Bundesliga - 2. Spieltag

Fürth feiert ersten Sieg in der Bundesliga

Von Thomas Gaber/Frank Oschwald
Freitag, 31.08.2012 | 22:21 Uhr
Der Mainzer Adam Szalai (o.) im Luftkampf mit Thomas Kleine
© Getty
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Die SpVgg Greuther Fürth ist so richtig in der Bundesliga angekommen. Durch ein Tor von Felix Klaus (67.) holten die Franken beim 1:0 (0:0) beim FSV Mainz 05 die ersten drei Punkte im Oberhaus.

Der Schiedsrichter: Tobias Stieler. Hatte in der hart geführten Partie einiges zu tun. Verteilte berechtigterweise früh zwei Gelbe Karten für Noveski und Pekovic, hätte aber auch Soto für zwei Fouls mit gestrecktem Fuß verwarnen müssen. Insgesamt aber mit einer guten Leistung.

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Die Trainer:

Thomas Tuchel ist ein Liebhaber der Rotation - gegen Fürth stellte er die gleiche Elf wie in der Vorwoche auf. Reagierte sehr spät auf das 0:1, Risse und Polanski kamen erst in der 80. Minute. Brachte dann noch Malli für Szalai - Stürmer für Stürmer.

Mike Büskens schickte seine Elf mit der Marschroute aufs Feld, nach dem Angsthasenfußball gegen die Bayern auch im Angriff präsent zu sein. Sein offensiv ausgerichtetes 4-4-2 ging auf. Sein Wechsel Pekovic für Tyrala ebenfalls; Pekovic gewann fast 60 Prozent seiner Zweikämpfe. Weil der Ex-Mainzer gelb-rot-gefährdet war, nahm ihn Büskens in der 66. Minute runter.

Das fiel auf:

 

  • Beide Teams gingen in den ersten Minuten hart zur Sache. Der Ball führende Spieler wurde sofort attackiert, oft auch mit unfairen Mitteln. Durch die vielen Fouls kam vor allem Mainz nicht in den Rhythmus.
  • Mainz konnte sich lange nicht auf die Spielweise der Gäste einstellen. Fürth verteidigte sehr hoch; die Viererkette stand nur knapp 10, 15 Meter hinter der Mittellinie. Vorne wurde gepresst, dadurch machte Fürth das Spiel eng und zwang Mainz zu vielen Fehlpässen.
  • Allerdings verteidigte Fürth bisweilen naiv. Die Abstände in der Viererkette waren zu groß, wodurch Mainz mit vertikalen Pässen aus dem Zentrum von Soto oder Ivanschitz auf Szalai oder Choupo-Moting durchkam.
  • Fürth versuchte, nach dem Ballgewinn schnell umzuschalten, allerdings konnten sich die Stürmer Fall und Sararer kaum behaupten. Sararer gewann in Hälfte eins nur 3 von 19 Zweikämpfen.
  • Den Mainzern fehlte es im Angriff über die gesamte Spielzeit an Tempo, vor allem nach dem 0:1, infolge dessen sich die Fürther weit zurückzogen.
  • Fürth hat nach der unerklärlich ängstlichen Vorstellung gegen die Bayern gezeigt, dass mit der Mannschaft in der Bundesliga zu rechnen ist. Die Mannschaft ist gut organisiert und hat einige gute Fußballer in ihren Reihen. Und das nötige Glück hatten die Franken diesmal auch.

 

Mainz - Fürth: Daten zum Spiel

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