Sonntag, 18.03.2012

Bundesliga - 26. Spieltag

4:1! Hannover stellt Vereinsrekord auf

Hannover 96 hat seine gute Form aus der Europa League konservieren können. Am 26. Spieltag der Bundesliga kam 96 zu einem 4:1 (1:1)-Sieg gegen den 1. FC Köln, der durch die achte Auswärtsniederlage nur noch drei Punkte vor dem Relegationsplatz steht. Hannover ist damit seit 14 Heimspielen unbesiegt - Vereinsrekord.

Jan Schlaudraff brachte Hannover 96 mit diesem Strafstoß auf die Siegerstraße
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Jan Schlaudraff brachte Hannover 96 mit diesem Strafstoß auf die Siegerstraße

Vor 44.000 Zuschauern in der Hannoveraner Arena sorgte der überragende Lars Stindl für die frühe Führung (19.), ehe Kölns Kevin Pezzoni kurz vor der Pause ausglich (43.)

Im zweiten Durchgang setzten sich die Hausherren dann aber durch Tore von Jan Schlaudraff (61., Elfmeter) und Mame Diouf (67., 83.) deutlich durch.

Reaktionen:

Mirko Slomka (Trainer Hannover): "Wir standen nach den Siegen unserer Konkurrenten ziemlich unter Druck. Ron-Robert Zieler hat uns mit seinen Paraden mehrfach im Spiel gehalten. Köln hätte uns den entscheidenden Nackenschlag geben können, aber sie haben es glücklicherweise nicht gemacht."

Stale Solbakken (Trainer Köln): "Wir hatten speziell in der zweiten Halbzeit unsere Möglichkeiten, haben sie aber leider nicht genutzt. Ich bin mit meinem Team zufrieden, dennoch wissen wir natürlich, dass wir mitten im Abstiegskampf stehen. Hannover ist eine klasse Mannschaft, gegen die wir am Ende verdient verloren haben."

Kevin Pezzoni (Köln): "Wir sind sehr gut in die zweite Halbzeit gekommen und hatten auch sehr gute Möglichkeiten, die wir leider ausgelassen haben. Dann haben wir den Elfmeter bekommen. Ich weiß nicht, ob man den geben kann. Da ist das Spiel dann in eine andere Richtung gekippt, da sind wir ein bisschen eingefallen und dann ging es nach hinten los."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Hannover so wie zur Beginn der zweiten Halbzeit gegen Lüttich (4:0), also mit Schulz statt Pander (Oberschenkelprobleme). Diouf (Sprunggelenk) sitzt schon wieder auf der Bank, Pogatetz dafür nach schwacher Trainingsleistung nur auf der Tribüne.

Beim FC fehlt Podolski gesperrt, Lanig (Sprunggelenk) ist angeschlagen nicht im Kader. So beginnen Ishak und Pezzoni. Für Ishak ist es die Startelf-Premiere in der Bundesliga.

10.: Clemens mit wunderbarem Pass auf Novakovic, Schulz pennt. Novakovic scheitert freistehend an Zieler, Ishaks Nachschuss geht daneben.

19., 1:0, Stindl: Über Rausch und Abdellaoue läuft der Ball von links zum freien Schlaudraff. Der schießt Rensing an. Ganz Köln schaut zu, wie Stindl nachsetzt, Rensing umspielt und einschiebt. 2. Tor.

42.: Haggui springt am Ball vorbei. Clemens frei vor Zieler, der lenkt den Ball großartig um den Pfosten.

43., 1:1, Pezzoni: Nach der Clemens-Chance bringt Peszko den Eckball von links rein. Pezzoni köpft aus vier Metern ein. Erstes Tor seit Januar 2010.

58.: Zieler pariert einen Clemens-Schuss zur Seite, Novakovic ist zur Stelle, doch Zieler springt wie ein Panther und pariert.

59.: Ishak mit Volleyabnahme halbrechts vom Strafraum - Pfosten. Novakovic stolpert den Nachschuss am leeren Tor vorbei.

61., 2:1, Schlaudraff (Elfmeter): Rausch wird von Sereno von den Beinen geholt. Schlaudraff trifft rechts unten. 3. Saisontor.

67., 3:1, Diouf: Langer Ball von Stindl rechts in den Lauf von Ya Konan, der legt quer auf den freien Diouf. Diouf lässt Geromel aussteigen und trifft.

80.: Diouf taucht nach Stindl-Pass frei vor Rensing auf, der FC-Keeper pariert.

83., 4:1, Diouf: Ecke Stindl von links. Diouf kommt frei zum Kopfball. Rensing noch dran, aber chancenlos. 4. Saisontor.

Fazit: Mit ein wenig Glück vermied Hannover einen Rückstand, traf dann zum rechten Zeitpunkt zum 2:1 und konterte das Spiel anschließend nach Hause.

Der Star des Spiels: Ron-Robert Zieler. Der gebürtige Kölner kam gegen seinen Ex-Verein zwar beim 1:1 zu spät, ansonsten begeisterte er aber mit mehreren guten Paraden und legte so den Grundstein für Hannovers Erfolg. Seine Tat gegen Novakovic in Minute 58 war fast schon weltklasse. Ebenfalls bärenstark: Ballverteiler Stindl.

Wer ist Dein MAN des Spieltags? Jetzt abstimmen!

Der Flop des Spiels: Milivoje Novakovic. In Podolskis Abwesenheit wäre Köln von seinen Treffern abhängig gewesen, doch der Slowene versagte reihenweise vor dem Tor und nahm auch ansonsten kaum am Spiel teil. Ganz bitterer Abend für den Routinier. Ebenfalls schwach: Peszko und die beiden Innenverteidiger Geromel und Sereno.

Die besten Bilder des 26. Spieltags
Hannover 96 - 1. FC Köln 4:1: Hannover 96 um Jan Schlaudraff (l.) ging nach der Europapokal-Gala mit viel Selbstvertrauen in das Spiel gegen Köln
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Hannover 96 - 1. FC Köln 4:1: Hannover 96 um Jan Schlaudraff (l.) ging nach der Europapokal-Gala mit viel Selbstvertrauen in das Spiel gegen Köln
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Die erste Chance hatte jedoch der FC in Person von Milivoje Novakovic. Dem Slowenen versagten jedoch mehrfach die Nerven
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Die erste Chance hatte jedoch der FC in Person von Milivoje Novakovic. Dem Slowenen versagten jedoch mehrfach die Nerven
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Nach der Hannoveraner Führung durch Stindl kam Köln trotzdem noch vor der Pause zum Ausgleich und jubelte
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Nach der Hannoveraner Führung durch Stindl kam Köln trotzdem noch vor der Pause zum Ausgleich und jubelte
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In der zweiten Hälfte zerlegten die Hannoveraner aber ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst. Joker Diouf (l.) war mit zwei Treffern der umjubelte Spieler
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In der zweiten Hälfte zerlegten die Hannoveraner aber ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst. Joker Diouf (l.) war mit zwei Treffern der umjubelte Spieler
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Vor dem Spiel waren beide Trainer noch guter Dinge. Huub Stevens (l.) und Marco Kurz grinsten in sich hinein.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Vor dem Spiel waren beide Trainer noch guter Dinge. Huub Stevens (l.) und Marco Kurz grinsten in sich hinein.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Traumstart für die Pfälzer: Nach drei Minuten erzielte Rodnei die Führung. Huntelaar (r.) schaut staunend zu.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Traumstart für die Pfälzer: Nach drei Minuten erzielte Rodnei die Führung. Huntelaar (r.) schaut staunend zu.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Aber die Königsblauen drehten das Spiel. Nach seinem Traumtor feierte Holtby spontan als "Bruchweg-Boy".
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Aber die Königsblauen drehten das Spiel. Nach seinem Traumtor feierte Holtby spontan als "Bruchweg-Boy".
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Und als Raul auch noch traf, gab es kein Halten mehr: Seine Mitspieler jubelten ausgelassen mit dem Spanier.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Und als Raul auch noch traf, gab es kein Halten mehr: Seine Mitspieler jubelten ausgelassen mit dem Spanier.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Ein Happy End hatte das Spiel auch für Jermaine Jones. Nach einer Platzwunde musste er den Rest der Partie mit einem stylischen Kopfverband bestreiten und zeigte eine gute Partie..
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Ein Happy End hatte das Spiel auch für Jermaine Jones. Nach einer Platzwunde musste er den Rest der Partie mit einem stylischen Kopfverband bestreiten und zeigte eine gute Partie..
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Hertha BSC - Bayern München 0:6: Im Berliner Olympiastadion feierten die Bayern den nächsten Kantersieg. Vor allem Ribery machte mit seinen Gegenspielern was er wollte
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Hertha BSC - Bayern München 0:6: Im Berliner Olympiastadion feierten die Bayern den nächsten Kantersieg. Vor allem Ribery machte mit seinen Gegenspielern was er wollte
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Drei Elfmeter gab es für die Bayern. Zweimal versenkte Arjen Robben, der zudem noch einen weiteren Treffer erzielte, einmal durfte Mario Gomez ran
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Drei Elfmeter gab es für die Bayern. Zweimal versenkte Arjen Robben, der zudem noch einen weiteren Treffer erzielte, einmal durfte Mario Gomez ran
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Die restlichen Treffer besorgten Thomas Müller (l.) und Toni Kroos für den Rekordmeister
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Die restlichen Treffer besorgten Thomas Müller (l.) und Toni Kroos für den Rekordmeister
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Während die Berliner um Manager Michael Preetz mit gesenkten Köpfen das Stadion verließen...
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Während die Berliner um Manager Michael Preetz mit gesenkten Köpfen das Stadion verließen...
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...freuten sich die Bayern über den 20. Treffer binnen einer Woche
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...freuten sich die Bayern über den 20. Treffer binnen einer Woche
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Borussia Dortmund - Werder Bremen 1:0: Die frühe Führung für den BVB erzielte Shinji Kagawa per Kopf nach einem tollen Zuspiel von Ilkay Gündogan (l.)
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Borussia Dortmund - Werder Bremen 1:0: Die frühe Führung für den BVB erzielte Shinji Kagawa per Kopf nach einem tollen Zuspiel von Ilkay Gündogan (l.)
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Einer von zwei Aluminiumtreffern der Borussia im ersten Durchgang: Sebastian Kehl (2.v.r.) köpft die Kugel an die Latte
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Einer von zwei Aluminiumtreffern der Borussia im ersten Durchgang: Sebastian Kehl (2.v.r.) köpft die Kugel an die Latte
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Nächster Bremer, der fehlen wird: Ignjovski sieht nach einem Foul an Lewandowski die fünfte Gelbe Karte
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Nächster Bremer, der fehlen wird: Ignjovski sieht nach einem Foul an Lewandowski die fünfte Gelbe Karte
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Die Bremer müssen sich vorwerfen lassen, im ersten Abschnitt zu viel Respekt gehabt zu haben und deutlich zu wenig für die Offensive getan zu haben
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Die Bremer müssen sich vorwerfen lassen, im ersten Abschnitt zu viel Respekt gehabt zu haben und deutlich zu wenig für die Offensive getan zu haben
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Die Dortmunder dürfen das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage feiern - neuer Vereinsrekord
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Die Dortmunder dürfen das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage feiern - neuer Vereinsrekord
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Hoch das Bein! Leverkusen wollte den Rückstand auf die Top Vier daheim verkleinern. Die Borussia spürte Schalke 04 im Nacken und brauchte mal wieder ein Erfolgserlebnis.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Hoch das Bein! Leverkusen wollte den Rückstand auf die Top Vier daheim verkleinern. Die Borussia spürte Schalke 04 im Nacken und brauchte mal wieder ein Erfolgserlebnis.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Da strahlt Marco Reus. Bereits nach sieben Minuten erzielte er den Führungstreffer.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Da strahlt Marco Reus. Bereits nach sieben Minuten erzielte er den Führungstreffer.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Auch wenn man ihn hier kaum sehen kann: Stefan Kießling (r.) schaffte eine Viertelstunde vor Schluss den Ausgleich.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Auch wenn man ihn hier kaum sehen kann: Stefan Kießling (r.) schaffte eine Viertelstunde vor Schluss den Ausgleich.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Als alle mit einer Punkteteilung rechneten schlug de Camargo doch noch zu!
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Als alle mit einer Punkteteilung rechneten schlug de Camargo doch noch zu!
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Am Ende jubelten die Gladbacher und feierten drei Big Points im Kampf um die Champions League.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Am Ende jubelten die Gladbacher und feierten drei Big Points im Kampf um die Champions League.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Makoto Hasebe (r.) und Mario Mandzukic wollten in Nürnberg ihre Auswärtsschwäche abstellen.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Makoto Hasebe (r.) und Mario Mandzukic wollten in Nürnberg ihre Auswärtsschwäche abstellen.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Die Nürnberger jubelten zuerst. Didavi (r.) schlug nach einer Flanke per Kopf zu und brachte den Club in Führung.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Die Nürnberger jubelten zuerst. Didavi (r.) schlug nach einer Flanke per Kopf zu und brachte den Club in Führung.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Aber der VfL war keineswegs geschockt. Angeführt vom überragenden Mandzukic, der auch den Ausgleich erzielte, kämpften die Wölfe sich zurück ins Spiel.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Aber der VfL war keineswegs geschockt. Angeführt vom überragenden Mandzukic, der auch den Ausgleich erzielte, kämpften die Wölfe sich zurück ins Spiel.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Dann schlug die Stunde von Patrick Helmes (l.): Der Stürmer erzielte zwei Tore auf Vorarbeit von Mandzukic (r.).
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Dann schlug die Stunde von Patrick Helmes (l.): Der Stürmer erzielte zwei Tore auf Vorarbeit von Mandzukic (r.).
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Am Ende hatte Felix Magath (r.) gut lachen. Sein Klub kämpft sich weiter nach oben.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Am Ende hatte Felix Magath (r.) gut lachen. Sein Klub kämpft sich weiter nach oben.
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Hamburg - Freiburg 1:3: Paolo Guerrero (2.v.r.) hat seiner Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Nun muss er zugucken, was gegen Freiburg wohl schmerzvoll war
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Hamburg - Freiburg 1:3: Paolo Guerrero (2.v.r.) hat seiner Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Nun muss er zugucken, was gegen Freiburg wohl schmerzvoll war
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Gökhan Töre feierte sein Comeback gegen SC Freiburg, wirkte jedoch noch nicht richtig fit. Zur zweiten Halbzeit blieb er in der Kabine, genau wie Tesche: Berg und Son kamen
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Gökhan Töre feierte sein Comeback gegen SC Freiburg, wirkte jedoch noch nicht richtig fit. Zur zweiten Halbzeit blieb er in der Kabine, genau wie Tesche: Berg und Son kamen
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Freiburg nutzte seine Chancen eiskalt. Immer mit freundlicher Unterstützung des Hamburger Kinderabwehrriegels
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Freiburg nutzte seine Chancen eiskalt. Immer mit freundlicher Unterstützung des Hamburger Kinderabwehrriegels
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Thorsten Fink war bedient. Für ihn und sein Team geht es nun ohne Umschweife ausschließlich um den Abstiegskampf, das hat diese Niederlage deutlich gemacht
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Thorsten Fink war bedient. Für ihn und sein Team geht es nun ohne Umschweife ausschließlich um den Abstiegskampf, das hat diese Niederlage deutlich gemacht
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FC Augsburg - FSV Mainz 05 2:1: Mainz-Coach Thomas Tuchel kehrte an alte Wirkungsstätte zurück. Trotzdem verbinde er keine besonderen Gefühle mehr mit dem FCA
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In einer zähen Partie brachte Sami Allagui (3.v.l.) mit der ersten Chance seine Mainzer in Führung
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In einer zähen Partie brachte Sami Allagui (3.v.l.) mit der ersten Chance seine Mainzer in Führung
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Ja-Cheol Koo (r.) glich mit einem Traumtor kurz vor der Pause aus und ließ sich anschließend von Kapitän Verhaegh herzen
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Sebastian Langkamp (l.) hatte einen guten Nachmittag! Er besorgte a) den Siegtreffer und beendete b) die Serie von Zidan
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Sebastian Langkamp (l.) hatte einen guten Nachmittag! Er besorgte a) den Siegtreffer und beendete b) die Serie von Zidan
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Am Ende gab es strahlende Gesichter in Augsburg
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Am Ende gab es strahlende Gesichter in Augsburg
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TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:2: Im Mittelpunkt des baden-württembergische Derbys stand natürlich die Rückkehr von Vedad Ibisevic (M.)
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TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:2: Im Mittelpunkt des baden-württembergische Derbys stand natürlich die Rückkehr von Vedad Ibisevic (M.)
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Ibisevic' Pendant auf Hoffenheimer Seite, Ryan Babel (l.), fand nur schwer ins Spiel
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Ibisevic' Pendant auf Hoffenheimer Seite, Ryan Babel (l.), fand nur schwer ins Spiel
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So war es auch kaum verwunderlich, dass Ibisevic das 1:0 für den VfB erzielte - und auch noch einen zweiten Treffer nachlegte
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So war es auch kaum verwunderlich, dass Ibisevic das 1:0 für den VfB erzielte - und auch noch einen zweiten Treffer nachlegte
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Sejad Salihovic (vorne) traf per Foulelfmeter zwar noch zum 1:2...
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Sejad Salihovic (vorne) traf per Foulelfmeter zwar noch zum 1:2...
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...doch am Ende stand Sebastian Rudy mit seiner TSG mit leeren Händen da
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...doch am Ende stand Sebastian Rudy mit seiner TSG mit leeren Händen da
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Der Schiedsrichter: Wolfgang Stark. Hatte so seine Mühe, kämpfte sich aber irgendwie ohne spielentscheidenden Fehler durch. Beim Zweikampf Geromel vs. Abdellaoue verzichtete Stark zu Recht auf den Elfmeterpfiff, weil Abdellaoue oben selbst zog (32.). Beim Elfmeter zum 2:1 war die Sachlage schon schwieriger, weil Sereno zwar Rausch traf, dabei aber auch den Ball berührte (60.).

Analyse: Hannover löste die Handbremse früh und kam gegen passive und fehlpassbehaftete Kölner gut ins Laufen. Stindl und Schlaudraff spielten sehr variabel und waren jederzeit anspielbar, Abdellaoue ging weite Wege. Köln hatte nach zehn Minuten aus dem Nichts heraus eine Riesenchance, weil Clemens gut durchsteckte - dann war aber wieder Hannover am Drücker.

Erst Mitte der ersten Halbzeit und in Rückstand kamen die Gäste dann besser in die Zweikämpfe und profitierten einige Male von Unkonzentriertheiten der Hannover-Defensive. Clemens und Peszko waren dabei am gefährlichsten, wenn sie nach innen zogen und dann die Stürmer bedienten, wobei Ishak beweglicher war als Novakovic.

Nach der Pause geriet das Spiel zwischenzeitlich zum Fehlpass-Festival. Köln brachte kaum mal einen geordneten Spielaufbau zustande, Hannover betrieb viel Aufwand, verzettelte sich aber oft im Klein-Klein.

Am gefährlichsten wurde es, wenn 96 geradlinig über die Außen spielte. Mitten in Kölns beste Phase mit zwei glasklaren Novakovic-Chancen plus Pfostenschuss fiel dann das 2:1, weil Köln im Strafraum nicht eng genug markierte und Sereno so zum Tackling gezwungen war.

Von diesem Rückstand erholte sich der FC nicht mehr. Im Gegenteil: Hannover verlegte sich fortan genüsslich aufs Kontern und hätte noch höher als 4:1 siegen können.

Hannover - Köln: Daten zum Spiel

 

Florian Bogner

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