Bundesliga - 29. Spieltag

Schalke erkämpft Remis im Königsklassen-Spiel

Von Stefan Rommel / Florian Schimak
Samstag, 13.04.2013 | 20:25 Uhr
Torschütze Rolfes und Toprak bejubeln das 0:1 - während hinten Marica verletzt am Boden liegt
© Getty
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Bayer Leverkusen hat einen großen Schritt in Richtung direkter Champions-League-Qualifikation verpasst. Am 29. Spieltag kam die Werkself gegen den direkten Konkurrenten Schalke 04 trotz einer 2:0-Führung nur zu einem 2:2 (1:0).

Die Trainer:

Jens Keller brachte förmlich das letzte Aufgebot, es blieb so gut wie kein Raum für Umstellungen oder Varianten. Reagierte kurz nach dem 0:2 und brachte mit Fuchs und Pukki zwei frische Kräfte. Stellte zudem auch um: Kolasinac ging ins Mittelfeld, Fuchs auf die linke Seite. Allerdings nahm er auch mit Marica einen Angreifer für Pukki runter und verzichtete auf totales Risiko schon Mitte der zweiten Halbzeit.

Sascha Lewandowski reagierte auf Kellers Wechsel und verstärkte mit dem ballsicheren Hegeler nach 71 Minuten das Zentrum. Allerdings musste dieser permanent auf der linken Seite in der Abwehr aushelfen, um Uchida und Bastos etwas einzubremsen. Auch Hosogai für Castro war ein defensiver Wechsel. Mit Schwaab füllte Lewandowski nach Topraks Rot die Abwehrkette wieder auf.

Das fiel auf:

  • Leverkusen durfte das Spiel größtenteils mache, Schalke zog sich relativ weit zurück - zum einen, um dann mit Kontern selbst schnell gefährlich zu werden. Und zum anderen, um Sam und Schürrle hinter der Viererkette nicht zu viel Platz zu gewähren, um deren Schnelligkeit auszuspielen.
  • Der Plan ging allerdings nur bedingt auf. Bayer zeigte die reifere Spielanlage und war besonders über die rechte Seite sehr gefährlich. Carvajal, Bender und Sam machten hier durch variables und dynamisches Spiel jede Menge Druck, der junge Kolasinac hatte mit der Wucht der Leverkusener Angriffe einige Probleme.
  • Leverkusen zeigte eine ausgesprochen konzentrierte Defensivleistung, die schon weit weg vom eigenen Tor begann. Nach Ballverlust setzten die Gäste aggressiv nach, machten so viele Bälle in der Schalker Hälfte schon fest. Kam doch mal etwas durch, waren die Mittelfeldspieler schnell wieder mit nach hinten geeilt.
  • Bei Schalke waren Höger und Moritz im defensiven Mittelfeld nicht die Spieler, die dem Offensivspiel Struktur verleihen konnten. Raffael davor bei Rolfes fast immer gut aufgehoben. Allerdings zog sich Leverkusen nach dem zweiten Tor deutlich zurück und überließ Schalke den Ball und die Spielkontrolle. Lenos Bock brachte Schalke dann tatsächlich noch einmal zurück ins Spiel.
  • Leverkusen verlor plötzlich die Ruhe und verabschiedete sich von einer bis dahin starken Auswärtsleistung. Die letzten Minuten waren ein ziemliches Durcheinander, das einer Mannschaft von Spitzenformat so eigentlich nicht passieren darf. Schalke verdiente sich den Punkt dank einer Energieleistung und einer gehörigen Portion Moral.

Schalke - Leverkusen: Daten zum Spiel

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