Bundesliga - 5. Spieltag

Frankfurt knöpft Dortmund einen Punkt ab

Von Andreas Lehner / Udo Hutflötz
Dienstag, 25.09.2012 | 21:55 Uhr
Frankfurt und Dortmund lieferten sich eine intensive Partie
© Getty
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Eintracht Frankfurt bleibt auch nach fünf Spieltagen der Bundesliga ungeschlagen. Der Aufsteiger holte gegen Borussia Dortmund ein 3:3 (0:2).

Der Star des Spiels: Takashi Inui. War der Antreiber der Frankfurter Aufholjagd. Leitete den ersten Treffer mit einer guten Umschaltbewegung ein und erzielte das 2:2 selbst.

Der Flop des Spiels: Ivan Perisic. Der mit Abstand schwächste Offensivspieler des BVB. Strahlte vorne keinerlei Gefahr aus und ließ Schmelzer in der Defensivarbeit zu oft allein.

Der Schiedsrichter: Florian Meyer. War ein souveräner Leiter einer intensiven Partie. Leistete sich kaum Fehler und kam mit nur drei Gelben Karten aus.

Die Trainer:

Armin Veh blieb auch gegen den Meister seiner Linie treu und ließ seine Mannschaft munter nach vorne spielen. Wurde für das mutige Auftreten seines Teams mit einem Punkt belohnt.

Jürgen Klopp verpasste Götze eine Verschnaufpause, änderte sonst aber nichts. Gab der Mannschaft von Hamburg also die Chance zur Wiedergutmachung. Konnte mit seinen Wechseln das Spiel nicht entscheidend beruhigen. Wurde kurz vor Schluss wegen Meckerns auf die Tribüne geschickt.

Das fiel auf:

 

  • Frankfurt kam voller Selbstbewusstsein aus der Kabine und versuchte von Beginn an, sein offensives Spiel selbst gegen den Meister durchzubringen. Auch nach dem Rückstand blieb Frankfurt seiner Marschroute treu und bewies starke Moral.
  • Die rechte Seite der Dortmunder mit den beiden Polen Piszczek und Blaszczykowski harmonierte in der ersten Halbzeit prächtig. Kuba gab im Kampf um die Plätze ein starkes Bewerbungsschreiben ab.
  • Das Problem mit der Konzentration über 90 Minuten: Den Dortmundern gelang es nur 45 Minuten, BVB-Fußball abzurufen. Die erste Hälfte brachte alles, was Dortmund normalerweise auszeichnet: intensive Defensivarbeit, schnelles Umschalten und konsequenter Abschluss.
  • In den wilden Minuten der zweiten Halbzeit kassierte der BVB beide Gegentore über links. Schmelzer hatte mit Aigner so seine Probleme und wurde von Perisic unzureichend unterstützt.
  • Dortmunds Problem bleibt die Defensivbewegung. Der Meister leistete sich auch in Frankfurt zu viele Fehler und war in vielen Situationen nicht so kompakt wie gewohnt. Das bestraften die Gegner aktuell eiskalt. Nach fünf Spielen stehen schon acht Gegentore zu Buche.
  • Erstmals seit Februar 2010 kassierte der BVB in zwei aufeinander folgenden Bundesligaspielen mindestens drei Gegentore.
  • Inui entzog sich im Laufe des Spiels der Bewachung von Piszczek auf Außen und zog immer mehr in die Mitte. Das Spiel der Eintracht wurde so insgesamt zielstrebiger und gefährlicher.
  • Es war ein Duell auf Augenhöhe. Aufsteiger Frankfurt zeigte, dass die Auftaktsiege keine Zufälle waren und bestätigten ihre fußballerische Klasse auch gegen den Meister. Vor allem im zentralen Mittelfeld hatten Rode und Schwegler leichte Vorteile gegenüber Kehl und Leitner.

Eintracht Frankfurt - Dortmund: Daten zum Spiel

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