Sonntag, 31.01.2010

Bundesliga - 20. Spieltag

Rechts ist das neue Links

Arjen Robben behielt im Schneegestöber von München die Übersicht und führte den FC Bayern München gegen den FSV Mainz 05 erneut zu einem überzeugenden Sieg. Jörg Butts verschossener Elfmeter war nur Randnotiz, Franck Ribery muss sich indes erst wieder in die Schlagzeilen kämpfen.

Arjen Robbens (2.v.l.) Scorer-Konto steht jetzt bei 10 Punkten (6 Tore, 4 Vorlagen) in 12 Spielen
Arjen Robbens (2.v.l.) Scorer-Konto steht jetzt bei 10 Punkten (6 Tore, 4 Vorlagen) in 12 Spielen

Thomas Tuchel hatte es ja wirklich gut gemeint mit seinem: "Wir würden gegen Bayern am liebsten 5-5-2 spielen" und "den Mannschaftsbus vor dem Tor parken". Dummerweise war das Bonmot des 05-Trainers schon die bemerkenswerteste Mainzer Aktion im Zusammenhang mit dem Fußballspiel beim FC Bayern gewesen - und das schon am Donnerstag.

Am Samstag, beim eigentlichen Fußballspiel, war Mainz dann mehr ein netter Sparringspartner, denn ein ernsthafter Gegner für die Bayern. Mit acht bis zehn Mann am eigenen Sechzehner stehen und im gesamten Spiel ganze zwei Mal aufs gegnerische Tor feuern, davon nicht einmal gefährlich, war nett formuliert "ehrfürchtig" und - etwas weniger nett - das Paradebeispiel für das Sprichwort mit dem Kaninchen und der Schlange.

Sichtprobleme im Schneetreiben

Umso erstaunlicher, dass sich Arjen Robben fast 60 Minuten lang durch die Mainzer Hintermannschaft schlängeln musste, bis der Ball dann wirklich mal im Tor war: Fast schon bieder hatte die personifizierte Brechstange Daniel van Buyten den Ball nach einer Robben-Flanke dem bis dato guten Mainzer Keeper Heinz Müller per Kopf durch die Hosenträger gelegt.

"Das Wetter war nicht gut. Da muss man sich anpassen", erklärte Robben die eher rustikale Art und Weise, wie Bayern nach etlichen Chancen dann doch in Führung geriet: "Wir haben in der Halbzeit gesagt, dass wir ruhig bleiben müssen. Die Chancen kommen wieder."

Daran konnte die Bayern nicht mal der mittelstarke Schneesturm hindern, der zwischen der 45. und 65. Minute durch die Arena fegte. "Alles war ziemlich schwer zu erkennen, weil die Schneeflocken so dick waren", berichtete Philipp Lahm, "Auf meiner Seite ging es noch, aber woanders auf dem Feld war es echt extrem. Da war unser Spiel zwischenzeitlich auch nicht mehr so gut."

Butts trockener Humor

Als der Platz noch schneefrei war, hatte Bayern-Keeper Jörg Butt für den ersten Höhepunkt gesorgt. Halb erfroren, weil beschäftigungslos, machte er sich in der 32. Minute auf, seinen ersten Bundesliga-Elfmeter für die Bayern zu verwandeln, scheiterte aber an Müllers Beinen, die er trotz Verzögerung im Anlauf etwas unbeholfen anschoss.

Ob der Ball da hin sollte, wurde Butt nachher gefragt. "Ne, eigentlich sollte er rein", war dessen Antwort auf Oldenburger Art. 31 Elfmeter hat er in der Bundesliga geschossen und nun fünf davon nicht verwandelt. "Wenn ich mich sicher fühle, dann werde ich auch weiter schießen", ließ Butt aber anschließend keine Diskussion aufkommen.

Bundesliga, 20. Spieltag: Die besten Bilder
Bayer Leverkusen - SC Freiburg 3:1: In Leverkusen wurde am Sonntagabend allerorts gejubelt. Nach einer munteren ersten halben Stunde sorgte Stefan Kießling für das 1:0
© Getty
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Bayer Leverkusen - SC Freiburg 3:1: In Leverkusen wurde am Sonntagabend allerorts gejubelt. Nach einer munteren ersten halben Stunde sorgte Stefan Kießling für das 1:0
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Nur 66 Sekunden später war Eren Derdiyok zur Stelle: Er schnappte sich einen missglückten Abschlag Pouplins, marschierte auf Freiburgs Keeper zu und schob ein
© Getty
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Nur 66 Sekunden später war Eren Derdiyok zur Stelle: Er schnappte sich einen missglückten Abschlag Pouplins, marschierte auf Freiburgs Keeper zu und schob ein
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Ein starkes Spiel machte Abwehrchef Sami Hyypiä: Der Finne hatte defensiv alles im Griff und sorgte vorne für das vorentscheidende dritte Tor des Tabellenführers
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Ein starkes Spiel machte Abwehrchef Sami Hyypiä: Der Finne hatte defensiv alles im Griff und sorgte vorne für das vorentscheidende dritte Tor des Tabellenführers
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Felix Bastians erzielte für Freiburg noch den Anschluss, aber mehr war nicht drin. Auch Kunststücke wie das von Ömer Toprak nützten nichts
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Felix Bastians erzielte für Freiburg noch den Anschluss, aber mehr war nicht drin. Auch Kunststücke wie das von Ömer Toprak nützten nichts
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VfB Stuttgart - Borussia Dortmund 4:1: Die Schwaben kamen besser ins Spiel, machten in Hälfte eins aber nur ein Tor - und das war irregulär. Pavel Pogrebnjak hatte die Hand benutzt
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VfB Stuttgart - Borussia Dortmund 4:1: Die Schwaben kamen besser ins Spiel, machten in Hälfte eins aber nur ein Tor - und das war irregulär. Pavel Pogrebnjak hatte die Hand benutzt
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Ein paar durchgeknallte Gästefans ließen ihrem Unmut freien Lauf und zündeten bengalische Feuer
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Ein paar durchgeknallte Gästefans ließen ihrem Unmut freien Lauf und zündeten bengalische Feuer
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Dortmund wurde dann für verstärkte Bemühungen belohnt: Nachdem Marica einen Elfmeter verschossen hatte, nutzte Barrios seine erste Großchance zum Ausgleich
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Dortmund wurde dann für verstärkte Bemühungen belohnt: Nachdem Marica einen Elfmeter verschossen hatte, nutzte Barrios seine erste Großchance zum Ausgleich
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Doch in der Schlussphase schlug der VfB zurück: Kuzmanovic traf per Freistoß (Bild), anschließend machten Marica und Träsch den verdienten Erfolg perfekt
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Doch in der Schlussphase schlug der VfB zurück: Kuzmanovic traf per Freistoß (Bild), anschließend machten Marica und Träsch den verdienten Erfolg perfekt
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Bayern München - FSV Mainz 05 3:0: Die Bayern fuhren daheim im Schneetreiben gegen überforderte Mainzer souverän drei Punkte ein
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Mainz verteidigte mit elf Mann in der eigenen Hälfte. Niko Bungert (l.) kommt zu spät, Bastian Schweinsteiger entwischt
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Einer gegen alle: Arjen Robben nimmt es im Dribbling gleich mit mehreren Gegenspielern auf
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Einer gegen alle: Arjen Robben nimmt es im Dribbling gleich mit mehreren Gegenspielern auf
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In der zweiten Hälfte fing es dann an, heftig zu schneien. Daniel van Buyten erzielte in der 58. Minute den erlösenden 1:0-Treffer für Bayern
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In der zweiten Hälfte fing es dann an, heftig zu schneien. Daniel van Buyten erzielte in der 58. Minute den erlösenden 1:0-Treffer für Bayern
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Borussia Mönchengladbach - Werder Bremen 4:3: Werder-Coach Thomas Schaaf war zur Pause bedient. Vier Gegentore in einer Halbzeit - eine erschreckend schwache Leistung
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Borussia Mönchengladbach - Werder Bremen 4:3: Werder-Coach Thomas Schaaf war zur Pause bedient. Vier Gegentore in einer Halbzeit - eine erschreckend schwache Leistung
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Roberto Colautti erzielte in der 13. Minute das zwischenzeitliche 2:0 für die Gladbacher
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Roberto Colautti erzielte in der 13. Minute das zwischenzeitliche 2:0 für die Gladbacher
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Mann des Spiels war aber sein Sturmpartner: Raul Bobadilla war an allen Gladbacher Treffern beteiligt - ein Doppelpack und zwei Torvorlagen für den Argentinier!
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Mann des Spiels war aber sein Sturmpartner: Raul Bobadilla war an allen Gladbacher Treffern beteiligt - ein Doppelpack und zwei Torvorlagen für den Argentinier!
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Gladbach machte es in den letzten Minuten nochmal spannend, behielt aber die Oberhand. Marin (l.) war noch einer der besten Bremer
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Gladbach machte es in den letzten Minuten nochmal spannend, behielt aber die Oberhand. Marin (l.) war noch einer der besten Bremer
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Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln 1:2: Die Eintracht und der FC neutralisierten sich lange Zeit gegenseitig. Bis die Kölner in der zweiten Halbzeit in Führung gingen
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Sehenswert war das Spiel in Frankfurt nicht. Dafür aber verbissen: Christoph Spycher (l.) gewinnt das Kopfballduell gegen den Kölnern Adil Chihi
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Hannover 96 - 1. FC Nürnberg 1:3: Albert Bunjaku erzielte alle drei Tore für den Club. In der 30. Minute netzte er zum 1:0 ein
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Hannover bescherte Trainer Mirko Slomka auch im ersten Heimspiel keine Punkte
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Hannover bescherte Trainer Mirko Slomka auch im ersten Heimspiel keine Punkte
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Nürnberg hat dagegen einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf eingefahren. Andreas Ottl konnte im Mittelfeld überzeugen
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Hertha BSC - VfL Bochum 0:0: Hertha-Coach Friedhelm Funkel hatte im Kellerduell gegen Bochum ein "Sechs-Punkte"-Spiel vor der Brust
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Patrick Ebert (r.) setzt sich energisch im Zweikampf gegen den Bochumer Christian Fuchs durch. Doch die Alte Dame kam nicht über ein Unentschieden hinaus
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Hamburger SV - VfL Wolfsburg 1:1: Lorenz-Günther Köstner vor seinem ersten Spiel als Coach des deutschen Meisters
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Auch der HSV hat einen neuen Mann: Ruud van Nistelrooy, der bei eisigen Temperaturen einen warmen Empfang bekam
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Wolfsburg ging nach 34. Minuten durch ein herrliches Tor von Edin Dzeko (l.) in Führung
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Wolfsburg ging nach 34. Minuten durch ein herrliches Tor von Edin Dzeko (l.) in Führung
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Mladen Petric (vorne) wird von Wolfsburgs Defensivspieler Makoto Hasebe zu Fall gebracht
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Mladen Petric (vorne) wird von Wolfsburgs Defensivspieler Makoto Hasebe zu Fall gebracht
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Piotr Trochowski (l.) traf mit diesem Freistoß in der allerletzten Sekunde zum Ausgleich für den HSV
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Butts Malheur war sowieso nicht mehr als eine Randnotiz des Spiels, in etwa so wie die Mainzer. Die dicke Schlagzeile mit Ausrufezeichen war einmal mehr Robben vorbehalten, der in jeden Bayern-Angriff eingebunden wurde und die rechte Seite durchpflügte, wie man es bei Bayern eigentlich nur von Franck Ribery gewohnt ist. Nur eben auf der anderen Seite.

Dem Schnee trotze der Niederländer nach der Pause erneut mit einer langen Unterhose, seine bärenstarke Leistung krönte er mit einem präzisen Freistoß zum 3:0-Endstand.

Lahm immer besser in Form

Was die Bayern derzeit sonst noch stark macht: Wie einst Ribery weiß nun auch Robben einen starken Philipp Lahm in seinem Rücken, der, je näher die WM rückt, immer besser in Fahrt kommt. Seine Vorlage für Mario Gomez zum 2:0 war seine zweite Torvorlage im zweiten Spiel in Folge. Rechts ist das neue Links für Lahm.

"Klar habe ich erst mal eine Zeit gebraucht, mich auf der neuen Position zurecht zu finden", meinte Lahm dazu. "Es dauert, bis man alle Situationen mal gehabt hat, bis man weiß: Aus der Situation komme ich so raus, aus der anderen Situation so. Jetzt aber sieht es sehr, sehr gut aus."

Zudem habe er Robben auch erst mal kennenlernen müssen, "Arjen dribbelt ja oft nach innen, da muss man auch mal abwarten. Jetzt wissen wir, was der andere macht", sagte Lahm. Gomez pflichtete bei, dass die Abläufe bei Bayern perfekt einstudiert sind: "Das Tor, das mir Philipp auflegt, machen wir im Training jede Woche 20-mal. Irgendwann zahlt sich das aus."

Angesichts der schnörkellosen Leistung hatte auch Chefkritiker Louis van Gaal wenig zu motzen: "Wir selbst sind die größte Gefahr für uns, nicht der Gegner. Das war unser bestes Heimspiel. Ich habe ein sehr gutes Spiel bei Ballbesitz gesehen gegen eine verteidigende Mannschaft. Ich bin sehr zufrieden."

Ribery braucht Rhythmus

Bleibt eigentlich nur die Frage, was die Bayern demnächst mit Franck Ribery anfangen sollen. Geht es nach van Gaal, ist der Franzose weiter nur Edel-Joker. "Auch Franck kann sehen, dass wir ohne ihn sehr gut spielen. Er hat Extra-Qualitäten. Ich muss ihn integrieren, aber das ist nicht so einfach", sagte der Bayern-Coach.

Der direkt nach dem 1:0 für Ivica Olic eingewechselte Ribery war immerhin froh, "wieder ein bisschen mehr gespielt zu haben als zuletzt in Bremen". Noch hält der Franzose die Füße still, fügt sich in seine Rolle. Die Frage ist, wie lange.

"Ich bin immer hungriger und hoffe, bald wieder von Anfang an spielen zu können", meinte der 26-Jährige wie zum Beleg. "Ich werde alles tun, wieder mein altes Niveau zu erreichen. Körperlich fühle ich mich immer besser, ich brauche nur wieder etwas mehr Spielrhythmus." Bis dahin kommt der FCB mit Robben ganz gut zurecht.

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