Freitag, 01.11.2013
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Bundesliga - 11. Spieltag

Triple-Lewy schießt Stuttgart ab

Borussia Dortmund hat nach über fünf Jahren mal wieder ein Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart gewonnen. Zum Auftakt des 11. Spieltags gewann der BVB mit 6:1 (2:1) durch Tore von Sokratis (19.), Marco Reus (22.), Pierre-Emerick Aubameyang (81.) und einen Hattrick von Robert Lewandowski (54., 56., 72.). Karim Haggui hatte den VfB in Führung geköpft (13.).

Der Anfang vom Ende für den VfB: Sokratis erzielt per Kopf den Ausgleich zum 1:1
© Getty
Der Anfang vom Ende für den VfB: Sokratis erzielt per Kopf den Ausgleich zum 1:1

Für Thomas Schneider war es die erste Niederlage als Trainer des VfB. Dortmund schüttelte sich nach dem 0:1 kurz und drehte dann gnadenlos auf.

BVB-Kapitän Roman Weidenfeller machte sein 300. Bundesligaspiel, seine Mannschaft übernimmt - zumindest vorübergehend - die Tabellenführung.

Die Reaktionen:

Jürgen Klopp (Trainer Dortmund): "Wir hätten schon vor dem 0:1 in Führung gehen müssen, haben es da aber nicht gut zu Ende gespielt. Glücklicherweise konnten wir diesmal ein Standard-Gegentor mit einem Standard-Tor ausgleichen. Danach sind wir so richtig ins Rollen gekommen. Es sah nie so aus, als könnte uns Stuttgart gefährlich werden."

Robert Lewandowski (Dortmund): "Ich habe im Oktober nicht getroffen, umso schöner ist es, gleich drei Tore zu erzielen. Wir haben nach dem Rückstand sehr gut gespielt und es hat viel Spaß gemacht."

Thomas Schneider (Trainer Stuttgart): "Wir sind ganz gut reingekommen und haben das gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Dann sind wir aber in alte Muster zurückgefallen. Wir haben den Ball zu lange gehalten, anstatt weiter mit wenigen Kontakten nach vorne zu spielen. Die Niederlage geht auch in der Höhe in Ordnung, wir können derzeit nicht mit Mannschaften wie Dortmund mithalten."

SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Überraschung in der Startelf des BVB: Sokratis verdrängt Subotic auf die Bank. Kuba spielt rechts im Mittelfeld für Aubameyang.

Beim VfB gibt es drei Änderungen: Niedermeier, Harnik und Traore raus, Sakai, Werner und Leitner rein. Sakai spielt rechts, dafür rückt Schwaab in die Innenverteidigung. Leitner darf gegen seinen Stammverein im rechten Mittelfeld ran.


8.: Einwurf BVB an der rechten Eckfahne. Großkreutz wirft den Ball zu Kuba, der die Kugel sofort volley aufs Tor schießt. Ulreich holt das Ding aus dem linken Giebel.

13., 0:1, Haggui: Ecke Maxim von rechts. Hummels springt in der Mitte unterm Ball durch, Haggui 7 Meter vor Weidenfeller blank, Kopfball-Aufsetzer, oben links klingelt's.

19., 1:1, Sokratis: Ecke Sahin von links, Sakai lässt Sokratis am Elferpunkt relativ unbedrängt köpfen, der Ball fliegt ins linke Eck, keine Chance für Ulreich.

22., 2:1, Reus: Reus kommt über links mit Tempo, Lewandowski neben sich. Haggui stört vergeblich und hat Pech, dass er den Ball im Fallen Reus vor die Füße spitzelt. Der zieht aus 15 Metern ab und haut den Ball ins rechte untere Eck.

54., 3:1, Lewandowski: Großkreutz erobert den Ball am VfB-Sechzehner und spielt zu Reus. Der steht mit dem Rücken zum Tor und legt per Hacke etwas glücklich für Lewandowski auf, der Ulreich aus wenigen Metern keine Chance lässt.

56., 4:1, Lewandowski: Stuttgart rück auf, Mkhitaryan sieht Lewandowski starten und schlägt den langen Pass aus dem Mittelkreis. Sakai tritt über den Ball, Lewandowski ist durch und schießt den Ball aus 13 Metern von links ins lange Eck.

72., 5:1, Lewandowski: Haggui spielt einen schlampigen Pass zu Gentner, der von Lewandowski erfolgreich attackiert wird. Pass zu Kuba, der aus 12 Metern abzieht. Ulreich lenkt die Kugel an die Latte, den Abpraller haut Lewandowski in die Maschen.

81., 6:1, Aubameyang: Weidenfeller fängt eine Flanke von Harnik ab und wirft den Ball sofort zu Kuba. Der schickt Lewandowski auf links. Sprint-Sieg gegen Sakai, Flanke auf Aubameyang, der den Ball, von Leitner bedrängt, von rechts im 16er über Ulreich hebt.

Fazit: Dortmund dreht einen Rückstand in drei Minuten und spielt einen in der Defensive ganz schwachen VfB nach der Pause an die Wand.

Der Star des Spiels: Robert Lewandowski. Im Oktober blieb der Pole in der Bundesliga torlos, den November eröffnete er mit einem Hattrick innerhalb von 19 Minuten. Immer anspielbar und einfach gnadenlos im Abschluss. Bemerkenswert Lewys Sprint in der 82. Minute beim Stand von 5:1, durch den er Aubameyangs 6:1 einleitete.

Der Flop des Spiels: Gotoku Sakai ließ Sokratis beim 1:1 gnädig einköpfen und konnte den Pass zu Lewandowski vor dem 4:1 nicht verhindern, obwohl der Ball genau in seine Richtung kam. Gewann nur 40 Prozent seiner Zweikämpfe.

Der Schiedsrichter: Florian Meyer musste kurz vor der Pause eine schwierige Entscheidung fällen, als sich Großkreutz und Werner ins Gehege kamen. Großkreutz berührte Werner leicht von hinten am Fuß, Meyer verzichtete auf den Elfmeterpfiff. Enge Kiste, man hätte auch Elfmeter geben können. Sonst war Meyer jederzeit auf Ballhöhe.

Das fiel auf:

  • Stuttgart ging hohes Risiko: Dortmund wurde tief in der eigenen Hälfte attackiert, Der Ball führende Verteidiger teilweise von zwei Spielern angelaufen. Dadurch war der VfB aber anfällig für schnelle Dortmunder Angriffe. Zudem stand die Abwehr des VfB sehr hoch.
  • Die besten Bilder des 11. Spieltags
    SV WERDER BREMEN - HANNOVER 96 3:2: Gleich von Anfang an ging es ruppig zu. Beide Teams schenkten sich nichts und hielten ordentlich dagegen
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    SV WERDER BREMEN - HANNOVER 96 3:2: Gleich von Anfang an ging es ruppig zu. Beide Teams schenkten sich nichts und hielten ordentlich dagegen
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    Erst der Kapitän selbst brachte richtig Bewegung ins Spiel. Fritz legte einen Hannoveraner, Huszti verwandelte den fälligen Elfmeter zum ersten Auswärtstor der 96er
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    Doch die Werderaner ließen nicht lange auf sich warten und kamen durch Treffer von Aaron Hunt und Cedrick Makiadi wieder zurück in die Partie
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    Doch die Werderaner ließen nicht lange auf sich warten und kamen durch Treffer von Aaron Hunt und Cedrick Makiadi wieder zurück in die Partie
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    Sakai machte es mit seinem 25-Meter-Kracher zum zwischenzeitlichen Ausgleich aber wieder spannend
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    Sakai machte es mit seinem 25-Meter-Kracher zum zwischenzeitlichen Ausgleich aber wieder spannend
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    Dennoch blieben die Punkte letztendlich in Bremen. Garcia machte mit seinem ersten Bundesligator den späten Führungstreffer und sicherte seiner Mannschaft den Dreier
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    Dennoch blieben die Punkte letztendlich in Bremen. Garcia machte mit seinem ersten Bundesligator den späten Führungstreffer und sicherte seiner Mannschaft den Dreier
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    FC AUGSBURG - 1. FSV MAINZ 05 2:1: Die Gastgeber begannen das Spiel konzentriert und waren in der ersten Halbzeit klar die bessere Mannschaft
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    FC AUGSBURG - 1. FSV MAINZ 05 2:1: Die Gastgeber begannen das Spiel konzentriert und waren in der ersten Halbzeit klar die bessere Mannschaft
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    Die Führung nach Vorlage von Daniel Baier und Andre Hahn war so mehr als verdient, die Mainzer hatten bis dahin kaum etwas entgegengesetzt
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    Die Führung nach Vorlage von Daniel Baier und Andre Hahn war so mehr als verdient, die Mainzer hatten bis dahin kaum etwas entgegengesetzt
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    Die Mannschaft von Markus Weinzierl kam auch besser aus der Pause. Tobias Werner schickte Andre Hahn, der seinen Doppelpack vervollständigte
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    Die Mannschaft von Markus Weinzierl kam auch besser aus der Pause. Tobias Werner schickte Andre Hahn, der seinen Doppelpack vervollständigte
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    Doch die Mainzer kamen fortan etwas besser ins Spiel und konnten durch Maxim Choupo-Moting per Elfmeter den Ausgleich erzielen
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    Doch die Mainzer kamen fortan etwas besser ins Spiel und konnten durch Maxim Choupo-Moting per Elfmeter den Ausgleich erzielen
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    Fortan drückte Mainz mehr und mehr, auch weil Augsburg das vorentscheidende Tor verpasste. Gegen Ende wurde es noch einmal chaotisch, als Christian Wetklo mit Rot vom Platz musste
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    Fortan drückte Mainz mehr und mehr, auch weil Augsburg das vorentscheidende Tor verpasste. Gegen Ende wurde es noch einmal chaotisch, als Christian Wetklo mit Rot vom Platz musste
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    EINTRACHT FRANKFUR - VFL WOLFSBURG 1:2: In Frankfurt ging es gleich hoch her. Innenverteidiger Anderson eröffnete das Spiel mit einem Eigentor zum 0:1 für die Wölfe
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    EINTRACHT FRANKFUR - VFL WOLFSBURG 1:2: In Frankfurt ging es gleich hoch her. Innenverteidiger Anderson eröffnete das Spiel mit einem Eigentor zum 0:1 für die Wölfe
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    Doch die Gäste verpassten es im Anschluss, die Führung weiter auszubauen. Wirkliche Chancen gab es auf beiden Seitem kaum
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    Doch die Gäste verpassten es im Anschluss, die Führung weiter auszubauen. Wirkliche Chancen gab es auf beiden Seitem kaum
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    Nach etwas mehr als einer halben Stunde traf Alex Meier per direkt verwandeltem Freistoß und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel
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    Nach etwas mehr als einer halben Stunde traf Alex Meier per direkt verwandeltem Freistoß und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel
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    Die zweite Halbzeit gestaltete sich ebenso umkämpft, keine Mannschaft konnte sich einen klaren Vorteil erspielen
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    Die zweite Halbzeit gestaltete sich ebenso umkämpft, keine Mannschaft konnte sich einen klaren Vorteil erspielen
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    Erst der formstarke Maximilian Arnold entschied das Spiel zugunsten der Wolfsburger. Nach einem selbst eingeleiteten Angriff netzte er zum 1:2
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    Erst der formstarke Maximilian Arnold entschied das Spiel zugunsten der Wolfsburger. Nach einem selbst eingeleiteten Angriff netzte er zum 1:2
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    TSG 1899 HOFFENHEIM - FC BAYERN MÜNCHEN 1:2: Die Bayern begannen ihrer Favoritenrolle entsprechend und hatten die ersten guten Chancen, scheiterten jedoch an der letzten Konsequenz vor dem Tor
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    TSG 1899 HOFFENHEIM - FC BAYERN MÜNCHEN 1:2: Die Bayern begannen ihrer Favoritenrolle entsprechend und hatten die ersten guten Chancen, scheiterten jedoch an der letzten Konsequenz vor dem Tor
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    Dementsprechend erbost reagierte Trainer Markus Gisdol und feuerte seine Mannschaft wiederholt an. Die Folge war der überraschende Führungstreffer nach einer Ecke
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    Dementsprechend erbost reagierte Trainer Markus Gisdol und feuerte seine Mannschaft wiederholt an. Die Folge war der überraschende Führungstreffer nach einer Ecke
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    Die Bayern konnten durch einen abgefälschten Freistoß von Franck Ribery an das Bein von Mario Mandzukic wieder zurück in die Partie kommen. Das Unentschieden zur Pause war aus Hoffenheimer Sicht durchaus glücklich
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    Die Bayern konnten durch einen abgefälschten Freistoß von Franck Ribery an das Bein von Mario Mandzukic wieder zurück in die Partie kommen. Das Unentschieden zur Pause war aus Hoffenheimer Sicht durchaus glücklich
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    In der zweiten Hälfte taten sich die Bayern erneut schwer, die Konter der Gastgeber wurden immer wieder gefährlich. Zufrieden war man beim Rekordmeister sichtlich nicht mit der eigenen Leistung
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    In der zweiten Hälfte taten sich die Bayern erneut schwer, die Konter der Gastgeber wurden immer wieder gefährlich. Zufrieden war man beim Rekordmeister sichtlich nicht mit der eigenen Leistung
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    Letztendlich musste ein untypisches Tor her, um in Führung zugehen. Nach einem wilden Herumgestocher im Strafraum kam Müller zum Abschluss und sorgte für die Führung. Im Anschluss verwaltete der Rekordmeister die Führung
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    Letztendlich musste ein untypisches Tor her, um in Führung zugehen. Nach einem wilden Herumgestocher im Strafraum kam Müller zum Abschluss und sorgte für die Führung. Im Anschluss verwaltete der Rekordmeister die Führung
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    HAMBURGER SV - BORUSSIA M'GLADBACH 0:2: In Hamburg sahen die Zuschauer eine von Anfang an konzentrierte Borussia, die den Hanseaten mit ihrem Pressing einige Probleme bereitete
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    HAMBURGER SV - BORUSSIA M'GLADBACH 0:2: In Hamburg sahen die Zuschauer eine von Anfang an konzentrierte Borussia, die den Hanseaten mit ihrem Pressing einige Probleme bereitete
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    Die schnelle Führung durch Max Kruse war die logische Folge. Doch im Anschluss schien der HSV besser ins Spiel zu kommen und war kurz vor und kurz nach der Pause die Mannschaft mit den besseren Szenen
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    Die schnelle Führung durch Max Kruse war die logische Folge. Doch im Anschluss schien der HSV besser ins Spiel zu kommen und war kurz vor und kurz nach der Pause die Mannschaft mit den besseren Szenen
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    Das zweite Tor des Neuzugangs fiel ausgerechnet in die Drangphase der Hamburger und beendete die letzten Siegträume, die nach den guten Chancen aufgekommen waren
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    Das zweite Tor des Neuzugangs fiel ausgerechnet in die Drangphase der Hamburger und beendete die letzten Siegträume, die nach den guten Chancen aufgekommen waren
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    Die Gladbacher feierten damit einen wichtigen Auswärtssieg und konnten zum ersten Mal nach 20 Monaten zwei Siege in Folge feiern
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    Die Gladbacher feierten damit einen wichtigen Auswärtssieg und konnten zum ersten Mal nach 20 Monaten zwei Siege in Folge feiern
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    EINTRACHT BRAUNSCHWEIG - BAYER LEVERKUSEN 1:0: Sami Hyypiä rotierte seine Mannschaft gegen den Tabellenletzten durch, in der Offensive kam somit unter anderem Robbie Kruse zu einem Einsatz
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    EINTRACHT BRAUNSCHWEIG - BAYER LEVERKUSEN 1:0: Sami Hyypiä rotierte seine Mannschaft gegen den Tabellenletzten durch, in der Offensive kam somit unter anderem Robbie Kruse zu einem Einsatz
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    Auch wenn die Leverkusener von Anfang an drückten und ordentlich Dampf machten, spielte Braunschweig diszipliniert und defensiv ordentlich. Der Aufsteiger hielt vor allem in den Zweikämpfen gut dagegen
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    Auch wenn die Leverkusener von Anfang an drückten und ordentlich Dampf machten, spielte Braunschweig diszipliniert und defensiv ordentlich. Der Aufsteiger hielt vor allem in den Zweikämpfen gut dagegen
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    Auch in der zweiten Halbzeit lief die Werkself nicht auf Betriebstemperatur. Die Mannschaft war ohne den geschonten Stefan Kießling zu harmlos in der Offensive und tat sich gegen die defensiven Braunschweiger schwer
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    Auch in der zweiten Halbzeit lief die Werkself nicht auf Betriebstemperatur. Die Mannschaft war ohne den geschonten Stefan Kießling zu harmlos in der Offensive und tat sich gegen die defensiven Braunschweiger schwer
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    Und plötzlich war der Ball drin, jedoch nicht im Tor der Mannschaft von Torsten Lieberknecht sondern im dem des Tabellendritten. Domi Kumbela brachte seine Farben in Führung
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    Und plötzlich war der Ball drin, jedoch nicht im Tor der Mannschaft von Torsten Lieberknecht sondern im dem des Tabellendritten. Domi Kumbela brachte seine Farben in Führung
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    Trainer Sami Hyypiä musste auf der Bank hilflos zusehen, wie seine Mannschaft auch nach dem Gegentreffer nicht dazu in der Lage war, den Ausgleich zu erzielen. Der Aufsteiger holte sich mit viel Kampf den Dreier
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    Trainer Sami Hyypiä musste auf der Bank hilflos zusehen, wie seine Mannschaft auch nach dem Gegentreffer nicht dazu in der Lage war, den Ausgleich zu erzielen. Der Aufsteiger holte sich mit viel Kampf den Dreier
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    HERTHA BSC BERLIN - FC SCHALKE 04 0:2: Die Überraschungsmannschaft aus Berlin zeigte gegen den FC Schalke eine ordentliche Anfangsphase. Die Herthaner verloren allerdings mit zunehmender Spieldauer an Spielanteilen
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    HERTHA BSC BERLIN - FC SCHALKE 04 0:2: Die Überraschungsmannschaft aus Berlin zeigte gegen den FC Schalke eine ordentliche Anfangsphase. Die Herthaner verloren allerdings mit zunehmender Spieldauer an Spielanteilen
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    Die logische Konsequenz folgte nach einer Ecke der Knappen in der 26. Minute. Aogo brachte den Ball in die Mitte, Adam Szalai nutzte die allgemeine Verwirrung und traf zur Führung
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    Die logische Konsequenz folgte nach einer Ecke der Knappen in der 26. Minute. Aogo brachte den Ball in die Mitte, Adam Szalai nutzte die allgemeine Verwirrung und traf zur Führung
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    Die Berliner kamen gestärkt aus der Kabine und wollten sichtlich den schnellen Ausgleich erzielen, scheiterte aber zu oft am Abschluss und am starken Hildebrand
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    Die Berliner kamen gestärkt aus der Kabine und wollten sichtlich den schnellen Ausgleich erzielen, scheiterte aber zu oft am Abschluss und am starken Hildebrand
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    Die defensive Ordnung der Mannschaft von Jens Keller schien nun nicht mehr so stabil, wie noch in der ersten Hälfte. Immer wieder kam die Hertha zum Abschluss und wollte das Tor erzwingen
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    Die defensive Ordnung der Mannschaft von Jens Keller schien nun nicht mehr so stabil, wie noch in der ersten Hälfte. Immer wieder kam die Hertha zum Abschluss und wollte das Tor erzwingen
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    Knapp vor Ende der zweiten Hälfte machten die Knappen alles klar und trafen zum 0:2. Damit brachte man die Herthaner um einen durchaus verdienten Punkt
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    Knapp vor Ende der zweiten Hälfte machten die Knappen alles klar und trafen zum 0:2. Damit brachte man die Herthaner um einen durchaus verdienten Punkt
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    1. FC NÜRNBERG - SC FREIBURG 0:3: Beide Mannschaft hatten vor dem Duell noch kein Spiel in der laufenden Saison gewonnen und gingen dementsprechend couragiert in die Partie
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    1. FC NÜRNBERG - SC FREIBURG 0:3: Beide Mannschaft hatten vor dem Duell noch kein Spiel in der laufenden Saison gewonnen und gingen dementsprechend couragiert in die Partie
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    Die Mannschaften begnegeten sich zuerst auf Augenhöhe, keines der beiden Teams konnte sich in der Anfangsphase einen klaren Vorteil erspielen
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    Die Mannschaften begnegeten sich zuerst auf Augenhöhe, keines der beiden Teams konnte sich in der Anfangsphase einen klaren Vorteil erspielen
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    Erst mit zunehmender Spieldauer wurden die Gastgeber immer stärker und zwangen Oliver Baumann zu mehreren guten Paraden. Pogatetz und Kiyotake verpassten es, ihre Mannschaft in Führung zu bringen
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    Erst mit zunehmender Spieldauer wurden die Gastgeber immer stärker und zwangen Oliver Baumann zu mehreren guten Paraden. Pogatetz und Kiyotake verpassten es, ihre Mannschaft in Führung zu bringen
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    Doch wer die Dinger vorne nicht macht, der bekommt sie meist hinten. Plötzlich gingen die Freiburger durch Felix Klaus in Führung
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    Doch wer die Dinger vorne nicht macht, der bekommt sie meist hinten. Plötzlich gingen die Freiburger durch Felix Klaus in Führung
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    Nach dem Platzverweis gegen Sorg drehten die Freiburg plötzlich auf und erzielten völlig überraschend zwei weitere Tore. Die Nürnberger scheiterten an der eigenen Abschlussschwäche und Konzentration
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    Nach dem Platzverweis gegen Sorg drehten die Freiburg plötzlich auf und erzielten völlig überraschend zwei weitere Tore. Die Nürnberger scheiterten an der eigenen Abschlussschwäche und Konzentration
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    BORUSSIA DORTMUND - VfB STUTTGART 6:1: Man of the Match in den Maschen. Robert Lewandowski gelang innerhalb von 19 Minuten ein lupenreiner Hattrick
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    BORUSSIA DORTMUND - VfB STUTTGART 6:1: Man of the Match in den Maschen. Robert Lewandowski gelang innerhalb von 19 Minuten ein lupenreiner Hattrick
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    Schnell, torgefährlich, luftig. Aubameyang fand's richtig toll, auch in der Jokerrolle
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    Schnell, torgefährlich, luftig. Aubameyang fand's richtig toll, auch in der Jokerrolle
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    Sven Ulreich war die ärmste Sau auf dem Platz. Der VfB-Keeper wurde von seinen Vorderleuten im Stich gelassen
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    Sven Ulreich war die ärmste Sau auf dem Platz. Der VfB-Keeper wurde von seinen Vorderleuten im Stich gelassen
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    Alles hört auf ein Kommando! Schiedsrichter Meyer war immer auf Ballhöhe
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    Alles hört auf ein Kommando! Schiedsrichter Meyer war immer auf Ballhöhe
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    Einmal bekam Meyer einen verbalen Fön von BVB-Keeper Weidenfeller. Es ging um das angebliche Foul von Großkreutz an Werner, Meyer ließ weiterspielen
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    Einmal bekam Meyer einen verbalen Fön von BVB-Keeper Weidenfeller. Es ging um das angebliche Foul von Großkreutz an Werner, Meyer ließ weiterspielen
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  • In den ersten 20 Minuten spielte sich das Geschehen überwiegend in der Nähe der beiden Strafräume ab, da auch der BVB energisch presste und so einige schnelle Ballverluste der Stuttgarter provozierte.
  • Dortmund sehr variabel im Angriff. Reus und Kuba machten über die Seiten viel Druck, Mkhitaryan orientierte sich im letzten Drittel meistens Richtung Ball, um Doppelpässe zu spielen oder für Lewandowski durchzustecken. Lewandowski ließ sich zudem öfter mal fallen, um Platz zu machen für einen in die Spitze rückenden Spieler.
  • Stuttgart bekam nur in den letzten 15 Minuten vor der Pause seine Defensive in den Griff. Ansonsten waren die Schwaben hinten heillos überfordert. Oft ging es für Haggui und Co. einfach zu schnell, zudem machte der VfB schwere Fehler im Spielaufbau.
  • Dortmund zog bis zum Schlusspfiff gnadenlos durch. Auch in den letzten Minuten wurde die VfB-Viererkette noch im Sprint attackiert. Zudem war der BVB im Abschluss sehr effizient: Von "nur" 10 Torschüssen waren 6 drin.

Dortmund - Stuttgart: Die Statistik zum Spiel

Thomas Gaber

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Thomas Gaber(Chef vom Dienst)

Thomas Gaber, Jahrgang 1976, ist gebürtiger Münchner und Gründungsmitglied von SPOX. Nach dem Magister-Abschluss der Politikwissenschaft (2004) folgten Praktikum und Volontariat bei Sport1.de. 2007 Wechsel zu SPOX als Ressortleiter Fußball. Seit Mitte 2012 als Chef vom Dienst verantwortlich für den Inhalt der Homepage. Außerdem Reporter des FC Bayern München. Kernressorts: Fußball, Tennis, Golf.

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