Bundesliga - 8. Spieltag

Furiose Frankfurter bleiben erster Bayern-Jäger

SID
Samstag, 20.10.2012 | 17:20 Uhr
Eintracht Frankfurt bleibt weiterhin der erste Bayern-Verfolger
© Getty
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Eintracht Frankfurt hat seinen Höhenflug in der Fußball-Bundesliga am achten Spieltag fortgesetzt und bleibt in der Tabelle erster Jäger des FC Bayern München. Die Hessen gewannen ihr Heimspiel gegen Hannover 96 mit 3:1 (2:1).

Für Frankfurt war es der sechste Sieg im achten Spiel. Seit dem zweiten Spieltag steht die Elf von Trainer Armin Veh ununterbrochen auf dem zweiten Tabellenplatz, und am Ende des Spiels sagen die Fans der Eintracht enthemmt: "Deutscher Meister wird nur die SGE!"

96-Trainer Mirko Slomka, der bis dahin keines seiner Spiele gegen Frankfurt verloren hatte, brachte Abdellaoue für Artur Sobiech. Bei der Eintracht kehrte Carlos Zambrano zurück in die Startelf. Der 23 Jahre alte Innenverteidiger hatte noch vor drei Tagen mit der Peru in der WM-Qualifikation gegen Paraguay (0:1) gespielt. Im Angriff brachte Veh Matmour für Olivier Occean.

Dieser Wechsel machte sich bereits nach fünf Minuten bezahlt. Linksverteidiger Bastian Oczipka flankte in die Mitte und Matmour köpfte den Ball über die Linie - ein Startelfdebüt nach Maß für den 27 Jahre alten Mittelfeldspieler und die Führung für die Hessen.

Jung mit Tor im 100. Spiel

Von Beginn an agierten beide Mannschaften mit hohem Tempo. Hannover erarbeitete sich in der 13. Minute die erste Ecke. Kurz ausgeführt landete der Ball bei Szabolcs Huszti, der in den Strafraum dribbelte und nach einem Zweikampf mit Takashi Inui zu Boden ging. Den von Huszti geforderten Elfmeter gab Schiedsrichter Christian Dingert nicht, zeigte dagegen die Gelbe Karte wegen einer Schwalbe (15.).

Frankfurt erspielte sich im Minutentakt Chancen, begünstigt von Stellungsfehlern und zögerlichem Zweikampfverhalten von Hannovers Hintermannschaft. In der 18. Minute brachte eine Kombination über Oczipka, Inui und Stefan Aigner den Ball zu Jung. Der 22 Jahre alte Juniorennationalspieler zog aus spitzem Winkel ab und vollendete in seinem 100. Pflichtspiel für die Eintracht zum 2:0.

Slomka musste frühzeitig umdenken und entschied sich bereits in der 30. Minute zum ersten Wechsel. Für Jan Schlaudraff kam Artur Sobiech ins Spiel. Beide Mannschaften setzten weiter voll auf Angriff, die Defensive schien in beiderseitigem Einvernehmen und zugunsten der 50.500 Zuschauer in der Frankfurter WM-Arena abgeschafft.

Eintracht-Torwart Kevin Trapp klärte in der 41. Minute einen Kopfball von Mario Eggimann. Zwei Minuten später erzielte Abdellaoue nach Pass von Lars Stindl den Anschlusstreffer und setzte damit den Schlusspunkt einer Halbzeit, die kaum Wünsche offen ließ.

Zieler mehrmals unsicher

Auch nach dem Seitenwechsel setzten beide Teams voll auf Angriff. Hannover kam zu einer Reihe von Standardsituationen, die jedoch ungenutzt blieben. Frankfurt setzte die Gäste mit Kontern unter Druck, die aber weder Oczipka (56.) noch Aigner (58.) zum Ausbau der Führung nutzen konnten.

Die Eintracht erspielte sich weitere Standardsituationen, bei denen 96-Torwart Ron-Robert Zieler mehrere Male einen unsicheren Eindruck hinterließ, jedoch ohne weitere Auswirkungen auf den Spielstand. Die bewirkte erst Alex Meier per Kopf zum 3:1 in der Schlussphase.

Eintracht Frankfurt - Hannover: Daten zum Spiel

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