Bundesliga - 27. Spieltag

FC Bayern: Eine Stammelf gibt es nicht

Von Für SPOX in der Allianz Arena: Thomas Gaber
Sonntag, 31.03.2013 | 13:03 Uhr
Claudio Pizarro (r.) erzielte seinen ersten Viererpack in der Bundesliga
© Getty
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Jupp Heynckes hat mit seiner Spielerwahl gegen den HSV alles richtig gemacht, sich für das Spiel gegen Juventus paradoxerweise aber noch mehr Härtefälle geschaffen. Vor allem einer macht Druck.

Pizarro überragend

Neben den lebendigen Flügelspielern Shaqiri und Robben konnte vor allem Pizarro Werbung in eigener Sache machen. Der Peruaner schnürte in seinem 347. Bundesligaspiel seinen ersten Viererpack, bereitete zwei Treffer vor und stellte seine Qualitäten als mitspielender Stürmer unter Beweis.

"Bisher ist Claudio gar nicht so im Fokus gewesen, weil er verletzt war und krank. Aber er hat wieder gezeigt, dass er ein exzellenter Fußballer ist und Tore machen kann", lobte Heynckes.

Mit seiner Leistung macht es Pizarro seinem Trainer nicht gerade leicht, was die Wahl des Angreifers für das Juve-Spiel betrifft. Bislang spielte in den wichtigen Spielen immer Mandzukic. Gomez dürfte für Dienstag nicht in Frage kommen, da er seine Oberschenkelverletzung noch nicht voll auskuriert hat. Pizarro hat sich nachhaltig empfohlen und nimmt enorm viel Selbstvertrauen mit aus dem HSV-Spiel.

"Für mich war es sehr wichtig, wieder von Beginn an zu spielen und Tore zu erzielen. Ich fühle mich sehr gut. Aber der Trainer entscheidet, wer gegen Juventus spielt. Es ist nicht leicht für ihn. Wir haben drei Stürmer, die viele Tore machen", so Pizarro.

Robben macht Druck

Auch Arjen Robben macht sich Hoffnungen, von der 1b- zur 1a-Lösung auf dem rechten Flügel zu werden. "Vor allem in der zweiten Halbzeit habe ich gemerkt, dass ich wieder voll da bin. Das war genau mein Spiel. Ich brauche das. Wenn ich der Trainer wäre, würde ich mich aufstellen", sagte der Niederländer mit einem breiten Grinsen.

Heynckes hat mit seiner Spielerwahl gegen den HSV alles richtig gemacht, sich paradoxerweise aber noch mehr Härtefälle geschaffen. "Ich habe gesehen, dass ich mich auf alle Spieler verlassen kann und dass wir auch dann Fußball aus dem Lehrbuch spielen können, wenn ich ein paar Veränderungen vornehme", sagte er.

Heynckes war zudem froh darüber, dass der an diesem Tag so erschütternd agierende HSV wenigstens im Ansatz so ein klein bisschen Juve war. "Sie haben uns in den ersten zehn Minuten früh attackiert. Aber wir haben uns aus diesem Pressing sehr gut befreit", analysierte Heynckes.

Die Attacken werden am Dienstag ein wenig intensiver und vor allem länger anhaltend sein. "Juventus ist in der Defensive extrem stark und unangenehm. Außerdem können sie aus dem Nichts ein Tor machen. Wenn man denkt, man hat sie jetzt, schlagen sie plötzlich zu. Das macht sie so gefährlich", sagte Schweinsteiger.

Und was denkt der Gegner? Der lässt sich von nichts beeindrucken. Trainer Antonio Conte: "Wir fahren mit einem Lächeln zu den Bayern, aber ohne Angst."

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