Bundesliga - 23. Spieltag

Bayerisches Schützenfest mit der B-Garnitur

Von Stefan Rommel / Fatih Demireli
Samstag, 23.02.2013 | 17:21 Uhr
javi Martinez köpft das 2:0 für Bayern: Die Vorentscheidung
© Getty
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Bayern München steuert unbeirrt auf den 22. Titel zu. Der Rekordmeister siegte auch am 23. Spieltag gegen Werder Bremen mit 6:1 (2:0) und zieht an der Tabellenspitze weiter ungestört seine Kreise.

Der Schiedsrichter: Marco Fritz fuhr eine vernünftige Linie und hatte die Partie gut im Griff. Ließ Junuzovic nach einem harten Foul und einer Beinahe-Notbremse auf dem Platz. Prödl danach runterzuschicken, war korrekt. Im Zweikampf Gomez/Lukimya hätte es kurz vor Schluss Elfmeter geben müssen. In einigen Zweikämpfen etwas zu kleinlich, hätte da gerne großzügiger sein dürfen.

Die Trainer:

Jupp Heynckes stellte in seinem 1000. Bundesligaspiel um und wurde nach einer zögerlichen Anfangsphase von seiner "zweiten Garde" nicht enttäuscht.

Thomas Schaaf verordnete seiner Mannschaft mehr Defensive als sonst. Werder war so im Zentrum eine zeitlang sehr präsent, auf den Flügeln aber verwundbar. Reagierte auf Prödls Platzverweis mit der Hereinnahme von Pavlovic (erster BL-Einsatz) für Mittelfeldspieler Hunt.

Das fiel auf:

 

  • Die Bayern waren 20 Minuten lang im Schlafwagen-Modus unterwegs, bis Heynckes seine Mannschaft energisch zu mehr Betriebsamkeit aufforderte. Dann schoben die beiden Mittelfeldspieler Martinez und Gustavo gut an, auch Lahm machte in der Offensive mit und prompt fiel der erste Treffer.
  • Werder versuchte es mit Ignjovski neben Junuzovic auf der Sechs, hatte in den ersten Minuten in der Ordnung auch guten Zugriff im Zentrum. Die beiden ersten Gegentore resultierten aus schnellem Umschaltspiel der Bayern und zeigten eklatante Schwächen der Gäste in der Rückwärtsbewegung nach einem Ballverlust auf.
  • Spätestens nach dem Platzverweise war die Partie gelaufen. Nach dem vierten Gegentreffer musste man aber schon mit dem Schlimmsten für die Gäste rechnen. Immerhin wehrte sich Bremen dann bis zur Schlussphase noch so gut es eben ging - in den letzten Minuten stimmte dann aber wieder gar nichts mehr.
  • Die Bayern sind selbst mit einer völlig neu formierten Mannschaft eine Klasse zu stark für fast die gesamte Liga. Eine beängstigende Erkenntnis, wenn sich der Rekordmeister zum Eingrooven auf das DFB-Pokalspiel am Mittwoch gegen Dortmund einen derartigen Luxus leisten kann.
  • Die Bayern bei sechs Toren wieder mit fünf verschiedenen Schützen.

 

Bayern - Bremen: Daten zum Spiel

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