Bundesliga - 1. Spieltag

Götze erlöst den Meister

Von Für SPOX in Dortmund: Stefan Rommel / Daniel Börlein
Freitag, 24.08.2012 | 22:33 Uhr
Mario Götze erzielte das entscheidende Tor gegen Bremen
© Getty
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Borussia Dortmund ist mit einem Sieg in die 50. Bundesliga-Saison gestartet. Der Meister besiegte im Eröffnungsspiel Werder Bremen mit 2:1 (1:0).

Die Trainer:

Jürgen Klopp vertraute auf Kirch rechts hinten, musste den aber in der ersten Halbzeit einige Male lautstark korrigieren. Klopp hielt sehr lange am schwachen Großkreutz fest, brachte erst nach dem Ausgleich Götze. Nach der erneuten Führung dann die große Rochade: Kuba rechts in die Viererkette, Götze von links davor nach rechts und Perisic auf den linken Flügel.

Thomas Schaaf erkannte die Defensivdefizite der Anfangsphase und erinnerte Hunt und Junuzovic an ihre Aufgaben, um Fritz besser zu unterstützen. Allerdings entschied er sich auch für Ignjovski statt Schmitz und lag damit daneben. Bremens Trainer stellte nach 65 Minuten auf 4-3-3- um, brachte Petersen als "echte" zentrale Spitze.

Das fiel auf:

 

  • Dortmund mit dem bewährten Spiel, wobei die Mitte noch mehr akzentuiert wurde: Bei flachen Anspielen in die Tiefe rückten die Dortmunder Flügelspieler vehement in die Mitte ein, um dort in Überzahl den Ball mit kurzen Kontakten schnell zu machen.
  • Die zweiten Bälle, in den letzten beiden Spielzeiten eine Spezialität, wurden aber nicht so oft gewonnen. Erst im Nachsetzen erfolgte dann im Gegenpressing einige Male der Zugriff, was prompt zu Chancen führte.
  • In der Defensive passten aber ein paar Mal die Abstände überhaupt nicht (zwischen Viererkette und defensivem Mittelfeld, sowie Subotic und Kirch), was Bremen ungewohnt große Räume ermöglichte, die die Gäste gut bespielten. Kirch hatte gegen Elia deutliche Geschwindigkeitsnachteile und nicht das richtige Timing für Raum und Zeit, besonders bei Anspielen in die Tiefe.
  • Der BVB funktionierte als Gesamtkonstrukt nicht so geschmeidig wie in der letzten Saison, es hakte noch in allen Mannschaftsteilen und Teildisziplinen ein wenig.
  • Bremen in den ersten 20 Minuten in seinem 4-1-4-1 mit einem sehr schwachen Rückzugsverhalten, die offensiven Mittelfeldspieler machten so gut wie nie konsequent nach hinten mit, Fritz und mit Abstrichen noch Hunt mussten die ganze Arbeit erledigen und waren damit überfordert.
  • Werder versuchte, konsequent von hinten rauszuspielen. Dabei leisteten sich Ignjovski und Gebre Selassie aber zu viele Fehler bei eigenem Ballbesitz, die den Gegner zu schnellen Gegenstößen einluden.
  • Die Gäste waren in der Offensive aber richtig erfrischend. Im Vergleich zum grausamen Gekicke der letzten Rückrunde eine große Steigerung, die für die Zukunft mehr verspricht. de Bruyne ganz vorne drin war eine gute Entscheidung, der Belgier verschwand immer wieder aus dem Zentrum, machte Platz für die einrückenden Außen oder Junuzovic und gefiel stattdessen in der Rolle des Ballverteilers. Damit blieb das Bremer Spiel sehr variabel und schwer zu greifen für den BVB.

 

Dortmund - Bremen: Daten zum Spiel

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