Sonntag, 12.09.2010

Bundesliga - 3. Spieltag

Mainz ist der Comeback-König der Liga

Drei Spiele, neun Punkte: Der FSV Mainz 05 feiert dank Andre Schürrle den besten Start aller Zeiten. Dennoch läuft nicht alles perfekt. Beim 1. FC Kaiserslautern macht immerhin die Defensive Hoffnung.

Die Entscheidung: Andre Schürrle zieht ab, Florian Dick fälscht ab, und der Ball landet im Tor
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Die Entscheidung: Andre Schürrle zieht ab, Florian Dick fälscht ab, und der Ball landet im Tor

Der Höhenflug des FSV Mainz 05 geht weiter: Mit einem 2:1 (0:1)-Erfolg über den 1. FC Kaiserslautern hat die Mannschaft von Thomas Tuchel im dritten Spiel den dritten Sieg gefeiert.

Vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Bruchweg-Stadion erzielte Srdjan Lakic (20.) die Führung für Kaiserslautern.

Ähnlich wie in Wolfsburg drehte der FSV aber nach der Pause die Partie. Niko Bungert (71.) und Andre Schürrle (74.) sorgten mit dem Doppelpack für den Traumstart in die Saison.

Nachbetrachtung:

Drei Spiele, neun Punkte: Mainz feiert den besten Saisonstart der Klub-Geschichte. Das jedoch bedeutet nicht, dass beim FSV alles perfekt läuft. Beim 4:3 in Wolfsburg nach 0:3-Rückstand führten vor allem individuelle Fehler zu den Gegentoren, auch gegen Kaiserslautern sorgte eine Unkonzentriertheit von Bungert (Tuchel: "Er hat vergessen, zum Kopfball zu gehen") und Zabavnik für das 0:1. Was auffiel: Das beim Auftaktsieg gegen Stuttgart so starke Sechser-Trio Polanski, Soto und Polanksi übertrieb es mit der Rochade. Immer wieder wechselten sie die Positionen - und sorgten so für Verwirrung in den eigenen Reihen.

Erst als in der Pause umgestellt wurde und Soto den verkappten Spielmacher mimte, kam etwas mehr Struktur ins Spiel. Der Garant für den erneuten Comeback-Sieg war jedoch jemand anders: Andre Schürrle. Nach seiner Verletzung bereits in Wolfsburg als Einwechselspieler wertvoll, sorgte er gegen Kaiserslautern mit dem 2:1-Siegtor sowie einigen starken Aktionen für die Wende. Mittelfristig kann sein Weg nur in die Nationalmannschaft führen.

Schürrle im Interview: "Ich habe Thomas Müller genau beobachtet"

Kaiserslauterns Höhenflug hat hingegen ein Ende gefunden - was angesichts der spielerischen Mittelmäßigkeit nicht verwundert. Defensiv ist der FCK mit seiner vorzüglichen Grundordnung und den beiden guten Sechsern Bilek/Tiffert bereits in der Bundesliga angekommen, doch offensiv ist das Team noch nicht in der Lage, einen Gegner zu dominieren - was von einem Aufsteiger aber auch nicht zu erwarten ist. Was in Mainz jedoch anders als gegen die Bayern fehlte, war der Mut, konsequent auf das zweite Tor zu spielen.

1. FSV Mainz 05 - Der Karnevalsverein in Bildern
Seine Mutti musste noch seinen ersten Profivertrag unterschreiben, weil er noch nicht volljährig war. Karl August Tripp, genannt Charly, war einer der ersten Stars am Bruchweg
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Seine Mutti musste noch seinen ersten Profivertrag unterschreiben, weil er noch nicht volljährig war. Karl August Tripp, genannt Charly, war einer der ersten Stars am Bruchweg
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Das Stadion am Bruchweg wurde 1929 eröffnet und ist seitdem die Heimat der Mainzer. Übrigens: Erst 24 Jahre später bekam der Verein einen Rasenplatz
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Das Stadion am Bruchweg wurde 1929 eröffnet und ist seitdem die Heimat der Mainzer. Übrigens: Erst 24 Jahre später bekam der Verein einen Rasenplatz
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Harald Strutz (hier mit Kurt Beck) setzte sich 1988 in einer Kampfabstimmung gegen den damaligen Präsidenten Bodo Hertlein durch. Bis heute ist der gebürtige Mainzer im Amt
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Harald Strutz (hier mit Kurt Beck) setzte sich 1988 in einer Kampfabstimmung gegen den damaligen Präsidenten Bodo Hertlein durch. Bis heute ist der gebürtige Mainzer im Amt
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Wolfgang Frank brachte 1996 den modernen Fußball nach Mainz. Als einer der ersten deutschen Klubs spielte der FSV mit Viererkette und ballorientierter Raumdeckung
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Wolfgang Frank brachte 1996 den modernen Fußball nach Mainz. Als einer der ersten deutschen Klubs spielte der FSV mit Viererkette und ballorientierter Raumdeckung
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Im Februar 2001 machte Jürgen Klopp den direkten Sprung vom Spieler zum Trainer. Sein Spitzname Harry Potter kommt nicht von ungefähr
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Im Februar 2001 machte Jürgen Klopp den direkten Sprung vom Spieler zum Trainer. Sein Spitzname Harry Potter kommt nicht von ungefähr
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Dimo Wache ließ seinen Emotionen freien Lauf. Mainz vergeigte 2002 am letzten Spieltag den Aufstieg durch eine 1:3-Niederlage bei Union Berlin
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Dimo Wache ließ seinen Emotionen freien Lauf. Mainz vergeigte 2002 am letzten Spieltag den Aufstieg durch eine 1:3-Niederlage bei Union Berlin
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Auch 2003 scheiterte der FSV denkbar knapp am Aufstieg. Alex Schur schoss für Frankfurt im Fernduell gegen Reutlingen das 6:3 in der Nachspielzeit und somit blieb Mainz ein weiteres Jahr in Liga 2
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Auch 2003 scheiterte der FSV denkbar knapp am Aufstieg. Alex Schur schoss für Frankfurt im Fernduell gegen Reutlingen das 6:3 in der Nachspielzeit und somit blieb Mainz ein weiteres Jahr in Liga 2
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2004 war es dann endlich so weit: Der FSV Mainz 05 stieg zum ersten Mal in die Bundesliga auf. Tausende Fans jubelten Jürgen Klopp und seinem Team auf dem Gutenbergplatz zu
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2004 war es dann endlich so weit: Der FSV Mainz 05 stieg zum ersten Mal in die Bundesliga auf. Tausende Fans jubelten Jürgen Klopp und seinem Team auf dem Gutenbergplatz zu
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Obwohl Klopp und Sammer zärtlich miteinander umgingen, setzte es im allerersten Bundesligaspiel eine 2:4-Schlappe für die Rheinhessen in Stuttgart
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Obwohl Klopp und Sammer zärtlich miteinander umgingen, setzte es im allerersten Bundesligaspiel eine 2:4-Schlappe für die Rheinhessen in Stuttgart
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Die ersten 15 Jahre im Verein war Manager Christian Heidel ehrenamtlich tätig, erst seit 2006 steht er auf der Mainzer Gehaltsliste.
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Die ersten 15 Jahre im Verein war Manager Christian Heidel ehrenamtlich tätig, erst seit 2006 steht er auf der Mainzer Gehaltsliste.
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Kloppo kann es kaum fassen. Nach drei Jahren Erstligafußball ist Schluss für die Mainzer. Statt gegen Bayern, Leverkusen und Bremen spielte man nun gegen Aue, Jena und Koblenz
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Kloppo kann es kaum fassen. Nach drei Jahren Erstligafußball ist Schluss für die Mainzer. Statt gegen Bayern, Leverkusen und Bremen spielte man nun gegen Aue, Jena und Koblenz
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Da waren sie noch dicke Freunde: Jörn Andersen und Harald Strutz feierten gemeinsam den Aufstieg 2009. Wenige Wochen später wurde der Trainer entlassen und durch...
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Da waren sie noch dicke Freunde: Jörn Andersen und Harald Strutz feierten gemeinsam den Aufstieg 2009. Wenige Wochen später wurde der Trainer entlassen und durch...
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...Thomas Tuchel ersetzt. Seine optische Ähnlichkeit zu Klopp war nicht sein einziger Pluspunkt bei den Fans. Der FSV spielte eine überragende Saison und wurde Siebter
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...Thomas Tuchel ersetzt. Seine optische Ähnlichkeit zu Klopp war nicht sein einziger Pluspunkt bei den Fans. Der FSV spielte eine überragende Saison und wurde Siebter
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Garanten für den sportlichen Erfolg waren Kapitän Tim Hoogland (r.) und Torwart Heinz Müller. Hoogland wechselte jedoch im Sommer 2010 ablösefrei zu Schalke 04
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Garanten für den sportlichen Erfolg waren Kapitän Tim Hoogland (r.) und Torwart Heinz Müller. Hoogland wechselte jedoch im Sommer 2010 ablösefrei zu Schalke 04
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Holtby wurde 2010/11 als Leihgabe von Schalke verpflichtet - und war einer der Garanten für den 5. Platz. Aber auch hier: Im Sommer 2011 kehrte er zu S04 zurück
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Holtby wurde 2010/11 als Leihgabe von Schalke verpflichtet - und war einer der Garanten für den 5. Platz. Aber auch hier: Im Sommer 2011 kehrte er zu S04 zurück
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Reaktionen:

Thomas Tuchel (Trainer Mainz): "Ich war heute sehr angespannt. Ich weiß gar nicht, wieso. In der ersten Halbzeit waren wir im Passspiel schlampig und haben die Räume nicht so besetzt, dass wir ein Positionsspiel aufziehen können. In der Pause gab es kein Geschrei, aber ich war schon eindringlich, weil wir die Dinge, die uns eigentlich ausmachen, nicht gut gemacht haben.

Marco Kurz (Trainer Kaiserslautern): "Wir haben uns zu sehr hinten reindrängen lassen. Letztendlich kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben zwei doofe Tore bekommen, aber nur, weil wir nicht den Mut hatten, selbst auf ein zweites Tor zu spielen."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Mainz mit nur einer Änderung, Bungert verteidigt für Svensson. Zwei Umstellungen bei Lautern: Der Gelb-Rot-gesperrte Ilicevic und Nemec raus, Rivic und Hoffer rein.

20., 0:1, Lakic: Langer Abschlag von Sippel, den Hoffer mit der Schulter genau in Lakics Lauf verlängert. Zabavnik und Bungert schlafen - und Lakics spitzelt den Ball am herauseilenden Wetklo vorbei in Tor.

42.: Freistoß für Mainz aus knapp 30 Metern von halbrechts. Fuchs zielt direkt aufs Tor, aber Sippel hat aufgepasst und lenkt den Ball über die Latte.

60.: Heller rast über die rechte Außenbahn und flankt halbhoch in die Mitte - Schürrle verfehlt nur haarscharf.

67.: Schürrle setzt sich links stark durch und spielt an den kurzen Pfosten. Dort aber verpasst erst Szalai und dann Soto.

71., 1:1, Bungert: Nach einem Fuchs-Einwurf kommt Karhan aus der zweiten Reihe zum Schuss. Schürrle fälscht ab und so kommt die Kugel sieben Meter vor dem Tor zufällig zum freistehenden Holtby. Der bleibt ruhig und legt an Sippel vorbei für Bungert ab, so dass der Verteidiger nur ins leere Tor einschieben muss.

74., 2:1, Schürrle: Mainz kontert über links, Schürrle zieht zur Mitte und schießt aus 18 Metern. Dick fälscht den Ball ab - und macht den Schuss so unhaltbar für Sippel.

87.: Rodnei passt nicht richtig auf und vertändelt den Ball kurz vor dem eigenen Strafraum gegen Szalai. Der schlägt einen Haken und sucht den Abschluss - vergeblich. Ein Querpass zum freien Holtby wäre besser gewesen.

Fazit: Ein Spiel auf zunächst schwachem Niveau. Nach der Pause steigerte sich aber Mainz und kam verdient zum Sieg.

Der Star des Spiels: Andre Schürrle. Gerüchte um ein Zehn-Millionen-Euro-Angebot aus Hoffenheim und das Interesse von Manchester United und dem FC Bayern bestimmten Schürrles Sommer, hinzu kam eine unangenehme Schambein-Verletzung, die ihm einen Teil der Vorbereitung und den Saisonstart kostete. Doch die Art und Weise, wie unbeeindruckt sich der 19-Jährige von all den Unruhen zeigt, ist beeindruckend. Wurde wie in Wolfsburg nach der Halbzeit eingewechselt und war maßgeblich am erneuten Comeback des FSV beteiligt. Kein Zufall: In den 90 Minuten, die Schürrle bisher auf dem Platz stand, hat Mainz ein Torverhältnis von 5:0.

Die Gurke des Spiels: Radoslav Zabavnik. Etliche Fehlpässe, keine Impulse nach vorne und das 0:1 mitverschuldet: Der Rechtsverteidiger erwischte einen gebrauchten Tag. Dass er wie der ebenfalls schwache Allagui nach der ersten Halbzeit ausgewechselt wurde und sein Stellvertreter Heller überzeugte, passte ins Bild.

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Das Tor des Tages erzielte Taner Yalcin - und darf es sich dafür kurz auf den Schultern von Lukas Podolski bequem machen
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Und so sieht Kölns Trainer Zvonimir Soldo aus, wenn er den ersten Saisonsieg genießt
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FSV Mainz 05 - 1. FC Kaiserlautern: Das Topspiel am Sonntag vor einer hübschen Kulisse am Bruchweg
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Die kalte Dusche für die Gastgeber: Srdjan Lakic erzielt die Führung für Kaiserslautern
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Doch dann die 71. Minute: Kaiserslautern-Antreiber Christian Tiffert ist fassungslos, denn…
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…Niko Bungert (l.) erzielte den Ausgleich für Mainz - hier die Party mit den Teamkollegen Adam Szalai und Christian Fuchs
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Der eingewechselte Andre Schürrle erzielte den Siegtreffer - die Combacker aus Mainz haben wieder zugeschlagen
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FC Bayern München - Werder Bremen: Das Topspiel des 3. Spieltags stieg am Samstagabend in der Allianz Arena in München
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Und der Kaiser war auch da: Etwas verlegen nahm Franz Beckenbauer die Glückwünsche zum 65. Geburtstag entgegen
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Zum Dank für seine Verdienste um den FC Bayern gab's noch einen schicken Blumenstrauß und eine nette Plauderei mit den Granden
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Bremens Marko Marin schnibbelt einen Freistoß über die Bayern-Mauer
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Thomas Müller vergab früh eine der besten Gelegenheiten für die Bayern
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Das Feier-Biest kann also auch anders: Bayern-Trainer Louis van Gaal quittiert das 0:0 mit einem gesenkten Kopf
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Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg: Torchancen gab es in Dortmund zu Beginn nur selten, daher rieben sich die Akteure in Mittelfeldzweikämpfen auf
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Kommt ein Diego geflogen...Wolfsburgs Spielmacher wird von Mats Hummels (M.) ausgehebelt
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Shinji Kagawa hatte kaum Platz und wurde meist direkt von einem Haufen Wolfsburger gestellt
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Der BVB spielte überlegen und ging durch ein Traumtor von Nuri Sahin in Führung
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Borussia Mönchengladbach - Eintracht Frankfurt: Frankfurts Benjami Köhler erzielte die Führung für die Eintracht
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Borussia Mönchengladbach - Eintracht Frankfurt: Frankfurts Benjami Köhler erzielte die Führung für die Eintracht
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Und hier noch der passende Jubel dazu
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Und schon wieder jubelt Frankfurt: Theofanis Gekas (r.) traf zum 2:0 für die Eintracht
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Hannover 96 - Bayer Leverkusen: Michael Ballack erlebte einen gebrauchten Nachmittag - früh Gelb, früh ausgewechselt
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Manuel Friedrich (r.) erhielt bei Leverkusen den Vorzug vor Stefan Reinartz in der Innenverteidigung
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Hannovers Stürmer Didier Ya Konan erzielte das Führungstor gegen Bayer Leverkusen
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Michael Ballack musste an der Seitenlinie behandelt werden, konnte aber nicht mehr weitermachen
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Maik Franz (M.) in seinem Element. Diesmal bekommt Filip Daems den Föhn ab
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Hamburger SV - 1. FC Nürnberg: So sieht es also aus, wenn man Ruud van Nistelrooy in Manndeckung genommen wird
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Piotr Trochowski versucht sich mit einem Freistoß - (noch) ohne Glück...
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Das hatte dann Joris Mathijsen, der den HSV in dieser Szene in Führung bringt
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Das hatte dann Joris Mathijsen, der den HSV in dieser Szene in Führung bringt
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SC Freiburg - VfB Stuttgart: SC-Torjäger Papiss Cisse (r.) schirmt die Kugel gegen VfB-Linksverteidiger Cristian Molinaro ab
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SC Freiburg - VfB Stuttgart: SC-Torjäger Papiss Cisse (r.) schirmt die Kugel gegen VfB-Linksverteidiger Cristian Molinaro ab
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Pawel Pogrebnjak brachte die Schwaben bei den Breisgauern per Kopf in Führung
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Daniel Didavi (r.) wechselt auf Leihbasis vom VfB Stuttgart nach Nürnberg
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Daniel Didavi (r.) wechselt auf Leihbasis vom VfB Stuttgart nach Nürnberg
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Hoffenheim - Schalke 0:2: Neuzugang im Fokus: Alle Augen richteten sich auf Schalkes Neuverpflichtung Klaas-Jan Huntelaar. Felix Magath brachte ihn von Beginn an
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Hoffenheim - Schalke 0:2: Neuzugang im Fokus: Alle Augen richteten sich auf Schalkes Neuverpflichtung Klaas-Jan Huntelaar. Felix Magath brachte ihn von Beginn an
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Nach 37 Minuten der Schock für S04: Isaac Vorsah brachte die TSG in Führung und stellte die Weichen für den dritten Sieg im dritten Spiel
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Nach 37 Minuten der Schock für S04: Isaac Vorsah brachte die TSG in Führung und stellte die Weichen für den dritten Sieg im dritten Spiel
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TSG-Leichtfüßigkeit vs. S04-Grobmotorigkeit: Christoph Metzelder musste diesmal als Rechtsverteidiger herhalten, machte seinen Job aber nicht besser als zuvor
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TSG-Leichtfüßigkeit vs. S04-Grobmotorigkeit: Christoph Metzelder musste diesmal als Rechtsverteidiger herhalten, machte seinen Job aber nicht besser als zuvor
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Sowohl Ralf Rangnick (l.) als auch Felix Magath waren mit der ersten Halbzeit ihres Teams unzufrieden. Kaum zu übersehen...
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Sowohl Ralf Rangnick (l.) als auch Felix Magath waren mit der ersten Halbzeit ihres Teams unzufrieden. Kaum zu übersehen...
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Fast der Traum-Einstand! Klaas-Jan Huntelaar (l.) hatte die größte Schalker Chance zum Ausgleich, doch sein Kopfball wurde von Tom Starke an den Querbalken gelenkt
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Fast der Traum-Einstand! Klaas-Jan Huntelaar (l.) hatte die größte Schalker Chance zum Ausgleich, doch sein Kopfball wurde von Tom Starke an den Querbalken gelenkt
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Kurz vor Abpfiff erhöhte Sejad Salihovic (l.) per Traumtor auf 2:0. Enthusiastischer Jubel von Salihovic vs. Huntelaars Fassungslosigkeit
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Kurz vor Abpfiff erhöhte Sejad Salihovic (l.) per Traumtor auf 2:0. Enthusiastischer Jubel von Salihovic vs. Huntelaars Fassungslosigkeit
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Die Pfeife des Spiels: Thorsten Kinhöfer. Kurios, aber der Schiri verteilte an Lautern fünf Gelbe Karten, bevor erstmals mit Polanski ein Mainzer verwarnt wurde. Lag mit seinen Entscheidungen dennoch richtig und hatte die Partie trotz einiger harter Zweikämpfe gut im Griff.

Analyse: Angepriesen wurde die Partie im Vorfeld als Spitzenspiel und hochspannendes Rheinland-Pfalz-Derby. Doch herauskam in der ersten Halbzwei ein wenig ansehnlicher Kick zweier Teams, die sich vor allem durch Fehlpässe (Mainz) und einer sehr defensiven Grundordnung (Kaiserslautern) auszeichneten. Das überraschende Führungstor durch Lakic blieb das einzige Highlight in den 45 Minuten.

Auch nach der Pause zeigte Mainz ungewohnte Schwächen im Spielaufbau, doch immerhin gelang es dem FSV, das Mehr an Ballbesitz (63 Prozent) in zwingendere Aktionen umzumünzen. Holtby und Soto zeigten sich verbessert, den Unterschied machte aber der eingewechselte Schürrle aus.

Lautern konnte dem nach wie vor Fehler behafteten Power-Fußball der Mainzer nichts entgegensetzen und spielte nach dem Führungstor zu zaghaft. Auffällig, dass von Lakic abgesehen die komplette FCK-Offensive abtauchte, so dass der FSV in der zweiten Halbzeit nicht unter Druck geriet.

Mainz - Kaiserslautern: Daten zum Spiel

Haruka Gruber / Felix Mattis

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