Bundesliga - 31. Spieltag

Cacau lässt Stuttgart weiter träumen

SID
Samstag, 17.04.2010 | 17:40 Uhr
Stuttgarts Serdar Tasci (l.) im Zweikampf mit Stefan Kießling
© Getty
Advertisement
Scottish Premiership
Sa13:00
Rangers - Celtic: Das 409. Old Firm steht an!
Copa Libertadores
Live
River Plate -
Jorge Wilstermann
Copa Libertadores
Live
Lanus -
San Lorenzo
CSL
Guoan -
Shanghai SIPG
Ligue 1
Nizza -
Angers
Ligue 1
Lille -
Monaco
Primeira Liga
Porto -
Portimonense
J1 League
Kashima -
Gamba Osaka
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Atletico Madrid -
Sevilla
Premiership
Rangers -
Celtic
Premier League
West Ham -
Tottenham
CSL
Tianjin Teda -
Tianjin Quanjian
Serie A
AS Rom -
Udinese
Premier League
Man City -
Crystal Palace
Championship
Derby -
Birmingham
Primera División
Alaves -
Real Madrid
Ligue 1
Montpellier -
PSG
Serie A
SPAL -
Neapel
Premier League
Leicester -
Liverpool
Primera División
Malaga -
Bilbao
Championship
Aston Villa -
Nottingham
Ligue 1
Bordeaux -
Guingamp
Ligue 1
Caen -
Amiens
Ligue 1
Lyon -
Dijon
Ligue 1
Metz -
Troyes
Premier League
Stoke -
Chelsea (Delayed)
Primera División
Girona -
Barcelona
Serie A
Juventus -
FC Turin
Primeira Liga
Benfica -
Ferreira
Premier League
Everton -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Swansea -
Watford (Delayed)
Premier League
Burnley -
Huddersfield (Delayed)
Premier League
Southampton -
Man United (Delayed)
Serie A
Flamengo -
Avaí
Primera División
Espanyol -
La Coruna
Eredivisie
Utrecht -
PSV
Serie A
Sampdoria -
AC Mailand
Premiership
Motherwell -
Aberdeen
Championship
Sheffield Wed -
Sheffield Utd
Eredivisie
Ajax -
Vitesse
Ligue 1
Saint-Etienne -
Rennes
Serie A
Cagliari -
Chievo Verona
Serie A
Crotone -
Benevento
Serie A
Hellas Verona -
Lazio
Serie A
Inter Mailand -
Genua
Premier League
Rostow -
Lok Moskau
Primera División
Getafe -
Villarreal
Ligue 1
Straßburg -
Nantes
Premier League
Brighton -
Newcastle
First Division A
Charleroi -
Club Brugge
Serie A
Sassuolo -
Bologna
Primera División
Las Palmas -
Leganes
Primera División
Eibar -
Celta Vigo
1. HNL
Hajduk Split -
Lokomotiva Zagreb
Super Liga
Rad -
Partizan
Primera División
Real Sociedad -
Valencia
Serie A
Florenz -
Atalanta
Ligue 1
Marseille -
Toulouse
Ligue 2
Clermont -
Lens
Premier League
Arsenal -
West Brom
Primera División
Real Betis -
Levante
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille
WC Qualification South America
Bolivien -
Brasilien
WC Qualification South America
Venezuela -
Uruguay
WC Qualification South America
Kolumbien -
Paraguay
WC Qualification South America
Chile -
Ecuador
WC Qualification South America
Argentinien -
Peru

Bayer Leverkusen hat im Kampf um den dritten Platz in der Fußball-Bundesliga einen weiteren Rückschlag erlitten. Nach dem 1:2 (1:1) beim VfB Stuttgart gerät die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes immer stärker unter Druck. So kann Borussia Dortmund die Werkself mit einem Sieg am Sonntag gegen 1899 Hoffenheim vom dritten Platz verdrängen. Der VfB, bestes Rückrundenteam, feierte dagegen den fünften Sieg in Serie und rückte im Kampf um die internationalen Plätze auf den sechsten Platz vor.

In der 13. Minute ging Leverkusen vor 41.500 Zuschauern in Führung: Nach Pass von Stefan Reinartz gelang Torjäger Stefan Kießling freistehend sein 19. Saisontor. Den Ausgleich für Stuttgart erzielte Cacau in der 29. Minute. Nach Flanke von Cristian Molinaro drückte der WM-Kandidat den Ball aus kurzer Distanz mit dem Kopf über die Linie.

Der Nationalspieler erzielte in der 85. Minute auch den Siegtreffer, als er aus elf Metern unhaltbar für Nationaltorhüter Rene Adler einschoss. Für Cacau waren es die Saisontreffer Nummer zehn und elf. Bayer, das in den letzten neun Spielen nur einmal gewinnen konnte, musste 71 Minuten in Unterzahl spielen, da Tranquillo Barnetta bereits in der 19. Minute von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) die Gelb-Rote Karte sah.

Adler überragend

Nationalkeeper Rene Adler rettete seinem Team anschließend mit einigen starken Paraden vor einem Rückstand, zudem war die Chancenverwertung der Gastgeber einige Male mangelhaft. Der VfB begann selbstbewusst. In der 3. Minute hätten die Schwaben durch Timo Gebhart bereits in Führung gehen müssen, der aber freistehend verstolperte.

Die Werkself startete nach ihrer jüngsten Negativserie erst einmal abwartend, konnte sich nach rund zehn Minuten aber immer mehr befreien. Zunächst hatte der VfB Glück, dass ein Flatterschuss von Toni Kroos, den Jens Lehmann nicht feshalten konnte, knapp am Tor vorbeikullerte, ehe Kießling für Bayer vorlegte. Getrübt wurde die Leverkusener Freude nur wenig später jedoch durch eine zumindest diskussionswürdige Hinausstellung Barnettas.

An der zweiten Verwarnung durch Gräfe wegen eines klaren Fouls des Schweizers an Ciprian Marica gab es nichts auszusetzen. Die erste Gelbe Karte wegen einer angeblichen Unsportlichkeit war allerdings übertrieben. Der VfB erarbeitete sich anschließend in Überzahl leichte Vorteile und wurde durch den Ausgleich belohnt.

Leverkusen zeigte sich aber keineswegs geschockt. Vor allem der starke Kroos beschäftigte den VfB in der ersten Hälfte einige Male. Vor dem 1:1 scheiterte er knapp mit einem Freistoß, in der 37. Minute zwang der 20-Jährige zudem Lehmann zu einer Glanzparade.

Comeback von Khedira und Hleb

Nach dem Wechsel brachte Gross den wiedergenesenen Nationalspieler Sami Khedira, der ebenso wie Alexander Hleb erst einmal auf der Bank gesessen hatte. Khedira war es auch, der die erste große Möglichkeit für die Stuttgarter im zweiten Durchgang einleitete.

Sein Pass erreichte Cacau, der Adler umspielte, dann aber ins Straucheln geriet (48.). Anschließend stellte Adler zweimal seine Extraklasse unter Beweis: In der 53. Minute wehrte die deutsche Nummer eins in Klassemanier einen Flachschuss Cacaus ab, dann parierte er einen Schuss von Zdarvko Kuzmanovic (63.) glänzend.

Glück hatte er allerdings bei einem Lattenschuss von Christian Träsch (69.). Bayer, das sich aufs Kontern verlegte, hatte die besten Chancen durch Kießling (68./77). Der VfB hatte im fleißigen Cacau und in Träsch seine besten Akteure. Bei Bayer, das wieder auf Abwehrchef Sami Hyypiä zurückgreifen konnte, war Kroos in der ersten Hälfte der mit Abstand auffälligste Akteur. Im zweiten Durchgang war Adler überragend.

Stuttgart - Leverkusen: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung