Freitag, 03.12.2010

Bundesliga - 15. Spieltag

Kaiserslautern trifft, St. Pauli gewinnt

Der FC St. Pauli hat das Duell gegen Mitaufsteiger Kaiserslautern gewonnen. Zum Auftakt des 15. Spieltags setzte sich die Mannschaft von Trainer Holger Stanislawski mit 1:0 (0:0) durch und feierte damit den ersten Dreier nach zuvor sechs sieglosen Spielen in Folge.

Mit dem rutschigen Platz hatten beiden Teams zu kämpfen. Hier fallen Rothenbach und Lakic
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Mit dem rutschigen Platz hatten beiden Teams zu kämpfen. Hier fallen Rothenbach und Lakic

24.000 Zuschauer im ausverkauften Millerntor-Stadion in Hamburg trotzten der klirrenden Kälte und sorgten auch während der ereignisarmen ersten Hälfte für eine erstklassige Stimmung.

Die Belohnung: 132 Sekunden nach dem Seitenwechsel traf Kaiserslauterns Christian Tiffert nach einer Freistoßflanke von Matthias Lehmann unglücklich ins eigene Tor.

Der entscheidende Treffer zum eher schmeichelhaften Sieg für St. Pauli, das mit nun 17 Punkten in der Tabelle zu Kaiserslautern aufschließt.

Reaktionen:

Holger Stanislawski (Trainer FC St. Pauli): "Das war eine sehr intensive Partie, aber da müssen die Jungs durch. Man muss sich eben viel erarbeiten, wenn es nicht so läuft. Die Jungs haben sich reingeknallt, sie haben richtig gearbeitet, deshalb können wir uns über die drei Punkte wirklich freuen."

Marco Kurz (Trainer 1. FC Kaiserslautern): "Das Gegentor war natürlich unglücklich, aber wir haben nicht mehr verdient. Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren, da haben wir einiges vermissen lassen. Nach dem Tor sind wir aufgewacht und haben endlich agiert. In der ersten Halbzeit haben wir nur reagiert. Das ist sehr sehr schade, denn hier wäre mehr drin gewesen."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Zambrano, Naki und Takyi sind aus disziplinarischen Gründen nicht im Kader von St. Pauli, Oczipka sitzt überraschend auf der Bank. Weil auch Thorandt gesperrt fehlt, lässt Stanislawski also eine völlig neu formierte Viererkette ran. Volz beginnt überraschend auf links, Gunesch und Morena zentral, Rothenbach auf rechts.

Kaiserslautern beginnt mit exakt derselben Elf, die letzte Woche Schalke mit 5:0 vom Betzenberg fegte.

12.: Erste Chance der Partie: Langer Ball auf Moravek, der sich am Strafraum gegen Morena durchsetzt. Aus spitzem Winkel zieht er ab - Kessler faustet den Ball weg, St. Pauli klärt.

12.: Gleich im Gegenzug die Riesenchance für St. Pauli. Ebbers tanzt drei Kaiserslauterer aus und ist frei vor Sippel. Seinen Schuss aus elf Metern auf das lange Eck pariert der Torwart jedoch souverän.

29.: Lehmann hämmert aus 30 Metern einen Freistoß auf das Gehäuse. Sippel klatscht nur zur Seite ab, aber St. Pauli macht nichts aus dem Abpraller.

48., 1:0, Tiffert (ET): Freistoß von der rechten Seite von Lehmann. Gunesch taucht am Sechzehner unten durch, Tiffert steigt hinter ihm hoch, bekommt den Ball auf die Schulter und fälscht unhaltbar für Sippel ab. Unten rechts schlägt es ein.

76.: Freistoß aus 23 Metern, halblinks. Lehmann schießt hoch auf das kurze Eck, Sippel faustet den Ball zur Ecke. Klasse Aktion von beiden.

84.: Was für ein Pfund! Aus knapp 20 Metern zieht Bugera aus halblinker Position ab. Kessler fischt den Ball aus dem Winkel.

Fazit: Komisches Spiel, das durch ein komisches Eigentor entschieden wurde. Kaiserslautern war keineswegs die schlechtere Mannschaft, hat es aber wohl in der ersten Hälfte verpasst, die Verunsicherung des Gegners auszunutzen. Etwas schmeichelhafter, aber enorm wichtiger Sieg für St. Pauli.

Der Star des Spiels: Fabio Morena. Hatte vor allem im ersten Durchgang zwar große Probleme in der Luft gegen Lakic. Steigerte sich aber in der zweiten Halbzeit und sorgte zusammen mit dem ebenfalls neu in die Mannschaft gekommenen Gunesch dafür, dass Kaiserslautern im und um den Strafraum kaum klare Aktionen hatte. Erster Einsatz für den Kapitän seit dem 5. Spieltag - Chance genutzt.

Die Gurke des Spiels: Gerald Asamoah. Schon seit Wochen fahnden die Hamburger Medien nach einer Führungsfigur auf St. Pauli. Asamoah konnte sich dafür erneut nicht empfehlen. Wirkte gegen Kaiserslautern als hängende Spitze verloren und ohne echte Aufgabe: Versteckte sich als Anspielstation oder verlor einfache Bälle im Mittelfeld. Auch gegen den Ball ohne Biss. Sehr unglücklicher Abend für den 31-Jährigen, der nach gut einer Stunde auch raus musste.

Die besten Bilder des 15. Spieltags
1. FC Nürnberg - Borussia Dortmund 0:2: Unangenehmes Wetter in Nürnberg: Dortmund-Coach Jürgen Klopp musste sämtliche Register der Winterbekleidung ziehen
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Jubelnde Dortmunder sind ja keine Seltenheit mehr! Mats Hummels köpft nach wunderschöner Sahin-Flanke zum 1:0 in das Nürnberger Gehäuse ein
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Circa 7000 Dortmunder Fans fanden den Weg ins Frankenstadion. Sie feierten sich, die Mannschaft und natürlich die Herbstmeisterschaft
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Die Clubberer hielten über weite Strecken gut mit dem Tabellenführer mit. Allen voran Almog Cohen machte eine gute Partie
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In Halbzeit zwei übernahmen die Dortmunder immer mehr die Kontrolle und waren meist einen Schritt schneller. Hier setzt sich Shinji Kagawa gegen Timmy Simons durch
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Leverkusen - Köln 3:2: Den Kölner Fans war es in Leverkusen zu kalt. Rauchbomben und Feuerwerkskörper ersetzen die Heizung im Gästeblock
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Die Ordner und der Greenkeeper hatten alle Hände voll zu tun. Die in roten Qualm gehüllte BayArena wollte wieder enträuchert werden
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Die Ordner und der Greenkeeper hatten alle Hände voll zu tun. Die in roten Qualm gehüllte BayArena wollte wieder enträuchert werden
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In der 21. Minute klingelt's! Helmes staubt aus sechs Metern nach einem Renato Augusto Hammer ab. Danach gab's herzliche Umarmungen der Kollegen im Schneetreiben
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Stefan Reinartz (r.) machte keine gute Figur. Aber nur wenn man die Haltungsnoten betrachtet. Er legte ein starkes Spiel hin und krönte seine Leistung mit einem Treffer
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Stefan Reinartz (r.) machte keine gute Figur. Aber nur wenn man die Haltungsnoten betrachtet. Er legte ein starkes Spiel hin und krönte seine Leistung mit einem Treffer
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Intensive Partie mit vielen Zweikämpfen in der Leverkusener Winterlandschaft: Hier behaken sich Arturo Vidal (l.) und Youssef Mohamad mit allen Mitteln
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Schalke 04 - Bayern München 2:0: Zum Matchwinner avancierte der Schalke Keeper Manuel Neuer. Mit seinen Weltklasse-Paraden hielt er Schalke zunächst im Spiel
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Schalke 04 - Bayern München 2:0: Zum Matchwinner avancierte der Schalke Keeper Manuel Neuer. Mit seinen Weltklasse-Paraden hielt er Schalke zunächst im Spiel
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In der 58. Minute traf Jurado zur 1:0-Führung. Kurios: Zuvor rasselten Klaas-Jan Huntelaar und Raul im Strafraum unfreiwillig zusammen
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In der 58. Minute traf Jurado zur 1:0-Führung. Kurios: Zuvor rasselten Klaas-Jan Huntelaar und Raul im Strafraum unfreiwillig zusammen
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Die Sekunden vor dem Impact: Klaas-Jan Huntelaar nähert sich schon bedrohlich Raul, für den die Partie danach beendet war. Mit blutendem Mund gings in die Kabine
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Die Chancenverwertung! Mario Gomez hadert mit einer seiner vielen vergebenen Gelegenheiten. Der Ball wollte nicht hinein
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Betretende Mienen bei den Verantwortlichen des FC Bayern München. Louis van Gaal (r.) und Christian Nerlinger sind bedient
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Die Mannschaft des FC Schalke 04 feiert den Sieg gegen den Favoriten aus Bayern nach dem Abpfiff ausgelassen
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SC Freiburg - Hamburger SV 1:0: Der SC Freiburg... Das ist Papiss Demba Cisse - plus zehn weitere Spieler. Der Goalgetter erzielte gegen den HSV das 1:0, sein 11. Saisontor
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So gelenkig sich Heiko Westermann in diesem Zweikampf mit Cisse zeigt, so ungelenk mutete der Auftritt der HSV-Abwehr beim 0:1 an
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So gelenkig sich Heiko Westermann in diesem Zweikampf mit Cisse zeigt, so ungelenk mutete der Auftritt der HSV-Abwehr beim 0:1 an
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Haltungsnote: 10.0! Ruud van Nistelrooy (r.) und Ömer Toprak funktionieren sogar beim gemeinsamen Grimassenschneiden perfekt
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Stillgestanden! Heiko schultern! Rühren! Freiburgs Cisse trägt Westermann auf den Schultern durch die Arena; auch so kann man seinen Gegenspieler kaltstellen
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Stillgestanden! Heiko schultern! Rühren! Freiburgs Cisse trägt Westermann auf den Schultern durch die Arena; auch so kann man seinen Gegenspieler kaltstellen
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Einen Eindruck zum Auftritt des HSV gefällig? Ein Blick in Ze Robertos Gesicht verrät einiges...
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Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05 2:1: So wird's allerdings knifflig mit dem Fußballspielen... Zum Glück wurde in Frankfurt noch eifrig Schnee geräumt
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Blöd gucken leicht gemacht: Halil Altintop (r.) und Miroslav Karhan laden mit ihrem Grimassentheater zum Schmunzeln ein
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Ebenfalls zirkusreif: Die eingesprungene, spiegelverkehrte Beinschere der Synchron-Tänzer Georgios Tzavellas und Marcel Risse (vorne)
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"Ach halt doch die Schnauze, Radoslav!" Frankfurts Pirmin Schwegler (r.) hat genug von Zabavniks Gerede und hält ihm prompt den Mund zu
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Borussia Mönchengladbach - Hannover 96 1:2: Igor de Camargo (r.) ließ sich mächtig feiern. Doch das 1:0 für die Fohlen erzielte in Wahrheit Michael Bradley (hinten)
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Gladbachs Raul Bobadilla (r.) bewarb sich Minuten später um den begehrten "Trottel-des-Tages"-Award: Glatt Rot nach einer Tätlichkeit!
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Nach seinem Platzverweis tigerte Bobadilla wie von Sinnen über den Platz und wollte Sergio Pinto an den Kragen. Mit vereinten Kräften wurde er aufgehalten
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Nach seinem Platzverweis tigerte Bobadilla wie von Sinnen über den Platz und wollte Sergio Pinto an den Kragen. Mit vereinten Kräften wurde er aufgehalten
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Und dann kam's, wie's kommen musste - Mike Hanke (r.) und Didier Ya Konan drehten das Spiel innerhalb weniger Minuten
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VfB Stuttgart - 1899 Hoffenheim 1:1: Klare Ansage vom VfB-Anhang: Ansprüche herunterschrauben - ab jetzt wird für den Nichtabstieg gefightet!
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Vier Schuhe, ein Ball und jede Menge Gerangel. Wer diesen Dreikampf für sich entschieden hat, ist jedoch nicht überliefert
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Jens Kellers Geheimwaffe: Mahamadou Bah! Denn der verfügt offenbar über stilechte Darth-Vader-Kräfte. Demba Ba (M.) schwebt ohnmächtig zur Seite
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Antizipation ist alles: Demba Ba (l.) visiert das Leder an, Georg Niedermeier macht sich schon zum Blocken bereit
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VfL Wolfsburg - Werder Bremen 0:0: Mit unheimlichen Verletzungssorgen reisten die Bremer nach VW-City, Thomas Schaaf standen lediglich fünf Ersatzspieler zur Verfügung
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Kleidung ist Geschmackssache. Aber mal ehrlich: Die orangefarbenen Schuhe von Andrea Barzagli (r.) würden zum Bremer Dress deutlich besser passen!
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Kleidung ist Geschmackssache. Aber mal ehrlich: Die orangefarbenen Schuhe von Andrea Barzagli (r.) würden zum Bremer Dress deutlich besser passen!
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Diego kann nicht nur hervorragend gegen das runde Leder treten, er kann auch eine unheimlich bemitleidenswerte, schmerzverzerrte Fratze ziehen
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Diego kann nicht nur hervorragend gegen das runde Leder treten, er kann auch eine unheimlich bemitleidenswerte, schmerzverzerrte Fratze ziehen
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In Wolfsburg wollte einfach kein Tor fallen, auch weil Marko Marin (r.) über weite Strecken von der VfL-Defensive bestens in Schach gehalten wurde
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In Wolfsburg wollte einfach kein Tor fallen, auch weil Marko Marin (r.) über weite Strecken von der VfL-Defensive bestens in Schach gehalten wurde
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Doch auch in der VfL-Offensive lief wenig zusammen: Mario Mandzukic (l.) hatte gegen Mertesacker und Co. meist das Nachsehen
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Doch auch in der VfL-Offensive lief wenig zusammen: Mario Mandzukic (l.) hatte gegen Mertesacker und Co. meist das Nachsehen
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St. Pauli - Kaiserslautern 1:0: Carsten Rothenbach legt sich lieber auf die Pille, bevor er Srdjan Lakic (o.) freiwillig an den Ball überlässt
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St. Pauli - Kaiserslautern 1:0: Carsten Rothenbach legt sich lieber auf die Pille, bevor er Srdjan Lakic (o.) freiwillig an den Ball überlässt
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St. Paulis Fans bekamen endlich wieder einen Sieg zu sehen und holten zur Feier des Tages die Wunderkerzen raus. Ob man beim Sieg von einem Wunder sprechen muss?
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St. Paulis Fans bekamen endlich wieder einen Sieg zu sehen und holten zur Feier des Tages die Wunderkerzen raus. Ob man beim Sieg von einem Wunder sprechen muss?
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Die Kiezkicker feiern Max Kruse (2. v.r.), aber der kann nichts für das 1:0. Christian Tiffert verlängerte per Kopf ins eigene Tor
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Die Kiezkicker feiern Max Kruse (2. v.r.), aber der kann nichts für das 1:0. Christian Tiffert verlängerte per Kopf ins eigene Tor
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Gerald Asamoah (l.) zieht ab und Tobias Sippel erwartet ängstlich das Geschoss. St Paulis Angreifer konnte keine Akzente setzen
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Gerald Asamoah (l.) zieht ab und Tobias Sippel erwartet ängstlich das Geschoss. St Paulis Angreifer konnte keine Akzente setzen
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Die Pfeife des Spiels: Knut Kircher. Hatte kaum Mühe mit der fairen Partie. Manchmal etwas kleinlich, unterm Strich aber eine souveräne und angenehm unaufgeregte Leistung.

Analyse: Nur ein Punkt aus den letzten sechs Spielen hinterlassen auch auf St. Pauli Spuren im Gemüt: Die Gastgeber begannen hektisch und verkrampft, im Spiel nach vorne fast ängstlich und ohne Eigeninitiative. Kein Pressing, kein Spiel ohne Ball, keine Anspielstationen, keine Durchschlagskraft über Außen. Konsequenz: Viele lange Bälle und nur zwei nennenswerte Szenen in 45 Minuten: Eine Einzelaktion von Ebbers und ein Freistoß von Lehmann.

Kaiserslautern zunächst mit dem Selbstvertrauen aus den letzten Spielen entschlossener im Zweikampf, variabler und präsenter im Mittelfeld, ruhig im Spiel nach vorne. Allerdings: Wenig Tempo und noch weniger Risiko. So hatten die Gäste zur Pause zwar die ordentliche Bilanz von knapp 60 Prozent Ballbesitz, aber kaum echte Torchancen.

Nur 132 Sekunden nach dem Seitenwechsel allerdings stellte Tifferts Eigentor das Spiel auf den Kopf. Mit dem Stadion im Rücken  bekam St. Pauli endlich das nötige Adrenalin und wehrte sich leidenschaftlich und taktisch diszipliniert gegen die Angriffe der Lauterer.

So konnten die Gäste in keiner Phase wirklich Druck aufbauen - auch ein Verdienst der neu formierten Hamburger Viererkette. Vor allem Morena und Gunesch arbeiteten im Zentrum immer wieder aufopferungsvoll gegen den sehr agilen und präsenten Lakic und zogen der Gäste-Offensive damit zusehends den Zahn - keine echte Chance für Kaiserslautern im zweiten Durchgang.

Trotzdem ein etwas schmeichelhafter Sieg für St. Pauli, das diesmal aber einfach das Glück hatte, das in den vergangenen Partien fehlte. Kaiserslautern dagegen hat das Spiel wohl in der ersten Halbzeit verloren, als die Gäste zu wenig investierten, um die Verunsicherung der Hamburger auszunutzen.

St. Pauli - Kaiserslautern: Daten zum Spiel

Stefan Moser / Falk Landahl

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Mats Hummels wechselt vom BVB zum FC Bayern. Richtige Entscheidung?

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