Bundesliga - 32. Spieltag

Klatsche für den HSV

SID
Sonntag, 25.04.2010 | 17:30 Uhr
Mit seinen Saisontreffern elf und zwölf brachte Vedad Ibisevic (l.) sein Team auf die Siegerstraße
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
FrJetzt
Bayern-Bayer: Die Highlights des Eröffnungsspiels
J1 League
Gamba Osaka -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Brom (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
West Ham (Delayed)
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
La Coruna -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia

Eine desolate Leistung der Hamburger in der Rhein-Neckar-Arena. Bereits nach 80 Sekunden fiel das erste Tor für die Gastgeber. Ibisevic und Obasi treffen doppelt. Hoffenheim schließt Frieden mit seinen Fans.

Der Hamburger SV hat vier Tage vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Europa League beim FC Fulham den vorläufigen Tiefpunkt einer ganz schlechten Rückrunde erlebt. Die Hanseaten verloren das Sonntagsspiel der Fußball-Bundesliga bei 1899 Hoffenheim mit 1:5 (0:3) und wurden bei der höchsten Niederlage seit fast genau sechs Jahren phasenweise vorgeführt.

Bei fünf Punkten Rückstand auf den Tabellensechsten VfB Stuttgart bleibt dem HSV wohl nur noch die Hoffnung auf den Titel in der Europa League, um sich erneut für den internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Hoffenheim beendete dagegen die Negativserie von sieben Partien ohne Sieg.

Ibisevic trifft doppelt

Vedad Ibisevic (2. und 11.) brachte die Gastgeber mit seinen Saisontoren Nummer elf und zwölf früh in Führung. Chinedu Obasi (31. ) erhöhte noch vor der Pause auf 3:0. Nach dem Ehrentreffer durch Robert Tesche (65.) bauten erneut Obasi (72.) und Sejad Salihovic das Ergebnis weiter aus (77.).

HSV-Torhüter Frank Rost war nach dem fünften Gegentor kaum zu bändigen und beschimpfte seine Mitspieler mit Nachdruck. Eine Minute vor dem Ende sah Youngster Tolgay Arslan (19) wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit zudem eine allerdings unberechtigte Rote Karte.

Hoffmann schon in der Halbzeit bedient

"Das ist eine Leistung, die einfach zu wenig ist. Ob das mit der Europa League zu tun hat, darüber will ich nicht spekulieren. Das ist nicht zu erklären", sagte Klub-Chef Bernd Hoffmann in der Pause und beantwortete Fragen nach der Zukunft des seit Wochen in der Kritik stehenden Bruno Labbadia barsch: 'Ich werde nicht in der Halbzeitpause eines solchen Spiels über den Trainer diskutieren. Irgendwann ist auch mal Schluss."

Die Hanseaten waren in Gedanken offenbar schon in Fulham und leisteten kaum Gegenwehr. Beim 1:0 nach 80 Sekunden profitierte Ibisevic von einem schweren Fehler von Innenverteidiger Joris Mathijsen. Keine zehn Minuten später legte Ibisevic nach Vorarbeit von Andreas Beck per Kopf nach.

Nur eine Chance in Hälfte Eins

Der HSV zeigte in der Rhein-Neckar-Arena von Sinsheim eine erschreckend schwache Vorstellung und hatte in der ersten Halbzeit nur eine Chance. Einen Freistoß von Piotr Trochowski (41.) lenkte Daniel Haas, der bei Hoffenheim den verletzten Ex-Nationaltorhüter Timo Hildebrand vertrat, über die Latte.

Allerdings musste Labbadia drei Tage nach dem 0:0 im Hinspiel gegen Fulham auch vier Änderungen vornehmen. Die angeschlagenen Ruud van Nistelrooy, Guy Demel und Ze Roberto fehlten ebenso wie der nach seinem Flaschenwurf in der Liga gesperrte Paolo Guerrero.

Desolate Leistung des HSV

Mladen Petric musste aufgrund der angespannten Personalsituation von Beginn an spielen, obwohl dem Kroaten nach seiner Adduktorenverletzung die fehlende Fitness deutlich anzumerken war.

Die Norddeutschen hatten noch Glück, dass die Niederlage nicht deutlich höher ausfiel. Nach dem Seitenwechsel traf Ibisevic den Pfosten (52.) und ließ eine weitere Gelegenheit ungenutzt.

Auf der Gegenseite vergab Petric (64.) eine gute Möglichkeit. Beste Spieler bei Hoffenheim waren die Torschützen Ibisevic und Obasi. Bei Hamburg gefielen mit Abstrichen Trochowski und Tesche.

Hoffenheim - Hamburg: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung