltem Freistoß und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel
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    Nach etwas mehr als einer halben Stunde traf Alex Meier per direkt verwandeltem Freistoß und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel
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    Die zweite Halbzeit gestaltete sich ebenso umkämpft, keine Mannschaft konnte sich einen klaren Vorteil erspielen
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    Die zweite Halbzeit gestaltete sich ebenso umkämpft, keine Mannschaft konnte sich einen klaren Vorteil erspielen
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    Erst der formstarke Maximilian Arnold entschied das Spiel zugunsten der Wolfsburger. Nach einem selbst eingeleiteten Angriff netzte er zum 1:2
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    Erst der formstarke Maximilian Arnold entschied das Spiel zugunsten der Wolfsburger. Nach einem selbst eingeleiteten Angriff netzte er zum 1:2
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    TSG 1899 HOFFENHEIM - FC BAYERN MÜNCHEN 1:2: Die Bayern begannen ihrer Favoritenrolle entsprechend und hatten die ersten guten Chancen, scheiterten jedoch an der letzten Konsequenz vor dem Tor
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    TSG 1899 HOFFENHEIM - FC BAYERN MÜNCHEN 1:2: Die Bayern begannen ihrer Favoritenrolle entsprechend und hatten die ersten guten Chancen, scheiterten jedoch an der letzten Konsequenz vor dem Tor
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    Dementsprechend erbost reagierte Trainer Markus Gisdol und feuerte seine Mannschaft wiederholt an. Die Folge war der überraschende Führungstreffer nach einer Ecke
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    Dementsprechend erbost reagierte Trainer Markus Gisdol und feuerte seine Mannschaft wiederholt an. Die Folge war der überraschende Führungstreffer nach einer Ecke
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    Die Bayern konnten durch einen abgefälschten Freistoß von Franck Ribery an das Bein von Mario Mandzukic wieder zurück in die Partie kommen. Das Unentschieden zur Pause war aus Hoffenheimer Sicht durchaus glücklich
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    Die Bayern konnten durch einen abgefälschten Freistoß von Franck Ribery an das Bein von Mario Mandzukic wieder zurück in die Partie kommen. Das Unentschieden zur Pause war aus Hoffenheimer Sicht durchaus glücklich
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    In der zweiten Hälfte taten sich die Bayern erneut schwer, die Konter der Gastgeber wurden immer wieder gefährlich. Zufrieden war man beim Rekordmeister sichtlich nicht mit der eigenen Leistung
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    In der zweiten Hälfte taten sich die Bayern erneut schwer, die Konter der Gastgeber wurden immer wieder gefährlich. Zufrieden war man beim Rekordmeister sichtlich nicht mit der eigenen Leistung
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    Letztendlich musste ein untypisches Tor her, um in Führung zugehen. Nach einem wilden Herumgestocher im Strafraum kam Müller zum Abschluss und sorgte für die Führung. Im Anschluss verwaltete der Rekordmeister die Führung
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    Letztendlich musste ein untypisches Tor her, um in Führung zugehen. Nach einem wilden Herumgestocher im Strafraum kam Müller zum Abschluss und sorgte für die Führung. Im Anschluss verwaltete der Rekordmeister die Führung
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    HAMBURGER SV - BORUSSIA M'GLADBACH 0:2: In Hamburg sahen die Zuschauer eine von Anfang an konzentrierte Borussia, die den Hanseaten mit ihrem Pressing einige Probleme bereitete
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    HAMBURGER SV - BORUSSIA M'GLADBACH 0:2: In Hamburg sahen die Zuschauer eine von Anfang an konzentrierte Borussia, die den Hanseaten mit ihrem Pressing einige Probleme bereitete
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    Die schnelle Führung durch Max Kruse war die logische Folge. Doch im Anschluss schien der HSV besser ins Spiel zu kommen und war kurz vor und kurz nach der Pause die Mannschaft mit den besseren Szenen
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    Die schnelle Führung durch Max Kruse war die logische Folge. Doch im Anschluss schien der HSV besser ins Spiel zu kommen und war kurz vor und kurz nach der Pause die Mannschaft mit den besseren Szenen
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    Das zweite Tor des Neuzugangs fiel ausgerechnet in die Drangphase der Hamburger und beendete die letzten Siegträume, die nach den guten Chancen aufgekommen waren
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    Das zweite Tor des Neuzugangs fiel ausgerechnet in die Drangphase der Hamburger und beendete die letzten Siegträume, die nach den guten Chancen aufgekommen waren
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    Die Gladbacher feierten damit einen wichtigen Auswärtssieg und konnten zum ersten Mal nach 20 Monaten zwei Siege in Folge feiern
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    Die Gladbacher feierten damit einen wichtigen Auswärtssieg und konnten zum ersten Mal nach 20 Monaten zwei Siege in Folge feiern
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    EINTRACHT BRAUNSCHWEIG - BAYER LEVERKUSEN 1:0: Sami Hyypiä rotierte seine Mannschaft gegen den Tabellenletzten durch, in der Offensive kam somit unter anderem Robbie Kruse zu einem Einsatz
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    EINTRACHT BRAUNSCHWEIG - BAYER LEVERKUSEN 1:0: Sami Hyypiä rotierte seine Mannschaft gegen den Tabellenletzten durch, in der Offensive kam somit unter anderem Robbie Kruse zu einem Einsatz
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    Auch wenn die Leverkusener von Anfang an drückten und ordentlich Dampf machten, spielte Braunschweig diszipliniert und defensiv ordentlich. Der Aufsteiger hielt vor allem in den Zweikämpfen gut dagegen
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    Auch wenn die Leverkusener von Anfang an drückten und ordentlich Dampf machten, spielte Braunschweig diszipliniert und defensiv ordentlich. Der Aufsteiger hielt vor allem in den Zweikämpfen gut dagegen
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    Auch in der zweiten Halbzeit lief die Werkself nicht auf Betriebstemperatur. Die Mannschaft war ohne den geschonten Stefan Kießling zu harmlos in der Offensive und tat sich gegen die defensiven Braunschweiger schwer
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    Auch in der zweiten Halbzeit lief die Werkself nicht auf Betriebstemperatur. Die Mannschaft war ohne den geschonten Stefan Kießling zu harmlos in der Offensive und tat sich gegen die defensiven Braunschweiger schwer
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    Und plötzlich war der Ball drin, jedoch nicht im Tor der Mannschaft von Torsten Lieberknecht sondern im dem des Tabellendritten. Domi Kumbela brachte seine Farben in Führung
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    Und plötzlich war der Ball drin, jedoch nicht im Tor der Mannschaft von Torsten Lieberknecht sondern im dem des Tabellendritten. Domi Kumbela brachte seine Farben in Führung
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    Trainer Sami Hyypiä musste auf der Bank hilflos zusehen, wie seine Mannschaft auch nach dem Gegentreffer nicht dazu in der Lage war, den Ausgleich zu erzielen. Der Aufsteiger holte sich mit viel Kampf den Dreier
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    Trainer Sami Hyypiä musste auf der Bank hilflos zusehen, wie seine Mannschaft auch nach dem Gegentreffer nicht dazu in der Lage war, den Ausgleich zu erzielen. Der Aufsteiger holte sich mit viel Kampf den Dreier
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    HERTHA BSC BERLIN - FC SCHALKE 04 0:2: Die Überraschungsmannschaft aus Berlin zeigte gegen den FC Schalke eine ordentliche Anfangsphase. Die Herthaner verloren allerdings mit zunehmender Spieldauer an Spielanteilen
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    HERTHA BSC BERLIN - FC SCHALKE 04 0:2: Die Überraschungsmannschaft aus Berlin zeigte gegen den FC Schalke eine ordentliche Anfangsphase. Die Herthaner verloren allerdings mit zunehmender Spieldauer an Spielanteilen
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    Die logische Konsequenz folgte nach einer Ecke der Knappen in der 26. Minute. Aogo brachte den Ball in die Mitte, Adam Szalai nutzte die allgemeine Verwirrung und traf zur Führung
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    Die logische Konsequenz folgte nach einer Ecke der Knappen in der 26. Minute. Aogo brachte den Ball in die Mitte, Adam Szalai nutzte die allgemeine Verwirrung und traf zur Führung
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    Die Berliner kamen gestärkt aus der Kabine und wollten sichtlich den schnellen Ausgleich erzielen, scheiterte aber zu oft am Abschluss und am starken Hildebrand
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    Die Berliner kamen gestärkt aus der Kabine und wollten sichtlich den schnellen Ausgleich erzielen, scheiterte aber zu oft am Abschluss und am starken Hildebrand
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    Die defensive Ordnung der Mannschaft von Jens Keller schien nun nicht mehr so stabil, wie noch in der ersten Hälfte. Immer wieder kam die Hertha zum Abschluss und wollte das Tor erzwingen
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    Die defensive Ordnung der Mannschaft von Jens Keller schien nun nicht mehr so stabil, wie noch in der ersten Hälfte. Immer wieder kam die Hertha zum Abschluss und wollte das Tor erzwingen
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    Knapp vor Ende der zweiten Hälfte machten die Knappen alles klar und trafen zum 0:2. Damit brachte man die Herthaner um einen durchaus verdienten Punkt
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    Knapp vor Ende der zweiten Hälfte machten die Knappen alles klar und trafen zum 0:2. Damit brachte man die Herthaner um einen durchaus verdienten Punkt
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    1. FC NÜRNBERG - SC FREIBURG 0:3: Beide Mannschaft hatten vor dem Duell noch kein Spiel in der laufenden Saison gewonnen und gingen dementsprechend couragiert in die Partie
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    1. FC NÜRNBERG - SC FREIBURG 0:3: Beide Mannschaft hatten vor dem Duell noch kein Spiel in der laufenden Saison gewonnen und gingen dementsprechend couragiert in die Partie
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    Die Mannschaften begnegeten sich zuerst auf Augenhöhe, keines der beiden Teams konnte sich in der Anfangsphase einen klaren Vorteil erspielen
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    Die Mannschaften begnegeten sich zuerst auf Augenhöhe, keines der beiden Teams konnte sich in der Anfangsphase einen klaren Vorteil erspielen
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    Erst mit zunehmender Spieldauer wurden die Gastgeber immer stärker und zwangen Oliver Baumann zu mehreren guten Paraden. Pogatetz und Kiyotake verpassten es, ihre Mannschaft in Führung zu bringen
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    Erst mit zunehmender Spieldauer wurden die Gastgeber immer stärker und zwangen Oliver Baumann zu mehreren guten Paraden. Pogatetz und Kiyotake verpassten es, ihre Mannschaft in Führung zu bringen
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    Doch wer die Dinger vorne nicht macht, der bekommt sie meist hinten. Plötzlich gingen die Freiburger durch Felix Klaus in Führung
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    Doch wer die Dinger vorne nicht macht, der bekommt sie meist hinten. Plötzlich gingen die Freiburger durch Felix Klaus in Führung
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    Nach dem Platzverweis gegen Sorg drehten die Freiburg plötzlich auf und erzielten völlig überraschend zwei weitere Tore. Die Nürnberger scheiterten an der eigenen Abschlussschwäche und Konzentration
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    Nach dem Platzverweis gegen Sorg drehten die Freiburg plötzlich auf und erzielten völlig überraschend zwei weitere Tore. Die Nürnberger scheiterten an der eigenen Abschlussschwäche und Konzentration
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    BORUSSIA DORTMUND - VfB STUTTGART 6:1: Man of the Match in den Maschen. Robert Lewandowski gelang innerhalb von 19 Minuten ein lupenreiner Hattrick
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    BORUSSIA DORTMUND - VfB STUTTGART 6:1: Man of the Match in den Maschen. Robert Lewandowski gelang innerhalb von 19 Minuten ein lupenreiner Hattrick
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    Schnell, torgefährlich, luftig. Aubameyang fand's richtig toll, auch in der Jokerrolle
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    Schnell, torgefährlich, luftig. Aubameyang fand's richtig toll, auch in der Jokerrolle
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    Sven Ulreich war die ärmste Sau auf dem Platz. Der VfB-Keeper wurde von seinen Vorderleuten im Stich gelassen
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    Sven Ulreich war die ärmste Sau auf dem Platz. Der VfB-Keeper wurde von seinen Vorderleuten im Stich gelassen
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    Alles hört auf ein Kommando! Schiedsrichter Meyer war immer auf Ballhöhe
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    Alles hört auf ein Kommando! Schiedsrichter Meyer war immer auf Ballhöhe
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    Einmal bekam Meyer einen verbalen Fön von BVB-Keeper Weidenfeller. Es ging um das angebliche Foul von Großkreutz an Werner, Meyer ließ weiterspielen
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    Einmal bekam Meyer einen verbalen Fön von BVB-Keeper Weidenfeller. Es ging um das angebliche Foul von Großkreutz an Werner, Meyer ließ weiterspielen
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  • Ganz anders die Elf von Jos Luhukay. Sobald diese Platz hatten, wurde es gefährlich. Skjelbred, Ben-Hatira und Schulz waren fast überall zu finden und sehr flexibel, was die Schalker Defensive vor einige Probleme stellte - bis zum 0:1.
  • Schalkes Spieleröffnung fand nur zufällig statt. Eine klare Linie blieb nicht zu erkennen. Neustädter ließ sich meist zwischen die beiden Innenverteidiger fallen und schob so die Außenverteidiger nach vorne. Dann kam ein weiter Ball auf Szalai oder ein schlampiges Anspiel ins Mittelfeld. Boateng war bemüht, konnte aber nichts Konstruktives beitragen.
  • In der Defensive aber zeigte sich S04 hochkonzentriert. Uchida hatte zu Beginn mit Schulz einige Probleme, nach gut 30 Minuten bekam er ihn aber in den Griff. Danach war auch die Luft bei der Hertha raus, weil Schalke bis zum Schlusspfiff sehr stark verteidigte.
  • Nach dem Wechsel war die Hertha wieder überlegen, brauchte aber eine Standardsituation, um zwingend zu werden. Aus dem Spiel agierte Berlin durchaus gefällig, aber meist zu kompliziert.
  • Julian Draxler zeigte zwar offensiv wieder kein berauschendes Spiel, stellte sich aber in den Dienst der Mannschaft und ackerte viel nach hinten. Man merkt schon, dass die Kritik in den letzten Wochen nicht spurlos an ihm vorbeiging. Ließ ab und an mal seine technische Brillanz aufblitzen.

Hertha - Schalke: Die Statistik zum Spiel

Florian Schimak

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