Bundesliga - 22. Spieltag

Doppelpack van Nistelrooy! Sieg für Hamburg

SID
Samstag, 13.02.2010 | 17:25 Uhr
Marcus Berg (r.) auf dem Weg zum 1:0 für Hamburg gegen den VfB Stuttgart
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Super Cup
Live
Real Madrid -
Barcelona
Copa do Brasil
Botafogo -
Flamengo
Copa do Brasil
Gremio -
Cruzeiro
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Angeführt von Super-Joker Ruud van Nistelrooy hat der Hamburger SV die Siegesserie des VfB Stuttgart beendet und die eigene Durststrecke beendet. Der HSV setzte sich am 22. Spieltag der Bundesliga dank des Doppelpacks des nur wenige Minuten zuvor eingewechselten Stürmerstars 3:1 (1:0) bei den Schwaben durch.

Van the Man erzielte seine ersten beiden Bundesliga-Tore innerhalb von nur 90 Sekunden. Während die Hamburger den ersten Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Spielen feierten und ihre internationalen Ambitionen untermauerten, kassierte der VfB die erste Niederlage nach zuletzt fünf Siegen in Folge.

Neben van Nistelrooy (75./77.) trafen Marcus Berg für Hamburg (23.) und Christian Träsch (55.) für den VfB.

Die 41.500 Zuschauer sahen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in der Anfangsphase ein durchwachsenes 90. Bundesliga-Duell zwischen dem VfB und dem HSV.

Beide Teams leisteten sich zahlreiche Fehler im Spielaufbau, die Defensivabteilungen hatten die Partie fest im Griff, auf Torchancen mussten die Fans deshalb zunächst lange warten.

Elfmeter-Pfiff bleibt aus

Der HSV musste in der 18. Minuten die erste Schrecksekunde verkraften. Nach einem Solo von VfB-Stürmer Pawel Pogrebnjak und einem Zweikampf mit dem Hamburger Verteidiger David Rozehnal forderten die Gastgeber, die auf die angeschlagenen Martin Lanig und Cacau verzichten mussten, Foulelfmeter. Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) ließ die Partie aber ebenso laufen wie vier Minuten später auf der Gegenseite bei einem vermeintlichen Handspiel des Italieners Cristian Molinaro.

Kurz darauf stellte der HSV, bei dem Jerome Boateng, Collin Benjamin, Bastian Reinhardt, Romeo Castelen, Ze Roberto und Paolo Guerrero fehlten, seine Effektivität unter Beweis. Nach einem Pass von Guy Demel nutzte Berg die erste Möglichkeit zum Treffer. Beim Tor des Schweden sahen die VfB-Innenverteidiger Serdar Tasci und Mathieu Delpierre schlecht aus.

Rost hält HSV im Spiel

Nach dem Rückstand intensivierten die Gastgeber ihre Bemühungen und hatten durch Molinaro (26.), Tasci (27.) sowie Sami Khedira (39. /43.) gute Ausgleichs-Chancen. Alle drei Stuttgarter scheiterten am starken HSV-Torwart Frank Rost.

Auf der Gegenseite musste Jens Lehmann gegen Berg retten (40.). Im Anschluss an den Seitenwechsel drängten die Gastgeber noch stärker auf den Ausgleich und hatten nach kurzer Zeit Erfolg. Nach Vorarbeit des Weißrussen Alexander Hleb, der nach dieser Szene ausgewechselt wurde, erzielte Träsch per Weitschuss sein zweites Saisontor.

Doppelpack von van Nistelrooy

Nur vier Minuten später vergab der Rumäne Ciprian Marica die große Chance zur VfB-Führung (59.). Hamburgs Trainer Bruno Labbadia reagierte auf die Druckphase der Schwaben nach 65 Minuten mit der Einwechslung van Nistelrooys. Der Niederländer konnte sich zunächst allerdings kaum in Szene setzen, traf dann aber zweimal wie aus dem Nichts.

Beste Spieler auf Seiten der Hamburger waren Torhüter Rost, Abwehrchef Joris Mathijsen und natürlich van Nistelrooy. Bei den Stuttgarten konnten vor allem Khedira und Torschütze Träsch überzeugen.

Stuttgart - Hamburg: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung