Bundesliga - 7. Spieltag

Gladbach minimalistisch zum zweiten Saisonsieg

Von Stefan Rommel / Fatih Demireli
Sonntag, 07.10.2012 | 17:19 Uhr
Gladbach mit Granit Xhaka (l.) blieb zum ersten Mal in der Saison ohne Gegentor
© Getty
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Borussia Mönchengladbach hat seine Talfahrt gestoppt und Eintracht Frankfurt die erste Saison-Niederlage zugefügt. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre siegte im Borussia-Park mit 2:0 (2:0).

Der Schiedsrichter: Marco Fritz hatte mit der insgesamt fairen Partie kaum Probleme. Fritz leitete unaufgeregt und sicher, zeigte auch bei den persönlichen Strafen das richtige Maß. Gutes Zusammenspiel mit den beiden Assistenten, die auch die engen Abseitsentscheidungen richtig erkannten.

Die Trainer:

Lucien Favre baute wieder kräftig um, erklärte das Experiment mit Nordtveit als rechten Verteidiger schnell wieder für beendet. So war die Mittelfeldzentrale wieder etwas stabiler. Ansonsten verordnete Favre seiner Mannschaft: Klare Aktionen, keine Schnörkel, Defensive über alles und war damit erfolgreich.

Armin Veh brachte mit dem robusteren Occean wieder einen echten Stoßstürmer und ließ Hoffer draußen. Er korrigierte die Maßnahme wohl zu spät - wobei der Eintracht ein Wusler wie Hoffer im Angriff durchaus gut zu Gesicht gestanden hätte.

Das fiel auf:

 

  • Gladbach endlich mal effizient: Aus den beiden Schüssen, die auf das Tor kamen, resultierten auch gleich zwei Treffer.
  • Ansonsten war Gladbachs Offensivleistung aber sehr überschaubar. Es gab kaum eine gelungene Stafette, selbst am Donnerstag gegen Fener kombinierten sich die Gastgeber zwei-, dreimal schön und schnell durch die Mitte. Gegen Frankfurt war davon nichts zu sehen.
  • Gladbach zog sich absichtlich mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit völlig zurück, gab sein Offensivspiel quasi auf und verteidigte nur noch. Das aber nicht immer souverän. So hatten die Gastgeber bis zur 78. Minute keinen einzigen Torschuss mehr. Aber: Erstmals stand die Null!
  • Ter Stegen hat derzeit wohl mehr mit sich selbst als mit dem Gegner zu tun. Der Torhüter wirkt entweder übermotiviert oder unsicher oder manchmal auch beides gleichzeitig. Jedenfalls ist die Selbstverständlichkeit der letzten Saison mit jedem Gegentreffer in dieser Saison ein Stück weit verloren gegangen.
  • Frankfurt war besonders über die linke Seite gefährlich, wo Oczipka immer wieder mächtig anschob. Durch die Mitte ging dagegen kaum etwas, weil auch Inui einen schlechteren Tag erwischt hatte. Trotzdem war die Leistung der Eintracht eigentlich ganz ordentlich - bis auf den schlimmen Fehler von Zambrano vor dem 2:0.
  • Erstmals kam die Eintracht in dieser Saison nach einem Rückstand nicht mehr zu einem Punktgewinn oder sogar noch zum Sieg.

Gladbach - Eintracht Frankfurt: Daten zum Spiel

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