Samstag, 17.03.2012

Bundesliga - 26. Spieltag

1:0! Borussia Dortmund zum 20. Mal unbesiegt

Borussia Dortmund hat am 26. Spieltag der Bundesliga einen neuen Vereinsrekord aufgestellt: Der deutsche Meister siegte mit 1:0 (1:0) gegen Werder Bremen, blieb damit zum 20. Mal in Folge ungeschlagen und verbesserte so die alte Bestmarke aus der Saison 1991/92.

Shinji Kagawa erzielte mit diesem Kopfball zum 1:0 seinen neunten Saisontreffer für Dortmund
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Shinji Kagawa erzielte mit diesem Kopfball zum 1:0 seinen neunten Saisontreffer für Dortmund

Vor 80.720 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion erzielte Shinji Kagawa (8.) das Tor des Tages. Für Werder Bremen hat sich das Thema Champions League durch die siebte Auswärtsniederlage der Saison wohl erledigt.

Reaktionen:

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Ich kann nur die mangelhafte Chancenverwertung kritisieren, wir haben das Spiel zu lange offen gelassen. Daher konnten wir uns bis zum Schluss nicht ganz sicher sein. Mit der Leistung bin ich hochzufrieden, wir waren super lebendig."

Mats Hummels (Borussia Dortmund): "Bremen hat richtig gute Leute, trotz der vielen Ausfälle. Wir hatten das Spiel am Anfang komplett in der Hand, hatten über 90 Minuten keine richtige gegnerische Torchance. Aber in der zweiten Halbzeit haben wir zu viele Fehler gemacht, den Bremern zu sehr wieder den Glauben an ein Erfolgserlebnis zurückgegeben. Die beiden Aluminiumtreffer waren natürlich Pech. Das 1:0 ist eigentlich der Lieblingssieg des Verteidigers, weil hinten die Null steht."

Sebastian Kehl (Borussia Dortmund): "Es wäre einfacher gewesen, wenn wir noch mehr Tore gemacht hätten. Trotzdem denke ich, dass wir, obwohl die Bremer in der zweiten Halbzeit etwas stärker wurden, defensiv wahnsinnig gut gestanden haben. Wir haben nichts zugelassen, und deswegen war es ein Spiel, in dem ich nie das Gefühl hatte, dass wir noch ein Tor bekommen."

Thomas Schaaf (Trainer Werder Bremen): "Ich bin enttäuscht, aber es gibt keine Zwiefel daran, dass der Dortmunder Sieg verdient war. Wir haben in der zweiten Halbzeit mehr Mut und Selbstvertrauen gezeigt, dafür muss man die Mannschaft loben. Das war Klasse und macht Spaß."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Dortmund mit einer personellen Änderung: Gündogan spielt für den grippegeschwächten Bender, der unter der Woche kaum trainieren konnte. Götze fehlt weiterhin verletzt.

Werder hat dagegen die Seuche und muss improvisieren. Wiese (Jochbeinbruch), Marin (Oberschenkelzerrung), Bargfrede (Muskelfaserriss) und der gesperrte Pizarro sind unpässlich - Mielitz, Affolter, Ignjovski und Ekici kommen dafür in die Mannschaft. Arnautovic, Hunt, Borowski und Naldo fehlen ohnehin. Mit 23,5 Jahren im Schnitt ist das die jüngste Werder-Startelf der Bundesliga-Geschichte.

8., 1:0, Kagawa: Kuba legt links raus auf Großkreutz, der flankt mit rechts an den zweiten Pfosten. Gündogan legt volley für Kagawa auf, der köpft ein. 9. Saisontor.

12.: Kuba zieht von rechts nahezu ungehindert an den Sechzehner und schießt - leicht abgefälscht rechts vorbei.

24.: Gündogan bedient Kagawa, der aus 16 Metern ansatzlos durchlädt. Mielitz reckt sich und lenkt den Ball tatsächlich noch an den linken Pfosten.

35.: Schmelzer flankt von links. Sokratis setzt sich auf den Hosenboden, Hartherz pennt. Kehl kommt mit Anlauf an und köpft wuchtvoll - Latte, Linie, raus.

46.: Kuba bedient Kagawa von rechts, der nimmt den Ball am Fünfer mit und zieht aus der Bewegung ab: abgefälscht, links vorbei.

54.: Kuba flankt von rechts, Prödl klärt vor Lewandowski in die Mitte, Kagawa bugsiert den Ball in Rücklage rechts am Tor vorbei.

56.: Prödl greift sich an den linken Oberschenkel und muss runter. Füllkrug kommt. Nächster Nackenschlag für Werder.

66.: Ballgewinn Gündogan. Piszczek rennt von rechts in die Mitte und zieht mit links ab. Der von Sokratis abgefälschte Ball landet nur knapp neben dem rechten Pfosten.

71.: Gündogan zieht aus 18 Metern ab. Mielitz pariert den Flachschuss zur Seite, Schmitz klärt vor Kuba zur Ecke.

Fazit: Verdienter Sieg der Dortmunder aufgrund der starken ersten Halbzeit. Bremen zwar im zweiten Durchgang ebenbürtig, aber ohne Torchance.

Der Star des Spiels: Ilkay Gündogan. Der junge Bender-Ersatz nutzte seine Chance, war im ersten Durchgang der BVB-Motor, eroberte viele Bälle und schaltete sich oft in die Offensive mit ein. Seine Vorarbeit zum 1:0 war technisch erstklassig.

Der Flop des Spiels: Florian Hartherz. Der junge Außenverteidiger hatte zwar bis zu seiner Auswechslung die meisten Ballkontakte bei Werder, zahlte in den direkten Duellen mit den agilen Blaszczykowski und Piszczek aber bitteres Lehrgeld und gewann nur ein Drittel seiner Zweikämpfe.

Die besten Bilder des 26. Spieltags
Hannover 96 - 1. FC Köln 4:1: Hannover 96 um Jan Schlaudraff (l.) ging nach der Europapokal-Gala mit viel Selbstvertrauen in das Spiel gegen Köln
© Getty
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Hannover 96 - 1. FC Köln 4:1: Hannover 96 um Jan Schlaudraff (l.) ging nach der Europapokal-Gala mit viel Selbstvertrauen in das Spiel gegen Köln
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Die erste Chance hatte jedoch der FC in Person von Milivoje Novakovic. Dem Slowenen versagten jedoch mehrfach die Nerven
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Die erste Chance hatte jedoch der FC in Person von Milivoje Novakovic. Dem Slowenen versagten jedoch mehrfach die Nerven
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Nach der Hannoveraner Führung durch Stindl kam Köln trotzdem noch vor der Pause zum Ausgleich und jubelte
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Nach der Hannoveraner Führung durch Stindl kam Köln trotzdem noch vor der Pause zum Ausgleich und jubelte
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In der zweiten Hälfte zerlegten die Hannoveraner aber ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst. Joker Diouf (l.) war mit zwei Treffern der umjubelte Spieler
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In der zweiten Hälfte zerlegten die Hannoveraner aber ihren Gegner nach allen Regeln der Kunst. Joker Diouf (l.) war mit zwei Treffern der umjubelte Spieler
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Vor dem Spiel waren beide Trainer noch guter Dinge. Huub Stevens (l.) und Marco Kurz grinsten in sich hinein.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Vor dem Spiel waren beide Trainer noch guter Dinge. Huub Stevens (l.) und Marco Kurz grinsten in sich hinein.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Traumstart für die Pfälzer: Nach drei Minuten erzielte Rodnei die Führung. Huntelaar (r.) schaut staunend zu.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Traumstart für die Pfälzer: Nach drei Minuten erzielte Rodnei die Führung. Huntelaar (r.) schaut staunend zu.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Aber die Königsblauen drehten das Spiel. Nach seinem Traumtor feierte Holtby spontan als "Bruchweg-Boy".
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Aber die Königsblauen drehten das Spiel. Nach seinem Traumtor feierte Holtby spontan als "Bruchweg-Boy".
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Und als Raul auch noch traf, gab es kein Halten mehr: Seine Mitspieler jubelten ausgelassen mit dem Spanier.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Und als Raul auch noch traf, gab es kein Halten mehr: Seine Mitspieler jubelten ausgelassen mit dem Spanier.
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Ein Happy End hatte das Spiel auch für Jermaine Jones. Nach einer Platzwunde musste er den Rest der Partie mit einem stylischen Kopfverband bestreiten und zeigte eine gute Partie..
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1. FC Kaiserslautern - FC Schalke 04 1:4: Ein Happy End hatte das Spiel auch für Jermaine Jones. Nach einer Platzwunde musste er den Rest der Partie mit einem stylischen Kopfverband bestreiten und zeigte eine gute Partie..
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Hertha BSC - Bayern München 0:6: Im Berliner Olympiastadion feierten die Bayern den nächsten Kantersieg. Vor allem Ribery machte mit seinen Gegenspielern was er wollte
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Hertha BSC - Bayern München 0:6: Im Berliner Olympiastadion feierten die Bayern den nächsten Kantersieg. Vor allem Ribery machte mit seinen Gegenspielern was er wollte
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Drei Elfmeter gab es für die Bayern. Zweimal versenkte Arjen Robben, der zudem noch einen weiteren Treffer erzielte, einmal durfte Mario Gomez ran
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Drei Elfmeter gab es für die Bayern. Zweimal versenkte Arjen Robben, der zudem noch einen weiteren Treffer erzielte, einmal durfte Mario Gomez ran
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Die restlichen Treffer besorgten Thomas Müller (l.) und Toni Kroos für den Rekordmeister
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Die restlichen Treffer besorgten Thomas Müller (l.) und Toni Kroos für den Rekordmeister
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Während die Berliner um Manager Michael Preetz mit gesenkten Köpfen das Stadion verließen...
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Während die Berliner um Manager Michael Preetz mit gesenkten Köpfen das Stadion verließen...
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...freuten sich die Bayern über den 20. Treffer binnen einer Woche
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...freuten sich die Bayern über den 20. Treffer binnen einer Woche
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Borussia Dortmund - Werder Bremen 1:0: Die frühe Führung für den BVB erzielte Shinji Kagawa per Kopf nach einem tollen Zuspiel von Ilkay Gündogan (l.)
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Borussia Dortmund - Werder Bremen 1:0: Die frühe Führung für den BVB erzielte Shinji Kagawa per Kopf nach einem tollen Zuspiel von Ilkay Gündogan (l.)
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Einer von zwei Aluminiumtreffern der Borussia im ersten Durchgang: Sebastian Kehl (2.v.r.) köpft die Kugel an die Latte
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Einer von zwei Aluminiumtreffern der Borussia im ersten Durchgang: Sebastian Kehl (2.v.r.) köpft die Kugel an die Latte
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Nächster Bremer, der fehlen wird: Ignjovski sieht nach einem Foul an Lewandowski die fünfte Gelbe Karte
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Nächster Bremer, der fehlen wird: Ignjovski sieht nach einem Foul an Lewandowski die fünfte Gelbe Karte
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Die Bremer müssen sich vorwerfen lassen, im ersten Abschnitt zu viel Respekt gehabt zu haben und deutlich zu wenig für die Offensive getan zu haben
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Die Bremer müssen sich vorwerfen lassen, im ersten Abschnitt zu viel Respekt gehabt zu haben und deutlich zu wenig für die Offensive getan zu haben
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Die Dortmunder dürfen das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage feiern - neuer Vereinsrekord
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Die Dortmunder dürfen das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage feiern - neuer Vereinsrekord
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Hoch das Bein! Leverkusen wollte den Rückstand auf die Top Vier daheim verkleinern. Die Borussia spürte Schalke 04 im Nacken und brauchte mal wieder ein Erfolgserlebnis.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Hoch das Bein! Leverkusen wollte den Rückstand auf die Top Vier daheim verkleinern. Die Borussia spürte Schalke 04 im Nacken und brauchte mal wieder ein Erfolgserlebnis.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Da strahlt Marco Reus. Bereits nach sieben Minuten erzielte er den Führungstreffer.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Da strahlt Marco Reus. Bereits nach sieben Minuten erzielte er den Führungstreffer.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Auch wenn man ihn hier kaum sehen kann: Stefan Kießling (r.) schaffte eine Viertelstunde vor Schluss den Ausgleich.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Auch wenn man ihn hier kaum sehen kann: Stefan Kießling (r.) schaffte eine Viertelstunde vor Schluss den Ausgleich.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Als alle mit einer Punkteteilung rechneten schlug de Camargo doch noch zu!
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Als alle mit einer Punkteteilung rechneten schlug de Camargo doch noch zu!
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Am Ende jubelten die Gladbacher und feierten drei Big Points im Kampf um die Champions League.
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Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach 1:2: Am Ende jubelten die Gladbacher und feierten drei Big Points im Kampf um die Champions League.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Makoto Hasebe (r.) und Mario Mandzukic wollten in Nürnberg ihre Auswärtsschwäche abstellen.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Makoto Hasebe (r.) und Mario Mandzukic wollten in Nürnberg ihre Auswärtsschwäche abstellen.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Die Nürnberger jubelten zuerst. Didavi (r.) schlug nach einer Flanke per Kopf zu und brachte den Club in Führung.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Die Nürnberger jubelten zuerst. Didavi (r.) schlug nach einer Flanke per Kopf zu und brachte den Club in Führung.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Aber der VfL war keineswegs geschockt. Angeführt vom überragenden Mandzukic, der auch den Ausgleich erzielte, kämpften die Wölfe sich zurück ins Spiel.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Aber der VfL war keineswegs geschockt. Angeführt vom überragenden Mandzukic, der auch den Ausgleich erzielte, kämpften die Wölfe sich zurück ins Spiel.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Dann schlug die Stunde von Patrick Helmes (l.): Der Stürmer erzielte zwei Tore auf Vorarbeit von Mandzukic (r.).
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Dann schlug die Stunde von Patrick Helmes (l.): Der Stürmer erzielte zwei Tore auf Vorarbeit von Mandzukic (r.).
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Am Ende hatte Felix Magath (r.) gut lachen. Sein Klub kämpft sich weiter nach oben.
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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg 1:3: Am Ende hatte Felix Magath (r.) gut lachen. Sein Klub kämpft sich weiter nach oben.
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Hamburg - Freiburg 1:3: Paolo Guerrero (2.v.r.) hat seiner Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Nun muss er zugucken, was gegen Freiburg wohl schmerzvoll war
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Hamburg - Freiburg 1:3: Paolo Guerrero (2.v.r.) hat seiner Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Nun muss er zugucken, was gegen Freiburg wohl schmerzvoll war
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Gökhan Töre feierte sein Comeback gegen SC Freiburg, wirkte jedoch noch nicht richtig fit. Zur zweiten Halbzeit blieb er in der Kabine, genau wie Tesche: Berg und Son kamen
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Gökhan Töre feierte sein Comeback gegen SC Freiburg, wirkte jedoch noch nicht richtig fit. Zur zweiten Halbzeit blieb er in der Kabine, genau wie Tesche: Berg und Son kamen
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Freiburg nutzte seine Chancen eiskalt. Immer mit freundlicher Unterstützung des Hamburger Kinderabwehrriegels
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Freiburg nutzte seine Chancen eiskalt. Immer mit freundlicher Unterstützung des Hamburger Kinderabwehrriegels
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Thorsten Fink war bedient. Für ihn und sein Team geht es nun ohne Umschweife ausschließlich um den Abstiegskampf, das hat diese Niederlage deutlich gemacht
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Thorsten Fink war bedient. Für ihn und sein Team geht es nun ohne Umschweife ausschließlich um den Abstiegskampf, das hat diese Niederlage deutlich gemacht
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FC Augsburg - FSV Mainz 05 2:1: Mainz-Coach Thomas Tuchel kehrte an alte Wirkungsstätte zurück. Trotzdem verbinde er keine besonderen Gefühle mehr mit dem FCA
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FC Augsburg - FSV Mainz 05 2:1: Mainz-Coach Thomas Tuchel kehrte an alte Wirkungsstätte zurück. Trotzdem verbinde er keine besonderen Gefühle mehr mit dem FCA
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In einer zähen Partie brachte Sami Allagui (3.v.l.) mit der ersten Chance seine Mainzer in Führung
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In einer zähen Partie brachte Sami Allagui (3.v.l.) mit der ersten Chance seine Mainzer in Führung
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Ja-Cheol Koo (r.) glich mit einem Traumtor kurz vor der Pause aus und ließ sich anschließend von Kapitän Verhaegh herzen
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Ja-Cheol Koo (r.) glich mit einem Traumtor kurz vor der Pause aus und ließ sich anschließend von Kapitän Verhaegh herzen
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Sebastian Langkamp (l.) hatte einen guten Nachmittag! Er besorgte a) den Siegtreffer und beendete b) die Serie von Zidan
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Sebastian Langkamp (l.) hatte einen guten Nachmittag! Er besorgte a) den Siegtreffer und beendete b) die Serie von Zidan
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Am Ende gab es strahlende Gesichter in Augsburg
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Am Ende gab es strahlende Gesichter in Augsburg
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TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:2: Im Mittelpunkt des baden-württembergische Derbys stand natürlich die Rückkehr von Vedad Ibisevic (M.)
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TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 1:2: Im Mittelpunkt des baden-württembergische Derbys stand natürlich die Rückkehr von Vedad Ibisevic (M.)
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Ibisevic' Pendant auf Hoffenheimer Seite, Ryan Babel (l.), fand nur schwer ins Spiel
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Ibisevic' Pendant auf Hoffenheimer Seite, Ryan Babel (l.), fand nur schwer ins Spiel
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So war es auch kaum verwunderlich, dass Ibisevic das 1:0 für den VfB erzielte - und auch noch einen zweiten Treffer nachlegte
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So war es auch kaum verwunderlich, dass Ibisevic das 1:0 für den VfB erzielte - und auch noch einen zweiten Treffer nachlegte
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Sejad Salihovic (vorne) traf per Foulelfmeter zwar noch zum 1:2...
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Sejad Salihovic (vorne) traf per Foulelfmeter zwar noch zum 1:2...
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...doch am Ende stand Sebastian Rudy mit seiner TSG mit leeren Händen da
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...doch am Ende stand Sebastian Rudy mit seiner TSG mit leeren Händen da
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Der Schiedsrichter: Deniz Aytekin. Gute Leistung des Gespanns, vor allem Aytekins Assistenten waren auf zack und entschieden nahezu alles richtig. Aytekin selbst übertrieb es nicht mit persönlichen Strafen, hätte nur den Vorteil manchmal besser auslegen können. Kehls Halten gegen Sokratis im Strafraum war nur bei extrem strenger Regelauslegung elfmeterreif (72.), ebenso Sokratis' ungestümes Aufstützen gegen Hummels auf der anderen Seite (75.). Im Endeffekt ausgleichende Gerechtigkeit.

Analyse: Dortmund war Werder im ersten Durchgang zwei Nummern zu groß. Die Hausherren ließen den Ball besser laufen, gewannen mehr Zweikämpfe und wirbelten Werder mit ihrer flexiblen Offensive oft gehörig durcheinander. Gerade wenn Gündogan mit in die Offensive ging, hatte Bremen arge Zuordnungsprobleme - so wie beim 1:0, als eben Gündogan völlig blank stand.

Wer ist dein MAN des Spieltags? Jetzt wählen

Der knappe Rückstand zur Pause war so äußerst schmeichelhaft für Bremen, das selbst nur kurz vor dem Seitenwechsel durch zwei Standards sowas wie Torgefahr ausstrahlte. Ansonsten gingen Werders Offensivbemühungen in der ersten Halbzeit gen Null.

Nach der Pause ließ der BVB dann aber deutlich nach, Bremen löste sich aus der Umklammerung und war auch in den Zweikämpfen präsenter. Durch ein sichereres Passspiel kam Werder auch über die bessere rechte Seite ein paar Mal ins Angriffsdrittel, konnte aber nie Torgefahr ausstrahlen.

Auch eine System-Umstellung auf 4-4-2 mit dem jungen Füllkrug als zweiten Stürmer brachte nicht den gewünschten Effekt - so ging die Partie zäh zuende. Ein Pflichterfolg des BVB der Kategorie "Arbeitssieg".

Dortmund - Bremen: Daten zum Spiel

 

Florian Bogner

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