Bundesliga - 20. Spieltag

Frankfurt holt Big Point beim HSV

Von Stefan Rommel / Alex Truica
Samstag, 02.02.2013 | 20:25 Uhr
Doppelpack bei der Premiere: Srdjan Lakic erzielte beim HSV beide Tore
© Getty
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Eintracht Frankfurt hat seine Ambitionen auf einen internationalen Platz unterstrichen und im direkten Duell gegen einen Kontrahenten einen Big Point gelandet. Beim Hamburger SV siegte die Eintracht mit 2:0 (2:0).

Das fiel auf:

  • Der HSV versuchte immer wieder, früh und aggressiv zu stören. So kamen die Gastgeber auch einige Male schnell vors Tor. Der Spielaufbau von hinten raus war aber auch gegen die Eintracht ausbaufähig. Van der Vaart ist immer noch nicht die gewünscht spielbestimmende Figur, der Niederländer kommt mit dem Ball am Fuß nicht in die gefährlichen Zonen.
  • Frankfurt begann abwartend, taute dann aber besonders über die starke rechte Seite mit Jung und Aigner immer mehr auf. Links wurde zudem Inui immer besser. So drängten die Gäste regelmäßig in die Hamburger Schwachstellen, die die Mittelfeldraute auf den Flügel offenbarte.
  • Die Eintracht zeigte die bessere und gewitztere Spielanlage, kam mit seinem Kurzpassspiel auch auf dem furchtbar schlechten Rasen gut zurecht. Frankfurt war körperlich und geistig auf der Höhe und immer einen Tick schneller als der schwerfällige und einfallslose HSV. Auch in der Defensivbewegung, als die Gäste immer wieder schnell hinter dem Ball waren und Hamburg keine Räume vorfand. Schwegler und Rode machten zudem im Zentrum einen hervorragenden Job.
  • Auffällig auch, dass der HSV bei seinen wenigen Offensivaktionen kein echtes Zusammenspiel zeigte. Son, Rudnevs und Arslan versuchten es mit dem eigenen Abschluss, während besser postierte Mitspieler auf ein Zuspiel warteten. Anders die Eintracht, die ihre Angriffe selbstlos zu Ende spielte und so deutlich gefährlicher war.
  • Frankfurt musste sich nur den Vorwurf gefallen lassen, die großen Räume bei den Kontern nicht entschlossener genutzt und die Angriffe bis zum Abschluss konsequenter gespielt zu haben. Ansonsten wäre die Partie schon früh in der zweiten Halbzeit entschieden gewesen.

Hamburg - Eintracht Frankfurt: Daten zum Spiel

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