Bundesliga - 18. Spieltag

Diego zaubert bei Heckings Traumdebüt

SID
Samstag, 19.01.2013 | 17:27 Uhr
Die Wölfe und der VfB behakten sich vor allem im Mittelfeld
© Getty
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Spielmacher Diego hat für einen perfekten Start in die Ära von Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg gesorgt. Beim Pflichtspiel-Debüt des neuen Trainers steuerte der Brasilianer ein Tor zum 2:0 (0:0)-Erfolg gegen den VfB Stuttgart bei und bereitete ein weiteres vor.

Diego, zentrale Figur im Offensivspiel der Hausherren, hatte kurz nach der Pause mit einem Schuss aus rund 20 Metern die Führung erzielt (51.). Wenig später verwertete der für den gelbgesperrten Naldo in die Startelf gerückte Alexander Madlung eine Freistoß-Hereingabe des 27-Jährigen (67.).

Die insgesamt enttäuschenden Stuttgarter machten weniger auf dem Platz, als durch die bevorstehende Vertragsverlängerung von Trainer Bruno Labbadia von sich reden und erlitten nach ihrer siebten Saisonniederlage einen Dämpfer im Rennen um die internationalen Plätze.

Zaghafter Beginn

Vor 24.125 Zuschauern in Wolfsburg begannen beide Mannschaften zaghaft und waren um Sicherheit bemüht. Nach einer Halbchance des Stuttgarters Ibrahima Traoré (11.) erarbeiteten sich die Gastgeber dann aber mehr Vorteile. Dabei lief in der Offensive viel über Diego, dessen Pässen es aber zunächst an der nötigen Präzision fehlte. Der Brasilianer war es auch, der die erste Großchance der Begegnung hatte. Der einschussbereite Diego wurde aber von Stürmer Ivica Olic am Abschluss gehindert (25.).

Ivan Perisic, der in der Winterpause von Double-Sieger Borussia Dortmund nach Wolfsburg gewechselt war, stand in der Startelf. Auf dem rechten Flügel blieb der Kroate aber lange Zeit unauffällig, meist beschränkte er sich auf einfache Pässe. Kreative Vorstöße blieben Mangelware, die noch fehlende Bindung zur Mannschaft war Perisic anzumerken. Er wurde in der 75. Minute für Thomas Kahlenberg ausgewechselt.

Mit der Einwechslung von VfL-Toptorjäger Bas Dost, der nach überstandenen Adduktorenproblemen zunächst auf der Bank Platz genommen hatte, versprach sich Hecking für den zweiten Durchgang zusätzliche Impulse im Angriff - und wurde nicht enttäuscht. Erst verfehlte Dost das Tor nur knapp (50.), dann machte es Diego besser. Nach einem Solo schloss er trocken ins linke Eck zu seinem fünften Saisontreffer ab.

Wütende Angriffe des VfB

Stuttgart reagierte mit wütenden Angriffen und hätte den Ausgleich nach mehreren guten Möglichkeiten durchaus verdient gehabt. Doch dann beendete Diego die Hoffnungen der Schwaben. Mit einer gefühlvollen Hereingabe leitete er die Vorentscheidung durch Madlung ein.

Hecking, dessen Wechsel vom Ligakonkurrenten 1. FC Nürnberg kurz vor Weihnachten für viel Gesprächsstoff gesorgt hatte, blieb dem unter Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner erfolgreichen 4-3-2-1-System treu.

Beste Spieler bei den Wolfsburgern waren Diego und Außenverteidiger Fagner, Stuttgart hatte in Traore seinen auffälligsten Akteur.

Wolfsburg - Stuttgart: Daten zum Spiel

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